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		<title>Tipps zu Twitter</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:07:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Twitter ist ein sogenannter Mikroblogging-Dienst. Die Nutzer schreiben kurze Texte, die nicht länger als eine SMS sind und kennzeichnen diese Texte mit Stichworten. Meist sind die Twitter-Texte mit einem Link versehen, der weitere und ergänzende Informationen bereitstellt. Twitter ist sehr interessant für Unternehmen, die einen neuen Kommunikationskanal für Kunden und Interessenten aufbauen wollen. Denn Twitter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mindmelt.de/blog/tipps-zu-twitter/twitter-2/" rel="attachment wp-att-1558"><img class="alignnone size-full wp-image-1558" title="Tipps zu Twitter" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/twitter.jpg" alt="twitter Tipps zu Twitter" width="425" height="282" /></a></p>
<p>Twitter ist ein sogenannter Mikroblogging-Dienst. Die Nutzer schreiben kurze Texte, die nicht länger als eine SMS sind und kennzeichnen diese Texte mit Stichworten. Meist sind die Twitter-Texte mit einem Link versehen, der weitere und ergänzende Informationen bereitstellt. Twitter ist sehr interessant für Unternehmen, die einen neuen Kommunikationskanal für Kunden und Interessenten aufbauen wollen. Denn Twitter wird stark von sehr unterschiedlichen Zielgruppen beachtet. Wenn man als Unternehmen neu in Twitter einsteigen oder ein bestehendes Twitter-Profil ausbauen möchte, dann gibt es ein paar einfache Tipps zu beachten, um erfolgreich zu sein.</p>
<p>Zunächst sollte man die Twitter-Profil-Seite mit einem hohen Wiedererkennungswert versehen. Viele Unternehmen verfügen über ein &#8220;corporate Design&#8221;, das mit Farben und Formen subtil zentrale Unternehmensbotschaften transportiert. Dieses Design sollte sich auf der Twitter-Profil-Seite wiederfinden. Hier ist auch Platz für kurze Texte, die den Nutzen des Unternehmens für seine Kunden kommunizieren. Ein Besucher muss gleich erkennen können, ob und wie er persönlich von dem Unternehmen, seinen Diensten und Gütern und seiner Kommunikation profitieren kann. Man sollte auch alle Bestandteile des Twitter-Formulars vollständig und umfassend ausfüllen, damit man keine Chancen vergibt, um einen positiven Eindruck bei potentiellen Followern (Twitter-Nutzer, die die Botschaften des Unternehmens lesen und weiterleiten wollen)zu hinterlassen. So sind selbstverständlich auch Links auf alle relevanten Unternehmenswebseiten zu hinterlegen. Ansprechpartner sollten auch genannt werden und aus Rechtsgründen sollte auch kein Link zu einem Impressum fehlen.</p>
<p>Das A und O des Erfolgs auf Twitter ist die Aktualität und die Qualität der Information. Hat das Unternehmen ein neues Produkt entwickelt oder ein bestehendes deutlich verbessert, dann gibt es hierzu zahlreiche Informationen, die auf unterschiedlichen Webseiten (beim eigenen Unternehmen oder in Pressemeldungen) auftauchen. Für Twitter kommt es darauf an, hier interessante Informations-Häppchen zu kreieren, die nach und nach als Nachrichten-Strom zur Verfügung gestellt werden. Passend zum Twitter-Beitrag gibt es fast immer einen Link auf ein Bild, eine Webressource oder eine PDF-Datei, wo für Interessenten ergänzende Informationen bereit gehalten werden. Diese Twitter-Meldungen sollten immer als Kern eine unternehmensbezogene Information enthalten. Beliebt sind bei Twitter-Nutzern zwar auch Meldungen über private Befindlichkeiten, Urlaubserlebnisse oder Familienereignisse. In einem Twitter-Profil eines professionell arbeitenden Unternehmens haben solche Infos aber nichts zu suchen. Setzt das Unternehmen mehrere Twitter-Verantwortliche ein, dann ist diesen das Themenspektrum und weitere Regeln als Social-Media-Richtlinie mit auf den Weg zu geben.</p>
<p>Twitter ist ein Kommunikationskanal; deshalb ist es wichtig, die Reaktionen der Leser zu verfolgen. Kommen hier Anregungen und Vorschläge, dann sollte man sie aufgreifen und für weitere Tweets nutzen. Nur so wird aus Twitter ein Motor, der zugleich die Unternehmensentwicklung voran bringt.</p>
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		<title>Möbelhandel &#8211; quo vadis</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 12:02:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sind sie ratloser Möbelhausbesitzer? Um Sie geht es. Alles, was zwischen Nischenladen und MegaMarke verkauft, spürt die dargestellten Probleme am eigenen Leibe &#8211; gerade die regional orientierten „Kleinen Ketten“ und die entsprechenden Häuser in Ostdeutschland. Anzufügen ist lediglich ein Aspekt, der bei aller Wirtschaftstendenz und Konzeptalternative fast zu klein erscheint: die Person des Verkäufers. &#160; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mindmelt.de/blog/moebelhandel-quo-vadis/modern-bright-livingroom/" rel="attachment wp-att-1561"><img class="alignnone size-full wp-image-1561" title="Möbelhandel   quo vadis" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/moebelhaus.jpg" alt="moebelhaus Möbelhandel   quo vadis" width="425" height="282" /></a></p>
<p>Sind sie ratloser Möbelhausbesitzer? Um Sie geht es. Alles, was zwischen Nischenladen und MegaMarke verkauft, spürt die dargestellten Probleme am eigenen Leibe &#8211; gerade die regional orientierten „Kleinen Ketten“ und die entsprechenden Häuser in Ostdeutschland. Anzufügen ist lediglich ein Aspekt, der bei aller Wirtschaftstendenz und Konzeptalternative fast zu klein erscheint: die Person des Verkäufers.</p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Verkaufstraining – und was hilft es?</strong></p>
<p>Einmal im Jahr wird der Coach bestellt, die Verkäufer eines Möbelhauses üben sich in Verkaufsargumenten, Körpersprache und Preisverhandlung – und wenn das Training vorbei ist, geht alles so weiter wie bisher. Gut für die Coaches, schlecht für den Möbelhausbesitzer. Schließlich hat er eine Menge Geld investiert mit dem Ergebnis, dass die Übungen bald wiederholt werden müssen. Warum reagieren Verkäufer so negativ auf Verkaufstraining?  Da ist zu aller erst zu fragen, wer denn da eigentlich trainiert wird. Gute Verkäufer sind Mangelware und die stagnierende Möbelbranche wäre einer der letzten Bereiche, in dem sie ihr Talent verschwenden würden – es sei denn, sie erhielten eine angemessene Beteiligung an den überdurchschnittlich hohen Margen. Erhalten sie aber nicht. Erfahrene Verkäufer machen höchstens ein Viertel eines beliebigen Verkaufsteams in Möbelhäusern aus. Die haben ihren Stil gefunden, mit dem sie durch die Klippen des Geschäfts lavieren – den Stil zu ändern, so lange die Bedingungen gleich bleiben wäre dumm. Die absolute Masse der Verkäufer sind kaum für den Möbelhandel ausgebildete Mitarbeiter, die lieber ein paar Hundert Euro Grundgehalt mitnehmen, als sich ins ALG 2 abschieben zu lassen. Dafür hören sie sich regelmäßig die Vorhaltungen der Geschäftsführung an und hoffen auf zufällige Coups wie eine kompletten Küchen-Verkauf. Hier kommt das Coaching an wie eine Mini-Dusche beim Schlamm-Catchen.  Keinem dieser Verkäufer ist die individuelle Haltung zu verübeln, so lange es kein Konzept gibt. Coaching intensiviert zwar die Verkaufsbemühungen, schafft aber keine besseren Rahmenbedingungen. Und da sind wir wieder bei der Zukunft der Branche, wie sie Ulrich Eggert beschreibt. Der Möbelhandel muss sein Konzept umstellen und neue Möglichkeiten schaffen. Er darf nur eins nicht dabei vergessen: die Mitarbeiter „mitzunehmen“.</p>
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		<title>Kundenbindung</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 11:58:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wichtig ist nicht nur, was wir sagen, sondern vor allen Dingen, wie wir es sagen. Und selbst, wenn wir fast nur zuhören, verraten wir viel über uns selbst. &#160; Das Kommunikationsviereck ausreizen Eine Information besteht bekanntermaßen aus vier Bestandteilen: der Sachinformation, dem damit verbundenen Appell, der Information über uns selbst und der Beziehungsebene. Wenn ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mindmelt.de/blog/kundenbindung/kundenansprache/" rel="attachment wp-att-1543"><img class="alignnone size-full wp-image-1543" title="Kundenbindung" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/kundenansprache.jpg" alt="kundenansprache Kundenbindung" width="425" height="282" /></a></p>
<p>Wichtig ist nicht nur, was wir sagen, sondern vor allen Dingen, wie wir es sagen. Und selbst, wenn wir fast nur zuhören, verraten wir viel über uns selbst.</p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Das Kommunikationsviereck ausreizen</strong></p>
<p>Eine Information besteht bekanntermaßen aus vier Bestandteilen: der Sachinformation, dem damit verbundenen Appell, der Information über uns selbst und der Beziehungsebene. Wenn ich die Kommunikation mit einem Kunden suche, muss ich diese Komponenten immer im Hinterkopf haben. Bei der Kundenbindung hat die Beziehungsebene eine Bedeutung, der sich alles andere unterordnen muss. Bei einer bestehenden Beziehung ist es z.B. wichtig, die Sachinformation Stück für Stück aufzubauen. Erstens kann der Kunde so immer weitere Angebote kennen lernen, zweitens bildet sich so ein Stück gemeinsame Kompetenz. Wer dem Kunden immer nur dasselbe erzählt und sich nicht einmal merkt, welche Themen er mit ihm schon besprochen hat, muss sich nicht wundern, wenn der Kunde nicht mehr zuhört. Je länger die Beziehung anhält, desto moderater kann der Appell ausfallen. Der Kunde muss nicht mehr von einem einzelnen Produkt überzeugt werden, sondern gewöhnt sich an den Kauf bei dem Händler seines Vertrauens. Ab und zu ist es jedoch sehr ratsam, ein Produkt besonders anzupreisen, für das man Interesse beim Kunden voraussetzen kann. Das Angebot muss nicht einmal als besonders günstiges Schnäppchen deklariert werden. Inmitten der sonstigen Kommunikationsweise entsteht durch den zwischenzeitlichen starken Appell ohnehin das Gefühl beim Kunden, damit besonders bevorzugt zu werden. Eine subtile Betonung der besonderen Beziehung ist damit natürlich auch verbunden. Auf keinen Fall darf man sich bei der Handhabung des Kommunikationsvierecks verstellen. Denn der Kunde hat immer die Möglichkeit, über die Komponente der Selbstauskunft die Übereinstimmung mit der bisherigen Beziehung zu überprüfen. Aber Authentizität ist sowieso das Beste, was man einer Beziehung zugrunde legen kann.</p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Nonverbale Kommunikation</strong></p>
<p>Wenn unsere Sprache nicht von damit übereinstimmenden Körpersignalen begleitet wird, ist die ganze Mission umsonst. Gestik und Mimik müssen schon deutlich mitarbeiten. Die Nähe zum Kunden können Sie messen: wenn Sie die Schutzdistanz von 50 Zentimetern überwunden haben, sind Sie ein Freund.</p>
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		<title>Ohne Worte&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 10:52:54 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mindmelt.de/blog/ohne-worte/foto/" rel="attachment wp-att-1580"><img class="alignnone  wp-image-1580" title="Ohne Worte..." src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/Foto.jpg" alt="Foto Ohne Worte..." width="535" height="376" /></a></p>
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		<title>Tipps für Ihren Webrelaunch</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 11:53:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn ein Relaunch der eigenen Webseite ansteht, stellt sich die Frage, ob hierbei auf dem bereits bestehenden CMS aufgebaut oder dieses gewechselt werden soll. Die Antwort fällt für jede Seite individuell aus. Ein neues Content Management System wird die Seite wahrscheinlich neu strukturieren, macht sich aber erforderlich, wenn das vorherige CMS den Anforderungen nicht mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mindmelt.de/blog/tipps-fuer-ihren-webrelaunch/designer/" rel="attachment wp-att-1532"><img class="alignnone size-full wp-image-1532" title="Tipps für Ihren Webrelaunch" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/designer.jpg" alt="designer Tipps für Ihren Webrelaunch" width="425" height="282" /></a></p>
<p>Wenn ein Relaunch der eigenen Webseite ansteht, stellt sich die Frage, ob hierbei auf dem bereits bestehenden CMS aufgebaut oder dieses gewechselt werden soll. Die Antwort fällt für jede Seite individuell aus. Ein neues Content Management System wird die Seite wahrscheinlich neu strukturieren, macht sich aber erforderlich, wenn das vorherige CMS den Anforderungen nicht mehr genügt. Nach der Bestandaufnahme der Voraussetzungen und Ziele wird die Frage nach dem passenden CMS im Rahmen des Relaunches beantwortet.</p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Schritte zum erfolgreichen Relaunch</strong></p>
<p>Am Anfang steht die Analyse des Vorhabens. Der Relaunch könnte auf höhere Usability ebenso zielen wie auf ein modernes Design oder das neue CMS. Auch eine Markt- und Konkurrenzanalyse hilft weiter, zudem fließen die jüngsten Trends im Online-Marketing in die Planungen mit ein. Eine komplette Überarbeitung der Seite beginnt dann wahrscheinlich doch mit einem neuen Content Management System. Bei dessen Auswahl entscheiden Kriterien wie Performance, Benutzerfreundlichkeit, reibungsloser Datentransfer vom alten System, Möglichkeiten der Suchmaschinenoptimierung und die Content Syndication. Mobile Möglichkeiten &#8211; Content via Smartphone einbinden und abrufen &#8211; müssen im Jahr 2012 berücksichtigt werden. Weitere Schritte zum Relaunch sind:</p>
<p>-Hostingvoraussetzungen: Eine überarbeitete Seite benötigt vielleicht mehr Kapazität vom Hoster, das muss vorab geklärt werden. Die meisten Hostingpakete lassen sich problemlos erweitern, wobei die künftig anvisierten Leistungen der Seite und die dafür benötigte Performance ausschlaggebend sind. Wenn PHP als Skriptsprache genutzt wird, beeinflusst das den nötigen Webspace. Sehr umfängliche Projekte könnten künftig dedicated oder gar eigene Server benötigen. Gute Hoster bieten auf dedicated Servern genügend Performance an und sorgen auch für einen reibungslosen Datentransfer während des Relaunches.</p>
<p>-Datentransfer: Dieser gehört zu den komplexesten Herausforderungen beim Relaunch, wenn ein neues CMS eingebunden wird. Vorab müssen die Inhalte der Seite überarbeitet und meist neu strukturiert werden. Die wichtigste Frage für den Transfer ist hingegen, inwieweit Datenbanken in das neue CMS exportierbar sind.</p>
<p>-Content Syndication: Hiermit werden Inhalte zwischen verschiedenen Seiten und Systemen ausgetauscht, auch können Content-Bausteine von Subdomains übernommen werden. Das neue CMS wird über eigene Canonical-Tags den Content den zugewiesenen URLs zuweisen, hierbei ist auf die Vermeidung von Duplicate Content auf der eigenen Seite zu achten. Wo dieser dennoch auftritt, müssen interne Links für die Google-Bots mit einem Nofollow-Attribut versehen werden, damit die Seite kein Downranking erfährt.</p>
<p>-Suchmaschinenoptimierung: Dies ist das nächste Thema beim Relaunch. Reine Design-Änderungen sind unproblematisch, ein Wechsel des CMS und die Einbindung neuer Subdomains sind hingegen sehr bedeutsam. Wenn das Ranking durch den Relaunch negativ beeinflusst werden könnte, müssen die Anpassungsmaßnahmen aus SEO-Sicht im Vorfeld geklärt werden.</p>
<p>&nbsp;<br />
<strong>Professionelle Hilfe und Controlling</strong></p>
<p>Ein Relaunch ist ohne professionelle Dienstleister kaum machbar, zudem ist striktes Controlling unabdingbar. Sämtliche wichtigen Kennzahlen &#8211; Reichweite, Traffic, Conversion Rates, Besucherzahlen, Stellung in den SERPs &#8211; müssen bekannt und einem Vorher-Nachher-Vergleich unterzogen werden. Der Relaunch bietet aber auch die Gelegenheit, neue Tracking-Tools zu implementieren.</p>
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		<title>PR Trends 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 11:47:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die PR Arbeit des Jahres 2012 fokussiert auf SEO und Social Media. Beide Bereiche sind nicht grundlegend neu, erleben aber einen nie gekannten Aufschwung und befruchten sich gegenseitig. Für Unternehmen erschließen sich dadurch völlig neue Chancen, gleichzeitig ist ein Umdenken erforderlich. Kommunikation statt Streuwerbung Anstelle der bisher üblichen breit gestreuten Werbeaktivitäten und PR Arbeit, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mindmelt.de/blog/pr-trends-2012/business-people/" rel="attachment wp-att-1528"><img class="alignnone  wp-image-1528" title="PR Trends 2012" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/communcation.jpg" alt="communcation PR Trends 2012" width="425" height="282" /></a></p>
<p>Die PR Arbeit des Jahres 2012 fokussiert auf SEO und Social Media. Beide Bereiche sind nicht grundlegend neu, erleben aber einen nie gekannten Aufschwung und befruchten sich gegenseitig. Für Unternehmen erschließen sich dadurch völlig neue Chancen, gleichzeitig ist ein Umdenken erforderlich.<br />
<strong>Kommunikation statt Streuwerbung</strong></p>
<p>Anstelle der bisher üblichen breit gestreuten Werbeaktivitäten und PR Arbeit, die eine Zielgruppe nur wenig eingrenzen konnte, entwickelt sich durch die neuen Möglichkeiten des Web 2.0 eine direkte Zielgruppenkommunikation. Diese ist durch zwei Faktoren gekennzeichnet, die schon im Wort selbst stecken:<br />
-Es geht um vielschichtige Kommunikation, nicht mehr um die plakative Botschaft.<br />
-Die Kommunikation erfolgt mit den Adressaten eines Produktes, diese sind zielgerichtet einzugrenzen.<br />
Unternehmen und ihre PR Manager müssen daher umdenken, Strategien neu entwerfen und ebenso Kompetenzbereiche anders strukturieren. Es lohnt sich auf jeden Fall, denn Öffentlichkeitsarbeit erlebt einen rasanten Aufschwung, wobei sich Content Marketing zum Kern der PR-Arbeit entwickelt. Die neuen Möglichkeiten und Strukturen mit klassischen PR-Instrumenten zu verbinden stellt die eigentliche Herausforderung dar.</p>
<p><strong>Vielfalt und Zielrichtung im Netz</strong></p>
<p>Die Möglichkeiten, eine Pressemeldung unterzubringen, haben sich im Internet schlagartig vervielfacht. Gleichzeitig können diese Möglichkeiten mit der praktischen SEO verbunden werden, denn von (fast) jedem Presseartikel aus sind Verlinkungen möglich, die dem eigenen Webauftritt zugutekommen. Es existieren Presseportale, Social Media Sites, diverse Blogs und dann noch die abertausenden Artikelverzeichnisse und Webkataloge, die den Presseportalen sehr ähnlich sind. Und überall sind direkte Zielgruppenansprachen möglich, was die Grenzen zwischen Public Relations und Marketing sehr fließend werden lässt. An dieser Stelle sind interdisziplinäre Kompetenzen gefragt, wenn Autoren für Presseverzeichnisse schreiben und die wichtigsten Keywords einfließen lassen, wenn gleichzeitig SEO-Spezialisten die Mittel klassischer PR-Arbeit mit der Offpage-Optimierung verbinden. Ein Content-Manager modernen Zuschnitts verfügt über Kenntnisse im redaktionellen Bereich ebenso wie im Marketing und den technischen Grundlagen von SEO. Zudem hat er die Funktionsweise sozialer Netzwerke gänzlich verstanden. Wenn solche Experten in die PR-Arbeit integriert werden können, wird sich das auf die Öffentlichkeitsarbeit sehr fruchtbar und nachhaltig auswirken.</p>
<p><strong>Die Bedeutung von Social Media</strong></p>
<p>Eine Auswertung des Trendmonitors bezüglich der geplanten Social Media Aktivitäten von Unternehmen ergab für das Jahr 2012, dass 53 Prozent der Befragten das Thema ganz oben auf ihre Prioritätenliste gesetzt haben. Niemand zweifelt daran, dass Social Networks weiter wachsen werden, ihre Bedeutung könnte sogar überproportional zunehmen. Durch die technischen Grundlagen des Internets kommt kein SEO-Verantwortlicher mehr an diesem Trend vorbei, ebenso wenig ein PR- oder Content-Manager. Social Media Kampagnen sind einfach viel zu viral, als dass sie vernachlässigt werden könnten. Ein Klick auf den &#8220;Gefällt mir&#8221; Button von Facebook soll nach Untersuchungen einiger Experten schon ähnliche Bedeutung haben wie ein (bezahlter) Klick auf eine AdWords-Schaltung. Aus Mund-zu-Mund-Propaganda wird Maus-zu-Maus-Marketing, mit einer ungeheuren Potenzierung der Empfänger wie der Verbreitungsgeschwindigkeit. Damit die gesendeten Nachrichten genügend Relevanz besitzen, etabliert sich das Content-Marketing als eigenständige PR-Disziplin, die den Empfänger der Nachricht in den Mittelpunkt der Gestaltung stellt. Damit wandelt sich die einseitige Werbebotschaft zu einer kundenfreundlichen Kommunikationsmöglichkeit über alle möglichen Kanäle, die sich vorwiegend auf Social Media Portalen finden lassen.</p>
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		<title>Was ist ein Markenrelaunch</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 11:46:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Markenrelaunch als Eingeständnis für eine katastrophale Markenführung ist eine schöne Herleitung aus der ursprünglichen Wortbedeutung und wie immer ergibt das auch eine gute Pointe. Aber Pointen beruhen natürlich auf Überhöhungen, sonst wäre die Verblüffung den anschließenden Lacher nicht wert. Markenrelaunch ist in keiner Weise unehrlich, das Verändern der Marke und ihres Erscheinungsbildes ist geradezu eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mindmelt.de/blog/was-ist-ein-markenrelaunch/relaunch/" rel="attachment wp-att-1522"><img class="alignnone size-full wp-image-1522" title="Was ist ein Markenrelaunch" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/relaunch.jpg" alt="relaunch Was ist ein Markenrelaunch" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Markenrelaunch als Eingeständnis für eine katastrophale Markenführung ist eine schöne Herleitung aus der ursprünglichen Wortbedeutung und wie immer ergibt das auch eine gute Pointe. Aber Pointen beruhen natürlich auf Überhöhungen, sonst wäre die Verblüffung den anschließenden Lacher nicht wert.</p>
<p>Markenrelaunch ist in keiner Weise unehrlich, das Verändern der Marke und ihres Erscheinungsbildes ist geradezu eine stete Notwendigkeit. Außerdem gibt es dann wieder etwas zu Feiern, und die viel gescholtenen Event-Manager transformieren das neue Outfit möglichst eindrucksvoll mit multimedialen Präsentationen und/oder prominenten Fürsprechern. Für das Grundverständnis ist es wichtig, dass keine solche Präsentation nach dem Prinzip „Phoenix aus der Asche“ abläuft. Die Marke wird ja nicht dem Erdboden gleichgemacht und völlig neu in die Welt (auf den Markt) gesetzt.</p>
<p>Einzige bekannte Ausnahme bisher: Harald Schmidt (natürlich, wer denn sonst), der sich weiland 2001 am Vorabend des Sat1 Relaunch in einem Haufen nutzlos gewordenen Werbematerials suhlte und es anschließend mit großen Schaufeln ins Publikum werfen ließ. Wer damals seine „Schutztüte“ aufhielt, konnte Massen von Werbeschrott nach Hause tragen – aber den Ball gibt es noch immer. Was der Meister des Late-Night-Talks mit verächtlicher Geste unters Volk streuen ließ, ist ja trotzdem immer noch als Sat1 erkennbar.</p>
<p>Und da sind wir beim Sinn des Relaunch: weiterentwickeln, ohne die eroberten Marktanteile oder wenigsten eine gewisse Bekanntheit preiszugeben. Dass die Rakete im Sinkflug ist (um im Bild zu bleiben), kann ja von der normalen Beobachterposition nicht festgestellt werden. Es gibt keine Explosion, nichts stürzt vom Himmel und die Nachricht von einer Betankung im Flug wird immer noch als tolle Leistung gewürdigt – so stellt sich ein Relaunch dem Verbraucher dar. Natürlich auch, weil es so dargestellt wird.</p>
<p>Markenrelaunch ist in den seltensten Fällen die Notbremse. Eine Marke, die abstürzt, wäre auch mit kosmetischen Reparaturen nicht zu retten. Da gäbe es dann doch substanziellere Gründe. Nein, die kleinen Veränderungen werden gezielt für die Attraktivierung der Marke eingesetzt. Eher steht zu vermuten, dass mit einem Relaunch öfter als notwendig das öffentliche Interesse gesucht wird, als dass es der Rettungsschirm für eine verfehlte Markenpolitik wäre. Selbst Trainerwechsel in der  Bundesliga bei Katastrophe ist Relaunch. Denn die Mannschaft bleibt dieselbe.</p>
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		<title>Marketingtipps für kleinere Unternehmen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 09:36:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auch als kleines Unternehmen kann man mit geringen finanziellen Mitteln eine relativ große Wirkung erzielen! Bevor man sich für konkrete Marketingmaßnahmen entscheidet, sollte man sich zunächst seiner Ziele bewusst werden. Möchten Sie Ihr Geschäft bekannt machen? Oder mehr besserverdienende Kundschaft anlocken? Oder die Online-Verkäufe steigern? Auch die Frage nach den eigenen Stärken und der Zielgruppe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mindmelt.de/blog/marketingtipps-fuer-kleinere-unternehmen/marketingtipps/" rel="attachment wp-att-1478"><img class="alignnone size-full wp-image-1478" title="Marketingtipps für kleinere Unternehmen" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/marketingtipps.jpg" alt="marketingtipps Marketingtipps für kleinere Unternehmen" width="391" height="307" /></a></p>
<p>Auch als kleines Unternehmen kann man mit geringen finanziellen Mitteln eine relativ große Wirkung erzielen! Bevor man sich für konkrete Marketingmaßnahmen entscheidet, sollte man sich zunächst seiner Ziele bewusst werden. Möchten Sie Ihr Geschäft bekannt machen? Oder mehr besserverdienende Kundschaft anlocken? Oder die Online-Verkäufe steigern? Auch die Frage nach den eigenen Stärken und der Zielgruppe muss klar beantwortet sein. Sind sie der einzige 24h-Kiosk weit und breit? Werben Sie mit den Öffnungszeiten! Verkaufen Sie nur ökologische Waren? Oder liefern Sie kostenlos? Was unterscheidet Sie von den anderen?</p>
<p>Anschließend sollte man sich für einen einheitlichen Auftritt am Markt entscheiden, z. B. ein prägnantes Logo entwickeln, welches sich auf Visitenkarten, der Eingangstür, der Website usw. wieder findet. Das muss nicht teuer sein! Vielleicht hat ein Bekannter Talent als Grafiker. Vielleicht findet sich in der örtlichen Uni ein interessierter Student, der wensentlich günstiger ist als eine professionelle Designagentur. Lassen Sie der Fanatasie freien Lauf!</p>
<p>Danach sollte man sich fragen, wo die Zielgruppe am besten erreicht werden kann. Im Internet? In den Arztpraxen des Wohnviertels? Im Cafe um die Ecke? Hiernach richtet sich natürlich das weitere Vorgehen. Ein paar Flyer zum Beispiel sind recht schnell entworfen und gedruckt. Achten Sie darauf, Ihre wesentliche Botschaft einprägsam zu vermitteln. Überlegen Sie, wo Sie gesehen und gefunden werden &#8211; wo verkehrt Ihre Zielgruppe? Vielleicht haben Sie eine Freundin beim örtlichen Bäcker, die die Flyer umsonst für Sie auslegt? Oder Sie beschäftigen einen Schüler für ein paar Stunden, der den Flyer in den betreffenden Straßenzügen in die Briefkästen wirft? Oder in der Fußgängerzone verteilt? Wenn Sie einmal in sich gehen, fallen Ihnen sicherlich Wege ein, die von Ihnen umworbene Kundschaft günstig oder umsonst zu erreichen.</p>
<p>Anschließend sollten Sie sich die Frage stellen, wie sie Ihre Kunden an sich binden können. Rabattcoupons, Gewinnspiele, Stempelkarten &#8211; die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt, müssen aber nicht teuer sein. Versuchen Sie, die Kunden zu involvieren, so steigt die Bindung an Ihr Unternehmen! Malwettbewerbe für Kinder, die besten Urlaubsfotos, alles, bei dem die Kunden sich persönlich einbringen, prägt auch die Erinnerung an Sie.</p>
<p>Und zu guter Letzt &#8211; fragen Sie nach! Warum kommen Ihre Stammkunden immer wieder? Woher haben die Kunden von Ihnen gehört? Hören Sie zu! Gutes Marketing für kleine Unternehmen muss nicht teuer sein. Sie verfügen zwar nicht über die finanziellen Mittel der großen Mitbewerber. Dafür sind Sie flexibel, persönlich, haben andere Vorteile. Nutzen Sie sie!</p>
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		<title>Wirkungsvoll Präsentieren trotz Powerpoint</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 09:33:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Powerpoint ist eine phantastische Software mit vielen Möglichkeiten, doch viele Präsentationen überzeugen nicht, weil die Macher oft an der Vielzahl der Möglichkeiten scheitern oder in langweiliger Form ihre trockenen Argumente mit textlastigen Folienpunkten abspulen. Weil man so nicht in der Lage ist, seine zentralen Argumente auf den Punkt zu bringen und eine emotionale Anspruche der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mindmelt.de/blog/wirkungsvoll-praesentieren-trotz-powerpoint/praesentation/" rel="attachment wp-att-1473"><img class="alignnone size-full wp-image-1473" title="Wirkungsvoll Präsentieren trotz Powerpoint" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/praesentation.jpg" alt="praesentation Wirkungsvoll Präsentieren trotz Powerpoint" width="420" height="280" /></a></p>
<p>Powerpoint ist eine phantastische Software mit vielen Möglichkeiten, doch viele Präsentationen überzeugen nicht, weil die Macher oft an der Vielzahl der Möglichkeiten scheitern oder in langweiliger Form ihre trockenen Argumente mit textlastigen Folienpunkten abspulen. Weil man so nicht in der Lage ist, seine zentralen Argumente auf den Punkt zu bringen und eine emotionale Anspruche der Teilnehmer zu erreichen. Doch es durchaus möglich, sehr wirkungsvolle Präsentationen mit Powerpoint zu umzusetzen, wenn man einige grundlegende Prinzipien beherrscht.</p>
<p>Zum ersten Prinzip einer erfolgreichen Powerpoint-Präsentation gehört die richtige Strategie. Man muss sich vor dem Einschalten des Computers überlegen, welche zentralen Ziele für einen wichtig sind und mit welchen Mitteln man seine Botschaften überzeugend umsetzt. So erkennt man schnell, ob man für bestimmte Zusammenhänge Charts oder Diagramme benötigt und wählt dann die dazu passenden Daten aus. Denn nichts ist verwirrender und ärgerlicher für die Teilnehmer bei der Präsentation, als das unstrukturierte Überfluten mit Daten und Fakten, die nichts für die Kernbotschaften leisten können.</p>
<p>Das zweite Prinzip einer erfolgreichen Powerpoint-Präsentation setzt an der emotionalen Seite der Teilnehmer an. Überzeugende Argumente müssen mit Engagement und emotionalen Botschaften vermittelt werden. Denn die meisten Menschen reagieren nicht auf trockenes Zahlenmaterial, sondern eher auf menschlich fundierte Botschaften. Diese können sehr gut in der Powerpoint-Präsentation über große und aussagestarke Bilder vermittelt werden, die auf subtile Weise die Botschaften und zentralen Ziele des ersten Prinzips aufgreifen und bündeln. Diese Bilder werden dann mit kurzen Texten ergänzt und bei der späteren Präsentation lässt man den Teilnehmern ausreichend Zeit, um die Bilder und emotionalen Botschaften als Wirkung zu erfahren.</p>
<p>Das dritte Prinzip einer erfolgreichen Powerpoint-Präsentation ist die Möglichkeit der Interaktion und Kommunikation, die man den Teilnehmern bieten muss, damit sich die Kernaussagen auch dauerhaft einprägen. Dazu sind in die Präsentation gezielt Frage- und Diskussionsphasen einzubauen, die in offener Form sich an die Teilnehmer richten. Diese sind zu motivieren, Vorschläge, Ergänzungen und auch Kritik einzubringen. Man kann dann Powerpoint nutzen, um zu vorbereiteten Folien zu springen, die die benannten Themen aufgreifen. Man kann aber auch auf der aktuellen Folie Vorschläge und Wünsche notieren und für spätere Termine nutzen.</p>
<p>Als Fazit kann festgehalten werden, dass jede Powerpoint-Präsentation als individuelle Maßarbeit für eine spezifische Entscheidungssituation auszuarbeiten ist. Man nimmt Abschied von schematischen Vorgehensweisen, bei denen eine langweilige Abfolge von Punkten auf der Präsentationsoberfläche abgespult wird. Stattdessen nimmt man die Bedürfnisse und Wünsche der Teilnehmer der Präsentation in den Focus, spricht diese zielgenau und emotional an und sorgt auch für gute Interaktion und Kommunikation. Solche Präsentationen prägen sich ein und verändern das Handeln der Beteiligten.</p>
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		<title>Webseiten, die wir klasse finden!</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 09:46:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zur Inspiration hier 2 Links zu simplen und eleganten Webseiten, wie auch wir Sie machen würden: Hier die Links: Teil 1 und Teil 2]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Inspiration hier 2 Links zu simplen und eleganten Webseiten, wie auch wir Sie machen würden:</p>
<p>Hier die Links: <a href="http://webdesignledger.com/inspiration/35-new-clean-minimalist-websites-to-inspire-you" target="_blank">Teil 1</a> und <a href="http://www.designmadeingermany.de/sites-we-like/">Teil 2</a></p>
<p><span id="more-1499"></span></p>

<a href='http://www.mindmelt.de/blog/webseiten-die-wir-klasse-finden/clean-minimal01-2/' title='clean.minimal01'><img width="150" height="150" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/clean.minimal011-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="clean.minimal011 150x150 Webseiten, die wir klasse finden!" title="Webseiten, die wir klasse finden!"  /></a>
<a href='http://www.mindmelt.de/blog/webseiten-die-wir-klasse-finden/clean-minimal12-2/' title='clean.minimal12'><img width="150" height="150" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/clean.minimal121-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="clean.minimal121 150x150 Webseiten, die wir klasse finden!" title="Webseiten, die wir klasse finden!"  /></a>
<a href='http://www.mindmelt.de/blog/webseiten-die-wir-klasse-finden/clean-minimal15-2/' title='clean.minimal15'><img width="150" height="150" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/clean.minimal151-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="clean.minimal151 150x150 Webseiten, die wir klasse finden!" title="Webseiten, die wir klasse finden!"  /></a>
<a href='http://www.mindmelt.de/blog/webseiten-die-wir-klasse-finden/clean-minimal20-2/' title='clean.minimal20'><img width="150" height="150" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/clean.minimal201-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="clean.minimal201 150x150 Webseiten, die wir klasse finden!" title="Webseiten, die wir klasse finden!"  /></a>
<a href='http://www.mindmelt.de/blog/webseiten-die-wir-klasse-finden/clean-minimal23-2/' title='clean.minimal23'><img width="150" height="150" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/clean.minimal231-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="clean.minimal231 150x150 Webseiten, die wir klasse finden!" title="Webseiten, die wir klasse finden!"  /></a>
<a href='http://www.mindmelt.de/blog/webseiten-die-wir-klasse-finden/fb1017673914cb260861215b5541dfc8/' title='fb1017673914cb260861215b5541dfc8'><img width="150" height="150" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/fb1017673914cb260861215b5541dfc8-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="fb1017673914cb260861215b5541dfc8 150x150 Webseiten, die wir klasse finden!" title="Webseiten, die wir klasse finden!"  /></a>

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		<title>Neuromarketing &#8211; eine Einführung</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 09:30:23 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mindmelt.de/blog/neuromarketing-eine-einfuehrung/neuromarketing/" rel="attachment wp-att-1469"><img class="alignnone size-full wp-image-1469" title="Neuromarketing   eine Einführung" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/neuromarketing.jpg" alt="neuromarketing Neuromarketing   eine Einführung" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Neuromarketing ist ein kontrovers diskutiertes Thema im Marketing-Umfeld, seit es gelungen ist, mit modernen Techniken das menschliche Gehirn beim Denken genauer zu beobachten. Die Forscher des Neuromarketings nutzen Technologien wie funktionelle Kernspintomographie, um Änderungen in der Aktivität von Teilen des Gehirns zu bestimmten, wenn bestimmte Marketing relevante Inputs geboten werden. So konnte beispielsweise gezeigt werden, dass beim Einblenden des Prozentzeichens bei Werbebildern das gehirninterne Belohnungssystem aktiviert wird. Mit Rabattaktionen kann man also die Konsumenten belohnen und damit die Motivation zu einem Einkauf fördern, so die Schlussfolgerung aus diesem Experiment des Neuromarketings. Ob dieses Ergebnis trivial oder bemerkenswert ist, darüber sind sich die Experten noch nicht einig geworden.</p>
<p>Das Neuromarketing-Konzept wurde von amerikanischen Psychologen erstmals zu Beginn der 1990er-Jahre thematisiert. Basis des Konzepts ist die Überlegung, dass ca. 90 Prozent der gehirninternen Aktivitäten emotionaler oder unbewusste Art sind. Mittels Neuromarketing sollen die Schalter gefunden werden, die eine positive Stimulierung von Handlungsaktivitäten unterstützen. Es sollen für die Planung von Werbe- und Marketing-Aktionen Punkte gefunden werden, die eine positive Stimmung des Gehirns bei einzelnen Werbemaßnahmen nachvollziehbar werden lassen. Man kann dazu Experimente entwickeln, wo in systematischer Weise einzelne Details von angebotenen Stimuli abgeändert werden. Durch Vergleich einer Vielzahl von Bildern der funktionelle Kernspintomographie glaubt man dann erkennen zu können, wo man anzusetzen hat, um eine Werbekampagne zu einem besseren Erfolg führen zu können.</p>
<p>Innerhalb der Wissenschaften gibt es aber inzwischen eine sehr grundlegende Kritik an den Methoden, die dem Neuromarketing-Konzept zu Grunde liegen. Bedingt durch das experimentelle Setting (die Probanden liegen angeschnallt in einer engen Röhre und dürfen sich nicht bewegen) würden häufig nur Artefakte produziert, bei denen Hypothesen wechselseitig bestätigt würden, die nur eine unzureichende Basis hätten. So würden spekulative Schlüsse daraus gezogen, dass man nach einer bestimmten Reizänderung in der Nähe des Sprach- oder Belohnungszentrums des Gehirns eine stärkere Durchblutung beobachten könnte. Es sei aber völlig unklar, was denn eine stärkere Durchblutung in der Nähe von Zentren für diese Zentren selbst bedeuten würde.</p>
<p>Auch aus Verbraucher-Sicht gibt es Kritik am Konzept des Neuromarketings, denn man vermutet in dieser Technik ein Manipulationspotential. Damit wird aber unterstellt, dass Neuromarketing funktionieren könnte. Zielsetzung des Neuromarketings könnte es sein, bisher nicht nachvollziehbare mentale Zustände eines Konsumenten sichtbar zu machen. Solche mentalen Zustände können für Kaufentscheidungen relevant sein. So konnte gezeigt werden, dass das Zeigen bestimmter bekannter Marken hohe Aufmerksamkeit im Gehirn nach sich zieht. Ob und wie diese Aufmerksamkeit aber bis zu einer Kaufentscheidung herangeführt werden kann, muss den Praktikern des Marketings überlassen werden. Sofern die Grundsatzfragen hinsichtlich der Aussagekraft der funktionellen Kernspintomographie gelöst werden können, kann das Neuromarketing dazu beitragen, grundlegende Entscheidungsprozesse beim menschlichen Denken für das Marketing transparenter zu machen.</p>
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		<title>Wer wird gewinnen? Google+, Facebook oder Twitter?</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 09:27:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Suchmaschine Google hat mit Google Plus erneut den Versuch gestartet, auch bei Social Media Diensten den Marktanteil auszubauen. Deshalb stellt sich jetzt für viele die Frage: Wer gewinnt um die Gunst der Social Media Nutzer? Google, Facebook oder Twitter? Dabei erkennt man schnell, dass Google Plus hauptsächlich eine Alternative zu Facebook ist. Twitter als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mindmelt.de/blog/wer-wird-gewinnen-google-facebook-oder-twitter/social-2/" rel="attachment wp-att-1464"><img class="alignnone size-full wp-image-1464" title="Wer wird gewinnen? Google+, Facebook oder Twitter?" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/social.jpg" alt="social Wer wird gewinnen? Google+, Facebook oder Twitter?" width="425" height="282" /></a></p>
<p>Die Suchmaschine Google hat mit Google Plus erneut den Versuch gestartet, auch bei Social Media Diensten den Marktanteil auszubauen. Deshalb stellt sich jetzt für viele die Frage: Wer gewinnt um die Gunst der Social Media Nutzer? Google, Facebook oder Twitter?</p>
<p>Dabei erkennt man schnell, dass Google Plus hauptsächlich eine Alternative zu Facebook ist. Twitter als Kurznachrichtendienst ist wegen seiner sehr knappen Funktionalität kaum mit den umfassenden Social Media Diensten wie Facebook oder Google Plus zu vergleichen. Um die Frage nach dem Gewinner zu stellen, muss man also die Unterschiede zwischen Facebook und Google Plus in den Fokus nehmen.</p>
<p>Zunächst fällt auf, dass Google Plus auf die wechselseitige Kontaktbestätigung verzichtet: Man kann bei Google Plus jemanden in seine Kreise oder Circles aufnehmen, ohne dass dieser seinerseits einen selbst in einen seiner Kreise aufnimmt. Damit kann man von den Meldungen von Leuten profitieren, die selbst gar nicht an der eigenen Person interessiert sind. Mit diesem Konzept möchte Google wohl überwiegend eine professionelle Nutzung fördern, während Facebook auf private Kontaktpflege spezialisiert ist.</p>
<p>Genau wie Twitter oder Facebook unterstützt Google Plus das Erstellen und Freigeben eines eigenen Profils. Allerdings hat hier Google den Vorteil, dass man das eigene Profil besser mit seinen Websites und seinem Google Places Profil verknüpfen kann. Auch dies spricht für Google Plus als professionelles Angebot für Freiberufler und Selbständige, denn diese haben oft schon eine Webseite und sind aus Gründen der Suchmaschinenoptimierung gut beraten, wenn sie ein Google Places Profil pflegen und unterstützen.</p>
<p>Interessant ist auch die Funktion Sparks, mit der sich Google deutlich von den Mitbewerbern abhebt. Hier kann man gezielt News für eigene Interessengebiete abonnieren, die nicht nur bevorzugt Meldungen von den eigenen Kontakten liefern. Damit profiliert sich Google in dem Bereich, bei dem man bisher schon die Nase vorne hatte: Umfassendes Informationsangebot und Recherchemöglichkeiten auf Basis von Keywords.</p>
<p>Generell dürfte Google Plus für die eine Alternative sein, die jetzt schon sehr stark mit Google in Kontakt stehen, also Google Mail nutzen, Google Analytics zur Website-Auswertung einsetzen und andere Dienste von Google als Vorteil kennengelernt haben. Benutzer, die ihre privaten Kontakte mit Facebook pflegen, haben aber keinen Grund, um zu Google Plus zu wechseln. Twitter wird von dieser Auseinandersetzung nicht tangiert. Aber Twitter braucht zum Überleben erstmal ein eigenes Geschäftsmodell.</p>
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		<title>Marketing für Einsteiger</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 09:23:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Marketing-Einsteiger sollte man sich zunächst die Frage stellen, was Marketing eigentlich bedeutet. Irrtümlich wird häufig angenommen, dass es sich lediglich um &#8220;Werbung&#8221; handelt. Dies ist schlichtweg falsch! Marketing ist weit mehr als nur das. Wie immer stimmen natürlich die Definitionen der Experten nicht genau überein, wenn es um die Frage geht, was eigentlich Marketing [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Marketing-Einsteiger sollte man sich zunächst die Frage stellen, was Marketing eigentlich bedeutet. Irrtümlich wird häufig angenommen, dass es sich lediglich um &#8220;Werbung&#8221; handelt. Dies ist schlichtweg falsch! Marketing ist weit mehr als nur das. Wie immer stimmen natürlich die Definitionen der Experten nicht genau überein, wenn es um die Frage geht, was eigentlich Marketing ist. In einem sind sich jedoch (fast) alle Fachleute einig: Ein zeitgemäßes Marketing-Verständnis verlangt, das gesamte Unternehmen an den Bedürfnissen das Marktes auszurichten.</p>
<p><a href="http://www.mindmelt.de/blog/marketing-fuer-einsteiger/beautiful-girl/" rel="attachment wp-att-1457"><img title="Marketing für Einsteiger" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/marketing.jpg" alt="marketing Marketing für Einsteiger" width="425" height="282" /></a></p>
<p>Doch was genau gilt es zu berücksichtigen? Zunächst sollte man sich die Frage stellen, an wen sich das Unternehmen richtet. Wer ist meine Zielgruppe? Wen möchte ich mit meinen Produkten bzw. mit meiner Dienstleistung ansprechen? Was weiß ich über diese Menschen? Diesen Personenkreis gilt es möglichst deutlich einzugrenzen. Wie ist die Einkommenssituation? Wie alt sind die Beteiligten? Haben Sie ein bestimmtes Geschlecht, einen bestimmten Wohnort, bestimmt Vorlieben, bestimmte Konsumgewohnheiten, usw.?</p>
<p>Des Weiteren muss zwingend die Frage beantwortet werden, was die einzigartigen Versprechen des Unternehmens an diese Zielgruppe sind, die songeannten USP (unique selling propositions). Was bietet meine Firma, was sonst niemand kann? Weshalb genau sollten diese Menschen bei mir kaufen/bestellen/eine Dienstleistung in Anspruch nehmen? Was unterscheidet mich von meinen Mitbewerbern? Zur Beantwortung dieser Fragen ist es unerlässlich, sich ein genaues Bild von den Wettbewerbern gemacht zu haben. Unterschätzen Sie diese Aufgabe niemals!</p>
<p>Um ein möglichst ganzheitliches Marketingkonzept zu erstellen, müssen nun, aufbauend auf den genannten Erkenntnissen, die &#8220;Four P&#8217;s&#8221; des Marketing geklärt werden: Product, Place, Placement und Promotion. Welches Produkt genau verkaufe ich (respektive welche Dienstleistung)? Was macht dieses Produkt einmalig? Wo wird diese Dienstleistung verkauft? Welches sind die Verkaufskanäle? Wie wird es präsentiert? Und, last but not least, wie wird mein Produkt beworben?</p>
<p>Diese Zeilen können nur eine grobe Vorstellung des komplexen Marketingprozesses vermitteln. Die Beantwortung all dieser Fragestellungen füllt unzählige Bücher, und sie wird allein für ein neu zu gründendes Unternehmen viele Seiten in Anspruch nehmen. Aber es ist wichtig, sich dessen bewusst zu sein, und sich eingehend damit zu beschäftigen. Lesen Sie die wichtigen Key Facts nach, informieren Sie sich! Viele Unternehmen sind schon daran gescheitert, einfache Sachverhalte falsch einzuschätzen oder gar nicht zu bedenken. Viele Fehler können mit gründlicher Recherche im Vorfeld und einem sinnvollen Marketingkonzept vermieden werden!</p>
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		<title>Wie entstehen Designideen?</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 09:11:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreativität scheint manchmal ein bisschen wie Magie zu sein. Tatsächlich besteht sie aber aus nachvollziehbaren Prozessen, denen am Ende ein substanzielles Ergebnis entspringt. Innovative Designideen werden selten durch reine Zufälle oder magisches Zusammenspiel verschiedenster Instanzen entwickelt. Sie beruhen vielmehr auf planvollem Vorgehen und systematischem Umkreisen der gewünschten Features des Endprodukts. Für manche sieht dieser Prozess [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mindmelt.de/blog/wie-entstehten-designideen/design/" rel="attachment wp-att-1430"><img class="alignnone size-full wp-image-1430" title="Wie entstehen Designideen?" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/design.jpg" alt="design Wie entstehen Designideen?" width="425" height="282" /></a></p>
<p>Kreativität scheint manchmal ein bisschen wie Magie zu sein. Tatsächlich besteht sie aber aus nachvollziehbaren Prozessen, denen am Ende ein substanzielles Ergebnis entspringt. Innovative Designideen werden selten durch reine Zufälle oder magisches Zusammenspiel verschiedenster Instanzen entwickelt. Sie beruhen vielmehr auf planvollem Vorgehen und systematischem Umkreisen der gewünschten Features des Endprodukts. Für manche sieht dieser Prozess allerdings aus wie kreatives Chaos.</p>
<p>Kreative Prozesse sind für die, die sie ausführen, anscheinend schwer zu beschreiben. Sie beginnen mit Übungen, Vorbereitungen und systematischem Training. Als Designer wartet man nicht auf Wunder. Man bemüht sich, eine Idee in die Realität umzusetzen. Dazu bedarf es aber des Lernens. Ohne Kenntnisse über das &#8220;Wie&#8221; erschafft man kein inspiriertes Ergebnis. Zunächst müssen Grundlagen gelegt werden. Man muss beispielsweise bestimmte Computerprogramme anwenden können. Je mehr ein Designer die Ideen anderer studiert, desto mehr wird er selbst angeregt. Um ungewöhnliches Design zu entwickeln, muss man mit offenen Augen und Ohren durch die Welt gehen. Man muss zahllose Eindrücke aufnehmen können, die sich in der Datenbank des Geistes abspeichern und zu gegebener Zeit abgerufen werden. Zu anderen Zeiten fügen sich zwei Eindrücke zusammen und ergeben einen neuen Ansatz. Während der Designer scheinbar tatenlos herumsitzt und auf eine leere Seite seines Sketchbooks zu starren scheint, entwickeln sich neue Konzepte. Tatsächlich befindet sich der Designer in der kreativsten Phase seines Prozesses. Falls je ein kreativer Funke überspringt, der magische Komponenten hat, dann tut er es jetzt.</p>
<p>Erst der Moment, in dem sich alles zu einer Designidee zusammenfügt, markiert den Beginn sichtbarer Arbeit. Leider kann man nicht steuern, wann einem dieser Moment begegnet. Oft geschieht es zu einem völlig unerwarteten Zeitpunkt. In den allermeisten Fällen hat der Designer ein Tool dabei, auf dem er seine Ideen notieren kann: Einen Laptop, ein Handy mit Notizfunktion, Zettel. Die anschließende Ausführung der Idee ist dann praktisch nur noch solides Handwerk. Die Frage ist allerdings, ob die so geborene Idee gut und tragfähig ist. Ist sie es, kann man tätig werden. Ist sie es nicht, kann man sie aufbewahren und vielleicht später durch einen weiteren Zündfunken verbessern. Auch alte und unausgereifte Ideen können zum Auslöser für neue werden. Vor allem aber sind sie Anlass zu weiterem Lernen und Nachdenken. Als Designer kennt man seine Fähigkeiten auswendig und kann sich auf sein Wissen verlassen. Als Kreativdirektor überlässt man die Ausführung der Designidee oft anderen, als selbständiger Designer wird man das nicht unbedingt können. Doch die nächste Designidee wartet schon&#8230;</p>
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		<title>Pressemitteilungen richtig schreiben</title>
		<link>http://www.mindmelt.de/blog/pressemitteilungen-richtig-schreiben/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 10:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pressemitteilung &#8211; was ist das? Um eine Pressemitteilung richtig und gut zu verfassen, sollten Sie sich zunächst fragen, was eine Pressemitteilung eigentlich ist. Pressemitteilungen sind Meldungen von Personen, Unternehmen oder Institutionen, die für Journalisten formuliert werden und somit Informationen zu bestimmten Ereignissen an die Presse weitergehen. Häufig werden sie auch durch PR-Agenturen erstellt. Der Journalist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mindmelt.de/blog/pressemitteilungen-richtig-schreiben/pressemitteilung/" rel="attachment wp-att-1355"><img class="alignleft size-full wp-image-1355" style="margin-left: 15px; margin-right: 15px;" title="Pressemitteilungen richtig schreiben" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/pressemitteilung.jpg" alt="pressemitteilung Pressemitteilungen richtig schreiben" width="198" height="297" /></a> <strong>Pressemitteilung &#8211; was ist das?</strong><br />
Um eine Pressemitteilung richtig und gut zu verfassen, sollten Sie sich zunächst fragen, was eine Pressemitteilung eigentlich ist. Pressemitteilungen sind Meldungen von Personen, Unternehmen oder Institutionen, die für Journalisten formuliert werden und somit Informationen zu bestimmten Ereignissen an die Presse weitergehen. Häufig werden sie auch durch PR-Agenturen erstellt. Der Journalist entscheidet dann, ob das Thema der Pressemitteilung für ihn interessant ist und er es weiter verwertet, sprich via Zeitung, Funk oder Fernsehen veröffentlicht. Die Pressemitteilung stellt also eine Art Kontakt zwischen demjenigen, der Informationen bereitstellt und demjenigen, der Informationen veröffentlicht dar.</p>
<p><strong>Und wie mache ich es richtig?</strong><br />
Um in der großen Anzahl der Pressemitteilung, die die Journalisten täglich erreichen, eine Chance zu haben, ausgewählt zu werden, sollte eine gute Pressemitteilung sich von anderen abheben, auffallen und beim Leser, also dem Journalisten, das Bedürfnis wecken, sich näher mit einem bestimmten Thema zu befassen. Gleichzeitig sollte sich eine Pressemitteilung auch dringend an bestimmte journalistische Standards halten und den Stil einer seriösen Berichterstattung wahren. Je leichter eine Pressemitteilung für den Journalisten für eine Veröffentlichung zu bearbeiten ist, desto lieber wird er sich gerade für ihre Mitteilung entscheiden. Schreiben Sie ihre Pressemitteilung stets mit dem Gedanken daran, dass Sie für den Journalisten vorarbeiten, ja, ihm ein Stück seiner Arbeit abnehmen.</p>
<p><strong>Wie baue ich die Pressemitteilung richtig auf?</strong><br />
Wichtig für eine gelungene Pressemitteilung ist zunächst ein aussagekräftiger Titel. Aus ihm sollte sich bereits das Thema des Textes herauslesen lassen. Verraten Sie hier aber auch noch nicht zu viel, sondern versuchen Sie den Leser zum Weiterlesen anzureizen. Den Hauptteil der Pressemeldung stellt dann der eigentliche Text dar, den Sie zunächst durch einen kurzen Einleitungssatz eröffnen sollten. Achten Sie unbedingt auf einen serösen, informativen und journalistischen Schreibstil und vermeiden Sie reißerische Passagen oder gar Werbebotschaften. Zum Schluss sollten Sie unbedingt Ihre Kontaktdaten nennen, damit die Journalisten bei Interesse auf Sie zukommen können &#8211; das ist dann der sogenannte Abbinder&#8230;</p>
<p><strong> Und wie kommt mein Text jetzt an den Mann?</strong><br />
In den meisten Fällen wird eine Pressemitteilung über einen sogenannten Presseverteiler an die Journalisten herausgegeben. Dieser Verteiler enthält verschiedene Kontaktdaten von unterschiedlichen Medien, die meistens über einen längeren Zeitraum gesammelt und ständig aktualisiert und erweitert werden. Außerdem lassen sich Pressemeldungen über sogenannte Presseportale oder auch über PR-Dienstleister verbreiten, die wiederum eigene Presseverteiler haben.</p>
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		<title>eBooks die Zukunft?</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 09:57:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer häufiger fällt auf, dass man bei amazon.de und anderen Online-Buchhändlern neben der Print-Ausgabe eines Buches auch die eBook-Variante angeboten bekommt. Und immer öfters sieht man Leser mit eBook-Lesegeräten in der U-Bahn und im Zug. Im Trend sind eBooks, doch gehört den eBooks die Zukunft und werden wir in einigen Jahren kaum noch gedruckte Bücher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mindmelt.de/blog/ebooks-die-zukunft/ebook/" rel="attachment wp-att-1346"><img class="alignnone size-full wp-image-1346" title="eBooks die Zukunft?" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/ebook.jpg" alt="ebook eBooks die Zukunft?" width="426" height="282" /></a></p>
<p>Immer häufiger fällt auf, dass man bei amazon.de und anderen Online-Buchhändlern neben der Print-Ausgabe eines Buches auch die eBook-Variante angeboten bekommt. Und immer öfters sieht man Leser mit eBook-Lesegeräten in der U-Bahn und im Zug. Im Trend sind eBooks, doch gehört den eBooks die Zukunft und werden wir in einigen Jahren kaum noch gedruckte Bücher kaufen und lesen wollen?</p>
<p><strong>Was ist eigentlich eine eBook?</strong><br />
Das Buch in elektronischer Form wird als eBook bezeichnet. Möglicherweise ist das eBook nur eine Eins-zu-Eins-Ausgabe des Print-Exemplars, mit den gleichen Schriftarten und den gleichen Bildern. Oder man hat das eBook als angepasste Version für Smartphone oder Handy, bei dem man die Schrift skalieren kann, so dass man das eBook besser auf eigene Lesebedürfnisse abstellen kann.</p>
<p><strong>Im eBook liegt viel Zukunft, denn es verfügt über eine Fülle von Vorteilen:</strong><br />
Das eBook ist nur elektronisch verfügbar und spart damit eine Menge an Papier ein, womit auch dem Baumsterben eine Grenze gezogen wird. Für den Händler hat das eBook den Vorteil, dass er auf Lager und Logistikkosten verzichten kann. Damit sind auch Preissenkungen für den Kunden und Leser verbunden.</p>
<p>Die Leser gewinnen durch das eBook an Flexibilität. Denn ein eBook ist schnell verfügbar und kann auch einfach transportiert werden. Wenn man in den Urlaub fährt, dann nimmt man einfach die komplette Bibliothek mit. Denn auf dem Lesegerät, dem Smartphone und dem iPad können beliebig viele eBooks gespeichert werden.</p>
<p>Ein eBook ist auch einfacher handhabbarer als ein herkömmliches Buch. Sucht man nach einem Begriff oder Stichwort, dann nutzt man die interne Suchfunktion und kommt schnell an die richtige Stelle. Dort kann man auch Notizen einfügen und später bearbeiten, eine Flexibilität, die mit dem herkömmlichen Buch nicht gegeben ist.</p>
<p>Ein eBook kann auch schneller beschafft werden; bei einem normalen Buch dauert es lange, bis man es zum Lesen in der Hand hält. Man kann sogar von unterwegs mit dem Lesegerät in Kontakt mit dem Internet-Anbieter treten und das eBook sofort downloaden und mit dem Lesen beginnen.</p>
<p>Doch es gibt auch Einwände gegen das eBook. Man sollte den eBook-Reader nicht mit in die Badewanne nehmen; und am windigen Strand ist das teure Gerät auch schlecht platziert. Schließlich fehlt dem eBook auch das Entscheidende des Buche: die Materialität.</p>
<p>Gegenwärtig haben die eBooks noch einen geringen Marktanteil, doch für die Zukunft hat das eBook glänzende Perspektiven. Denn auf die Dauer werden die Leser die Vorteile des eBooks erkennen und seine Flexibilität nicht mehr vermissen wollen.</p>
<p>So wird übrigens ein eBook erstellt:</p>
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		<title>Retro Briefköpfe von Persönlichkeiten</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 10:17:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
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<a href='http://www.mindmelt.de/blog/retro-briefkoepfe-von-persoenlichkeiten/attachment/306/' title='Alfred Hitchcock, 1976'><img width="150" height="150" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/306-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="306 150x150 Retro Briefköpfe von Persönlichkeiten" title="Retro Briefköpfe von Persönlichkeiten"  /></a>
<a href='http://www.mindmelt.de/blog/retro-briefkoepfe-von-persoenlichkeiten/attachment/230/' title='Apple Computers, 1982'><img width="150" height="150" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/230-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="230 150x150 Retro Briefköpfe von Persönlichkeiten" title="Retro Briefköpfe von Persönlichkeiten"  /></a>
<a href='http://www.mindmelt.de/blog/retro-briefkoepfe-von-persoenlichkeiten/attachment/316/' title='Apple Computers, 1986'><img width="150" height="150" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/316-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="316 150x150 Retro Briefköpfe von Persönlichkeiten" title="Retro Briefköpfe von Persönlichkeiten"  /></a>
<a href='http://www.mindmelt.de/blog/retro-briefkoepfe-von-persoenlichkeiten/attachment/266/' title='Arnold Schwarzenegger, 1989'><img width="150" height="150" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/266-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="266 150x150 Retro Briefköpfe von Persönlichkeiten" title="Retro Briefköpfe von Persönlichkeiten"  /></a>
<a href='http://www.mindmelt.de/blog/retro-briefkoepfe-von-persoenlichkeiten/attachment/412/' title='Campbell’s, 1952'><img width="150" height="150" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/412-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="412 150x150 Retro Briefköpfe von Persönlichkeiten" title="Retro Briefköpfe von Persönlichkeiten"  /></a>
<a href='http://www.mindmelt.de/blog/retro-briefkoepfe-von-persoenlichkeiten/attachment/1114/' title='Esquire, 1958'><img width="150" height="150" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/1114-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="1114 150x150 Retro Briefköpfe von Persönlichkeiten" title="Retro Briefköpfe von Persönlichkeiten"  /></a>
<a href='http://www.mindmelt.de/blog/retro-briefkoepfe-von-persoenlichkeiten/attachment/611/' title='Frank Sinatra, 1967'><img width="150" height="150" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/611-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="611 150x150 Retro Briefköpfe von Persönlichkeiten" title="Retro Briefköpfe von Persönlichkeiten"  /></a>
<a href='http://www.mindmelt.de/blog/retro-briefkoepfe-von-persoenlichkeiten/attachment/1010/' title='Gene Roddenberry, 1968'><img width="150" height="150" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/1010-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="1010 150x150 Retro Briefköpfe von Persönlichkeiten" title="Retro Briefköpfe von Persönlichkeiten"  /></a>
<a href='http://www.mindmelt.de/blog/retro-briefkoepfe-von-persoenlichkeiten/attachment/79/' title='Helen Gurley Brown, 1971 '><img width="150" height="150" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/79-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="79 150x150 Retro Briefköpfe von Persönlichkeiten" title="Retro Briefköpfe von Persönlichkeiten"  /></a>
<a href='http://www.mindmelt.de/blog/retro-briefkoepfe-von-persoenlichkeiten/attachment/177/' title='Karl Lagerfeld, 2006'><img width="150" height="150" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/177-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="177 150x150 Retro Briefköpfe von Persönlichkeiten" title="Retro Briefköpfe von Persönlichkeiten"  /></a>
<a href='http://www.mindmelt.de/blog/retro-briefkoepfe-von-persoenlichkeiten/attachment/1312/' title='Marilyn Monroe, 1958'><img width="150" height="150" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/1312-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="1312 150x150 Retro Briefköpfe von Persönlichkeiten" title="Retro Briefköpfe von Persönlichkeiten"  /></a>
<a href='http://www.mindmelt.de/blog/retro-briefkoepfe-von-persoenlichkeiten/attachment/810/' title='Mickey Mouse Magazine, 1936'><img width="150" height="150" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/810-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="810 150x150 Retro Briefköpfe von Persönlichkeiten" title="Retro Briefköpfe von Persönlichkeiten"  /></a>
<a href='http://www.mindmelt.de/blog/retro-briefkoepfe-von-persoenlichkeiten/attachment/247/' title='Nikola Tesla, 1911'><img width="150" height="150" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/247-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="247 150x150 Retro Briefköpfe von Persönlichkeiten" title="Retro Briefköpfe von Persönlichkeiten"  /></a>
<a href='http://www.mindmelt.de/blog/retro-briefkoepfe-von-persoenlichkeiten/attachment/513/' title='The Muppet Show Fan Club, 1981'><img width="150" height="150" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/513-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="513 150x150 Retro Briefköpfe von Persönlichkeiten" title="Retro Briefköpfe von Persönlichkeiten"  /></a>
<a href='http://www.mindmelt.de/blog/retro-briefkoepfe-von-persoenlichkeiten/attachment/187/' title='Whitney Houston, 1988'><img width="150" height="150" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/187-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="187 150x150 Retro Briefköpfe von Persönlichkeiten" title="Retro Briefköpfe von Persönlichkeiten"  /></a>

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			<media:title type="html">Alfred Hitchcock, 1976</media:title>
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			<media:title type="html">Apple Computers, 1982</media:title>
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			<media:title type="html">Apple Computers, 1986</media:title>
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			<media:title type="html">Arnold Schwarzenegger, 1989</media:title>
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			<media:title type="html">Campbell’s, 1952</media:title>
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			<media:title type="html">Esquire, 1958</media:title>
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			<media:title type="html">Frank Sinatra, 1967</media:title>
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			<media:title type="html">Gene Roddenberry, 1968</media:title>
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			<media:title type="html">Helen Gurley Brown, 1971</media:title>
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			<media:title type="html">Karl Lagerfeld, 2006</media:title>
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			<media:title type="html">Marilyn Monroe, 1958</media:title>
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			<media:title type="html">Mickey Mouse Magazine, 1936</media:title>
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			<media:title type="html">Nikola Tesla, 1911</media:title>
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			<media:title type="html">The Muppet Show Fan Club, 1981</media:title>
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			<media:title type="html">Whitney Houston, 1988</media:title>
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		<title>Google+</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 09:49:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was bezweckt Google mit seinem neuen Sozialen Netzwerk Google+? Welche Interessenlagen hat der Suchmaschinenriese am eigenen Social Network? Google Plus ist das soziale Netzwerk von Google, das bereits in der Testphase viele Presseberichte hervorgerufen hat. Google Plus ist als Konkurrenzangebot gegenüber dem Marktführer Facebook beschrieben worden, doch damit sind die Möglichkeiten von Google Plus nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mindmelt.de/blog/google/social-media/" rel="attachment wp-att-1341"><img class="alignnone size-full wp-image-1341" title="Google+" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/social-media.jpg" alt="social media Google+" width="425" height="282" /></a></p>
<p><strong>Was bezweckt Google mit seinem neuen Sozialen Netzwerk Google+?</strong><br />
Welche Interessenlagen hat der Suchmaschinenriese am eigenen Social Network?</p>
<p>Google Plus ist das soziale Netzwerk von Google, das bereits in der Testphase viele Presseberichte hervorgerufen hat. Google Plus ist als Konkurrenzangebot gegenüber dem Marktführer Facebook beschrieben worden, doch damit sind die Möglichkeiten von Google Plus nur unzureichend bestimmt.</p>
<p>Folgende Gründe werden von Experten von Suchmaschinen noch angeführt, wenn es um die Bedeutung von Google Plus geht:</p>
<p>• Google möchte seine Marktposition als erste Anlaufstelle im Internet ausbauen und erhalten. Seit Jahren ist es üblich, zunächst auf Google zu gehen, um nach Inhalten oder Angeboten zu recherchieren. Diese Position ist gefährdet, seit es soziale Netzwerke wie Facebook gibt. Denn viele Nutzer sind sehr aktive Mitglieder in Social Media Angeboten und wollen als erstes wissen, was ihre Kontakte so machen. Deshalb wird Facebook zunächst aufgerufen und eine kurze Statusmeldung hinterher geschickt. Dann kann es passieren, dass die Meldungen der Freunde einen so starken Ablenkungseffekt haben, dass man sein ursprüngliches Anliegen vergisst.</p>
<p>• Google ist eine sehr unpersönliche Plattform, wenn es um Recherchen oder Kaufwünsche geht. Mit Google Plus kann es Google gelingen, mehr persönlichen Bezug in die Suchmaschinen-Ergebnisse zu bringen. Denn eingeloggte Benutzer sehen die Beiträge, die sie bewertet haben an vorgezogener Stelle. Dies können eigene Blogbeiträge sein oder andere Blogbeiträge, die im RSS-Reader von Google markiert wurden. Google geht wohl davon aus, das eine solche persönliche Duftnote in den Suchmaschinen-Ergebnislisten die Akzeptanz des Suchmaschinenriesen steigert.</p>
<p>• Auch Google braucht Daten der Nutzer, um seine Suchmaschinen-Ergebnisse zu verbessern und besser auf den Nutzer zugeschnittene Werbung zu präsentieren. Denn die Qualität der Suchmaschinen-Ergebnisse ist zunächst nur in Bezug auf den jeweiligen Nutzer zu bestimmen. Durch Google Plus wird dieser motiviert, eingeloggt zu bleiben. Dann kann man sein Suchverhalten besser speichern und auswerten. Inzwischen wird jede Suche bei Google nur noch personalisiert ausgeführt, was auch die Arbeit der Suchmaschinenoptimierung (SEO) erschwert.</p>
<p>• Es entstehen durch Google Plus auch klare Benutzer-Profile, die natürlich auch vermarket werden können. Aber Google kann diese Benutzer-Profile auch nutzen, um punktgenauer seine verkauften Werbeanzeigen (Google AdWords) zu positionieren. Und besser platzierte Werbeanzeigen bringen mehr Umsatz in die Kasse.</p>
<p>Insgesamt kann also Google Plus dazu beitragen, eine stärke Anbindung der Nutzer an &#8220;Ihre&#8221; Suchmaschine zu gewährleisten. Denn Suchresultate werden personalisiert und selbst Werbeanzeigen werden zielgenauer übertragen. Ob  die die Nutzer aber den neuen Social Media Dienst nutzen werden, bleibt abzuwarten. Denn die Konkurrenz um die Aufmerksamkeit der Nutzer im Internet ist nach wie vor sehr groß.</p>
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		<title>Mobile Webseiten für Smartphones</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 09:38:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Vorteil von Webseiten für mobile Endgeräte wie Iphones, Smartphones, etc. Mobile Websites bietet Ihnen einzigartige Chancen für jetzt und für die Zukunft, denn das mobile Internet wird immer wichtiger, wenn es um Erfolge beim Marketing geht. Viele potentielle Kunden nutzen das Internet auch über mobile Endgeräte, wie beispielsweise Smartphones, um Informationen zu bekommen. Unternehmen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mindmelt.de/blog/mobile-webseiten-fuer-smartphones/mobilewebseiten/" rel="attachment wp-att-1336"><img class="alignnone size-full wp-image-1336" title="Mobile Webseiten für Smartphones" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/mobilewebseiten.jpg" alt="mobilewebseiten Mobile Webseiten für Smartphones" width="425" height="282" /></a></p>
<p><strong>Der Vorteil von Webseiten für mobile Endgeräte wie Iphones, Smartphones, etc.</strong></p>
<p>Mobile Websites bietet Ihnen einzigartige Chancen für jetzt und für die Zukunft, denn das mobile Internet wird immer wichtiger, wenn es um Erfolge beim Marketing geht. Viele potentielle Kunden nutzen das Internet auch über mobile Endgeräte, wie beispielsweise Smartphones, um Informationen zu bekommen. Unternehmen, die diesen Trend jetzt aufgreifen, sind gut für zukünftige Erfolge gerüstet.</p>
<p>Smartphones und andere mobile Endgeräte werden populärer und mit ihnen wird der mobile Web-Zugang zur Regel. Man ist unterwegs und braucht Infos zum nächsten Restaurant oder Schuhmacher. Man greift zu seinem Handy und findet den nächstgelegenen Anbieter. Wenn es um lokale oder regionale Angebote geht, dann ist der Webzugang auf Smartphones und ähnlichen Geräten oft entscheidend beim Kauf von Waren oder Dienstleistungen.</p>
<p>Unternehmen können diesen Trend nutzen, indem sie für die mobile Internet-Nutzung speziell angepasste Webseiten ihren Interessenten bieten. Hierbei ist zu beachten, dass die Suchfunktion auf mobilen Endgeräten anders funktioniert als im stationären Web. Unternehmen, die hier eine Pionierfunktion übernehmen, haben langfristig die besten Optionen, um ihr Business auf die mobile Nutzung vorzubereiten.</p>
<p>Durch die mobile Anpassung von Webseiten wird auch die Kundenzufriedenheit erhöht. Denn die herkömmlichen Webseiten sind auf mobilen Endgeräten nur schwer nutzbar und entfalten damit nicht das nötige Potential, um zum Geschäftserfolg zu kommen. Während Video-Angebote und Flash-Animationen sich gut auf einem Desktop-Rechner machen, sind für mobile Anwendungsfälle knappe Texte und aussagekräftige Bilder besser, um den Kunden in seinen Bedürfnissen zu erreichen.</p>
<p>Bereits heute sind viele Nutzer im mobilen Web aktiv und nutzen ihr Handy oft intensiver bei der Internet-Recherche als ihren Desktop-Rechner. Die Nutzerzahlen werden sich aber in der nächsten Zeit noch stark erhöhen. Deshalb ist es jetzt an der Zeit, sich auf mobile Nutzungsmöglichkeiten vorzubereiten und den Besuchern hier einen Mehrwert zu bieten. Unternehmen, die jetzt in das mobile Angebot einsteigen, haben eine gute Perspektive, zu den Gewinnern bei mobilen Trends zu gehören.</p>
<p>Interessant ist auch, dass Marketing im mobilen Netz deutlich höhere Klickraten aufweist, als herkömmliches Online-Marketing. Das hängt damit zusammen, dass das mobile Netz wesentlich direkter für erfolgreiche Recherche- und Kaufhandlungen eingesetzt wird. Das mobile Netz hat also ein sehr großes Potential für unternehmerische Erfolge mit neuen Marketing-Ideen.</p>
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		<title>20 kreative Corporate Designs</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 09:22:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Corporate Design]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[CD]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier &#8211; als Inspiration &#8211; einige gesammelte Corporate Designs &#160; &#160; &#160; &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier &#8211; als Inspiration &#8211; einige gesammelte Corporate Designs</p>
<p>&nbsp;</p>

<a href='http://www.mindmelt.de/blog/24-kreative-corporate-designs/attachment/004/' title='004'><img width="150" height="150" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/004-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="004 150x150 20 kreative Corporate Designs" title="20 kreative Corporate Designs"  /></a>
<a href='http://www.mindmelt.de/blog/24-kreative-corporate-designs/attachment/013/' title='013'><img width="150" height="150" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/013-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="013 150x150 20 kreative Corporate Designs" title="20 kreative Corporate Designs"  /></a>
<a href='http://www.mindmelt.de/blog/24-kreative-corporate-designs/attachment/018/' title='018'><img width="150" height="150" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/018-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="018 150x150 20 kreative Corporate Designs" title="20 kreative Corporate Designs"  /></a>
<a href='http://www.mindmelt.de/blog/24-kreative-corporate-designs/attachment/024/' title='024'><img width="150" height="150" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/024-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="024 150x150 20 kreative Corporate Designs" title="20 kreative Corporate Designs"  /></a>
<a href='http://www.mindmelt.de/blog/24-kreative-corporate-designs/attachment/009/' title='009'><img width="150" height="150" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/009-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="009 150x150 20 kreative Corporate Designs" title="20 kreative Corporate Designs"  /></a>
<a href='http://www.mindmelt.de/blog/24-kreative-corporate-designs/attachment/006/' title='006'><img width="150" height="150" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/006-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="006 150x150 20 kreative Corporate Designs" title="20 kreative Corporate Designs"  /></a>
<a href='http://www.mindmelt.de/blog/24-kreative-corporate-designs/attachment/017/' title='017'><img width="150" height="150" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/017-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="017 150x150 20 kreative Corporate Designs" title="20 kreative Corporate Designs"  /></a>
<a href='http://www.mindmelt.de/blog/24-kreative-corporate-designs/attachment/020/' title='020'><img width="150" height="150" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/020-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="020 150x150 20 kreative Corporate Designs" title="20 kreative Corporate Designs"  /></a>
<a href='http://www.mindmelt.de/blog/24-kreative-corporate-designs/attachment/012/' title='012'><img width="150" height="150" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/012-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="012 150x150 20 kreative Corporate Designs" title="20 kreative Corporate Designs"  /></a>
<a href='http://www.mindmelt.de/blog/24-kreative-corporate-designs/attachment/014/' title='014'><img width="150" height="150" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/014-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="014 150x150 20 kreative Corporate Designs" title="20 kreative Corporate Designs"  /></a>
<a href='http://www.mindmelt.de/blog/24-kreative-corporate-designs/attachment/001/' title='001'><img width="150" height="150" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/001-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="001 150x150 20 kreative Corporate Designs" title="20 kreative Corporate Designs"  /></a>
<a href='http://www.mindmelt.de/blog/24-kreative-corporate-designs/attachment/005/' title='005'><img width="150" height="150" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/005-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="005 150x150 20 kreative Corporate Designs" title="20 kreative Corporate Designs"  /></a>
<a href='http://www.mindmelt.de/blog/24-kreative-corporate-designs/attachment/008/' title='008'><img width="150" height="150" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/008-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="008 150x150 20 kreative Corporate Designs" title="20 kreative Corporate Designs"  /></a>
<a href='http://www.mindmelt.de/blog/24-kreative-corporate-designs/attachment/016/' title='016'><img width="150" height="150" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/016-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="016 150x150 20 kreative Corporate Designs" title="20 kreative Corporate Designs"  /></a>
<a href='http://www.mindmelt.de/blog/24-kreative-corporate-designs/attachment/011/' title='011'><img width="150" height="150" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/011-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="011 150x150 20 kreative Corporate Designs" title="20 kreative Corporate Designs"  /></a>
<a href='http://www.mindmelt.de/blog/24-kreative-corporate-designs/attachment/007/' title='007'><img width="150" height="150" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/007-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="007 150x150 20 kreative Corporate Designs" title="20 kreative Corporate Designs"  /></a>
<a href='http://www.mindmelt.de/blog/24-kreative-corporate-designs/attachment/015/' title='015'><img width="150" height="150" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/015-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="015 150x150 20 kreative Corporate Designs" title="20 kreative Corporate Designs"  /></a>
<a href='http://www.mindmelt.de/blog/24-kreative-corporate-designs/attachment/010/' title='010'><img width="150" height="150" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/010-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="010 150x150 20 kreative Corporate Designs" title="20 kreative Corporate Designs"  /></a>
<a href='http://www.mindmelt.de/blog/24-kreative-corporate-designs/attachment/002/' title='002'><img width="150" height="150" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/002-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="002 150x150 20 kreative Corporate Designs" title="20 kreative Corporate Designs"  /></a>
<a href='http://www.mindmelt.de/blog/24-kreative-corporate-designs/attachment/022/' title='022'><img width="150" height="150" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/022-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="022 150x150 20 kreative Corporate Designs" title="20 kreative Corporate Designs"  /></a>
<a href='http://www.mindmelt.de/blog/24-kreative-corporate-designs/attachment/003/' title='003'><img width="150" height="150" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/003-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="003 150x150 20 kreative Corporate Designs" title="20 kreative Corporate Designs"  /></a>

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<p>&nbsp;</p>
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		<title>So sollte man einen Blog NICHT führen</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 07:22:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen:</p>
<p><a href="http://www.mindmelt.de/blog/so-sollte-man-einen-blog-nicht-fuehren/20110918-092158-jpg/" rel="attachment wp-att-1360"><img src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/20110918-092158-450x316.jpg" alt="20110918 092158 450x316 So sollte man einen Blog NICHT führen" title="So sollte man einen Blog NICHT führen" width="450" height="316" class="alignleft size-medium wp-image-1360" /></a></p>
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		<title>Tipps zur Logogestaltung</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 10:25:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kreativität ist nicht immer automatisch in uns. Zum Design eines Logos sollten Sie deshalb genau wissen, wie Sie Ihr Potential nutzen können, und die folgenden zehn Schritte kennen lernen, die Sie zur Gestaltung des perfekten Logos führen. 1. Das Unternehmen kennen Um ein passendes Logo zu entwerfen, müssen Sie das Unternehmen gut kennen: Was macht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mindmelt.de/blog/tipps-zur-logogestaltung/many-small-light-bulbs-equal-big-one/" rel="attachment wp-att-1322"><img class="alignnone size-full wp-image-1322" title="Tipps zur Logogestaltung" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/logogestaltung.jpg" alt="logogestaltung Tipps zur Logogestaltung" width="433" height="277" /></a></p>
<p>Kreativität ist nicht immer automatisch in uns. Zum Design eines Logos sollten Sie deshalb genau wissen, wie Sie Ihr Potential nutzen können, und die folgenden zehn Schritte kennen lernen, die Sie zur Gestaltung des perfekten Logos führen.</p>
<p><strong> 1. Das Unternehmen kennen</strong><br />
Um ein passendes Logo zu entwerfen, müssen Sie das Unternehmen gut kennen: Was macht es? Wie möchte es sich darstellen? Was für einen Hersteller von Discounter-Süßwaren zählt, ist irrelevant für den Produzenten hochwertiger Pralinen für Feinschmecker.</p>
<p><strong>2. Sich selbst kennen</strong><br />
Beginnen Sie mit dem Design nur dann, wenn Sie in Hochform sind &#8211; und erkennen Sie, wann dieser Zeitpunkt da ist. Entscheiden Sie, was Ihnen mehr liegt: das Entwerfen mit Stift und Papier oder am PC. Beides kann zu exzellenten Ergebnissen führen, aber nur, wenn Sie sich dabei wohlfühlen.</p>
<p><strong>3. Logos müssen ausdrucksstark sein</strong><br />
Ein gutes Logo soll keine mit vielen Worten versehene Botschaft sein, sondern eine ganz kurze Darstellung der Firma &#8211; vielleicht verbunden mit der Andeutung eines typischen Aspektes der Branche.</p>
<p><strong>4. Umrisse und Formen</strong><br />
Fragen Sie sich, welche Art von Umrissen, Linienstärke und Formen das Logo bestimmen soll, beispielsweise eine harte oder weiche Linienführung, starr oder fließend&#8230; Das hängt auch stark von der Art des Unternehmens ab.</p>
<p><strong>5. Keine Klischees</strong><br />
Statt einem Trend zu folgen und bereits Bekanntes zu wiederholen, sollten Sie einen eigenen Trend setzen. So hebt sich das Logo auf jeden Fall von der Masse ab.</p>
<p><strong>6. Einfach und dennoch markant</strong><br />
Finden Sie einen Mittelweg zwischen einem einfachen, aussagekräftigen Logo und einem, das dennoch nicht zu aufwändig ist. Sehr gut eignet sich ein typisches Merkmal des Unternehmens als Gestaltungsgrundlage.</p>
<p><strong>7. wirkungsvolle optische Effekte nutzen</strong><br />
Nutzen Sie kleine, subtile Details um dem Logo einen starken Wirkungsgrad zu verleihen, zum Beispiel kunstvoll miteinander verwobene Buchstaben.</p>
<p><strong>8. Nutzen Sie Vector-Software</strong><br />
Vector-Software ist optimal für das Design, weil es alle feinen Details ohne Bildrauschen wiedergibt &#8211; auch bei späteren Vergrößerungen.</p>
<p><strong>9. eine neutrale Meinung einholen</strong><br />
Jeder Mensch nimmt ein Logo anders wahr und sieht etwas, was dem nächsten entgeht. Holen Sie sich Feedbacks ein.</p>
<p><strong>10. gründlich prüfen</strong><br />
Betrachten Sie das Logo von allen Seiten, drucken Sie es in verschiedenen Größen, stellen Sie es sich auf einem Plakat und auch auf einer Visitenkarte vor.</p>
<p>Dieser Prozess sowie die Bedürfnisse Ihres Kunden sind die Grundlage &#8211; Ihre Kreativität und Experimentierfreude werden den Rest erledigen auf dem Weg zum brillanten Logo.</p>
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		<title>Webseiten und Homepages richtig gestalten</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 06:54:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In vielen Firmen herrscht die Marketingabteilung über die richtige Verwendung des Markenlogos &#8211; in Anzeigen, auf Plakaten oder in Werbespots. Doch bei der Homepage einer Firma wird oft nicht so genau hingeschaut. Die Gründe dafür sind einfach: Meistens liegt die Verantwortung für die Internetseite einer Firma wegen des redaktionellen Inhalts im Bereich der Unternehmenskommunikation oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1312" href="http://www.mindmelt.de/blog/webseiten-und-homepages-richtig-gestalten/webdesign/"><img class="alignnone size-full wp-image-1312" title="Webseiten und Homepages richtig gestalten" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/webdesign.jpg" alt="webdesign Webseiten und Homepages richtig gestalten" width="425" height="282" /></a></p>
<p>In vielen Firmen herrscht die Marketingabteilung über die richtige  Verwendung des Markenlogos &#8211; in Anzeigen, auf Plakaten oder in  Werbespots. Doch bei der Homepage einer Firma wird oft nicht so genau  hingeschaut. Die Gründe dafür sind einfach: Meistens liegt die  Verantwortung für die Internetseite einer Firma wegen des redaktionellen  Inhalts im Bereich der Unternehmenskommunikation oder die Firmenwebsite  wurde im EDV-Bereich durch einen Programmierer erstellt, der für die  Marketinganforderungen nur wenig Verständnis aufbringt.</p>
<p><strong> Gutes Webdesign führt den Surfer</strong></p>
<p>Am häufigsten wird die Funktion des Webdesigns unterschätzt für die  Usability einer Homepage, also für die Benutzerfreundlichkeit. Gutes  Webdesign bindet den Benutzer auf der Seite, macht sie interessant,  unterhält den Surfer und führt ihn zu den gewünschten Informationen.  Gerade weil viele Surfer sich nach dem Aufrufen einer Website innerhalb  weniger Sekundenbruchteile ein Bild machen, ist der Wert guten  Webdesigns nicht zu unterschätzen. Webseiten, die durch das Design  bereits ein &#8220;gutes Gefühl&#8221; vermitteln, werden von vielen Usern  unterbewusst positiv bewertet. Fühlt sich ein Besucher der Webseite und  damit potenzieller Kunde wohl, ist er eher bereit, sich mit der Homepage  zu beschäftigen. Verprellt die Site aber den User, ist er mit nur einem  Klick weg und kommt so schnell nicht wieder.</p>
<p><strong>Webdesign verlängert die Marke ins Internet</strong></p>
<p>Internet-Präsenzen &#8211; egal, ob klassische Website oder Social Media &#8211;  sind das Schaufenster von Unternehmen. Webdesign versteht sich dabei als  ein wesentlicher Teil des Markenauftritts in der Öffentlichkeit. Gute  Design-Konzepte im Web vermitteln dem Besucher die Professionalität des  Unternehmens. Der Anspruch den Unternehmen an sich selbst und die  Produkte haben, sollte auch im Internet sichtbar werden. Professionelles  Webdesign setzt diese Ansprüche gekonnt für den User in Szene.</p>
<p><strong>Die Erwartungshaltungen der User steigen</strong></p>
<p>In den Anfangsjahren sahen Internetseiten von Unternehmen sehr eintönig  aus. In den letzten Jahren haben sich die technischen Anwendungen im  Bereich der Webseiten-Programmierung rasant entwickelt. Immer neue  Features werden in Internetseiten integriert und verändern das bisherige  Design. Gleichzeitig erwarten die User die neuen Standards, die sie von  anderen Seiten kennen und schätzen. Webdesigner können neue Features in  &#8220;bestehende&#8221; Webseiten einbinden oder im Rahmen eines Relaunches  optimal neu platzieren.</p>
<p><strong>Webseiten-Entwicklung am besten im Team</strong></p>
<p>Bei der Konzeption und Gestaltung einer Homepage sollten mehrere  Fachbereiche im Team arbeiten. Webdesigner inszenieren die Firmenmarke  in der Online-Welt und Programmierer sorgen für die technische  Ausnutzung der bestehenden Möglichkeiten. Die Teamarbeit wird ergänzt  durch Marketing-Experten, die darauf achten, die Werte der Marke auch im  Web zu zeigen und präsent zu halten.</p>
<p><strong> Fazit</strong></p>
<p>Webdesign kostet Geld, doch dieses Geld ist gut investiert. Kunden  finden sich leicht und schnell auf der Webseite zu Recht und Unternehmen  führen ihre potenziellen Kunden gezielt zu den Produkten und  Informationen. Das Geld für Webdesign ist auch eine Investition in die  Markenführung im World Wide Web.</p>
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		<title>Kaufverhalten der Deutschen im E-Commerce</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 09:19:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Händler in den Innenstädten können nur rückläufige Umsatzzahlen aufweisen &#8211; der Online-Handel hingegen boomt und freut sich über Zuwächse um 14% im Vergleich zum Vorjahr. Das Internet bleibt somit der Wachstumsmarkt Nr.1 puncto Einkaufen. Konkret soll der Umsatz der Deutschen im E-Commerce bis zum Jahr 2014 44 Milliarden Euro betragen. Die Online-Einkaufshäufigkeit der Deutschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Händler in den Innenstädten können nur rückläufige Umsatzzahlen  aufweisen &#8211; der Online-Handel hingegen boomt und freut sich über  Zuwächse um 14% im Vergleich zum Vorjahr. Das Internet bleibt somit der Wachstumsmarkt Nr.1 puncto Einkaufen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1274" href="http://www.mindmelt.de/blog/kaufverhalten-der-deutschen-im-e-commerce/ecommerce/"><img class="alignnone size-full wp-image-1274" title="Kaufverhalten der Deutschen im E Commerce" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/ecommerce.jpg" alt="ecommerce Kaufverhalten der Deutschen im E Commerce" width="425" height="282" /></a></p>
<p>Konkret soll der Umsatz der Deutschen im E-Commerce bis zum Jahr 2014 44 Milliarden Euro betragen. Die Online-Einkaufshäufigkeit der Deutschen liegt bei etwa 9 Einkäufen  pro Jahr. Bei einer Einkaufssession werden durchschnittlich 506 Euro  ausgegeben.</p>
<p>Verantwortlich für den Boom des Online-Handels ist zunehmend auch die  ältere Generation: Bei den über 60-Jährigen stieg der Anteil der  Online-Shopper auf 28%.</p>
<p>Die Deutschen kaufen online nach wie vor am liebsten in heimischen Shops  (zu 96%), doch die Attraktivität internationaler Web-Shops für deutsche  Konsumenten ist im Steigen begriffen. Vor allem britische Shops sind  für die Deutschen zunehmend interessant. Der Anteil deutscher Kunden in  britischen Online-Shops ist auf 5% gestiegen.</p>
<p>Zudem kann man man beobachten, dass das Sommerloch bei den  Online-Anbietern zunehmend verschwindet. Während es früher noch zu  Tiefpunkten im Umsatz vor allem im April und Juni kam, zeigt sich im  gesamten europäischen Raum keine Saisonalität mehr im E-Commerce.</p>
<p>Was allerdings auffällt, ist, dass das Weihnachtsgeschäft im deutschen  Online-Handel im Vergleich zum restlichen europäischen Markt eine große  Rolle spielt: Etwa ein Drittel der Jahresumsätze macht ein deutscher  E-Commerce-Anbieter zwischen Oktober und Dezember. Dies lässt auch  Rückschlüsse auf das Verhalten der Deutschen zu: Da die meisten  Deutschen in heimischen Webshops kaufen, tätigen diese statistisch  gesehen ebenfalls ein Drittel ihrer Einkäufe zu dieser Zeit.</p>
<p>Wie im gesamten E-Commerce-Markt kaufen auch die Deutschen großteils (zu  etwa 60%) während der Arbeitszeit ein. Dieser Wert ist sogar höher als  bei den Online-Services (Telekommunikation und Internet) sowie beim  Online-Gambling (Spiele und Wetten).</p>
<p>Deutsche Kunden wählen zunehmend häufiger die Kreditkarte, um im  E-Commerce ihre Einkäufe zu bezahlen. Heuer hat sich der Anteil der  Transaktionen, die per Kreditkarte abgewickelt werden, bei den Deutschen  auf 36% gesteigert. Das Online-Bezahlverfahren Giropay macht einen  Anteil von 2,4%, die Zahlart Maestro 4,2% aus. Dominant ist bei den  deutschen Online-Shoppern weiterhin das Elektronische  Lastschriftverfahren, es ist mit 44% die Zahlart Nr. 1 im Online-Handel. Grundsätzlich wird ja nicht jede Ware oder Dienstleistung, die online  gekauft wird, auch bezahlt. Gründe dafür: Betrugsversuche, Sperrung  einer Kreditkarte, Nicht-Einlösung der Lastschrift doer Rückgabe der  Ware.</p>
<p>Bei der Elektronischen Lastschrift besteht für den Online-Händler ein  hohes Risiko, dass die Lastschrift nicht eingelöst wird (das Konto ist  etwa nicht gedeckt): Die Rücklastschriftquote ist auch in Deutschland  hoch. Die Erfolgsquote bei Kreditkartentransaktionen liegt im deutschen  E-Commerce hingegen bei 89%, meist wird also auch tatsächlich bezahlt.  Die Deutschen haben insgesamt gesehen eine hohe Zahlungsmoral.</p>
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		<title>PowerPoint richtig gestalten</title>
		<link>http://www.mindmelt.de/blog/powerpoint-richtig-gestalten/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 09:48:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tipps und Tricks zur Gestaltung von Powerpoint Präsentationen Das Office-Programm PowerPoint ist mittlerweile schon mehr als zwanzig Jahre alt, und trotzdem werden täglich noch viele langweilige und inhaltlose Präsentationen mit Hilfe dieses Tools geführt. Eine traurige Wahrheit, der Sie aber einfach entfliehen können. Alles was Sie brauchen sind ein paar kurze Ratschläge, die Sie hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tipps und Tricks zur Gestaltung von Powerpoint Präsentationen</strong></p>
<p><a rel="attachment wp-att-1269" href="http://www.mindmelt.de/blog/powerpoint-richtig-gestalten/powerpoint/"><img class="alignnone size-full wp-image-1269" title="PowerPoint richtig gestalten" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/powerpoint.jpg" alt="powerpoint PowerPoint richtig gestalten" width="425" height="282" /></a></p>
<p>Das Office-Programm PowerPoint ist mittlerweile schon mehr als zwanzig  Jahre alt, und trotzdem werden täglich noch viele langweilige und  inhaltlose Präsentationen mit Hilfe dieses Tools geführt. Eine traurige  Wahrheit, der Sie aber einfach entfliehen können. Alles was Sie brauchen  sind ein paar kurze Ratschläge, die Sie hier finden.</p>
<p>Richtiges präsentieren mit PowerPoint fängt bei der Präsentation selber  an. Das Office-Programm bietet eine große Anzahl an Möglichkeiten wenn  es um die Gestaltung ihrer Präsentation geht. All diese Optionen  verführen zum benutzen solcher, doch hier gilt das erste und wichtigste  Gebot der Präsentationsgestaltung: less is more. Quälen Sie ihr Publikum  nicht mit grellen Farben und schon gar nicht mit Soundeffekten.  Probieren Sie ihre Präsentation zwar schön, aber nicht aufdringlich zu  gestalten. Ihr Publikum wird es Ihnen danken.</p>
<p>Seien Sie auch vorsichtig mit dem Inhalt der Folien. Viele  PowerPoint-Amateure wollen viel zu viel auf einer Folie unterbringen,  was zu einer Überdosis an Informationen beim Publikum führt. Wenn es  dann auch noch jedes Ihrer Worte auf der Folie mitlesen kann, hört Ihnen  leider auch niemand mehr zu. Deshalb sollten Sie auf jeder Folie nur  Stichwörter oder einprägsame Zahlen unterbringen. Blenden Sie den Folien  auch nur dann ein, wenn sie im Vortrag vorkommen. Zu frühes Einblenden  sorgt dafür dass Ihr Publikum alles schon selber gelesen hat, während zu  spätes Einblenden die gesamte Struktur ihres Vortrages verdirbt.</p>
<p>Neben der eigentlichen Präsentation ist Ihr Publikum Ihre größte  Herausforderung. Menschen haben generell kurze Aufmerksamkeitsspannen,  und Ihre Aufgabe ist es diese Aufmerksamkeit nicht zu strapazieren. Ihr  Publikum wird sehr schnell abschalten wenn Sie nur trockene Zahlen und  Fakten von sich geben, aber es wird Ihnen um so interessierter zuhören  wenn Sie auch ein wenig beeindrucken, unterhalten und anregen. Benutzen  Sie witzige aber relevante Anekdoten, oder gönnen Sie Ihrem Publikum  ganz neue Einblicke. Eröffnen und beenden Sie Ihre Präsentation mit  einem Höhepunkt. So bleibt jedem Zuhörer Ihr Vortrag im Gedächtnis, und  erinneret sich Ihr Publikum auch viel besser an die eigentlichen Fakten  und Daten.</p>
<p>Vergessen Sie beim vorbereiten einer guten PowerPoint-Präsentation und  dem bespielen Ihres Publikums nie wie wichtig Sie selbst sind. Eine  schöne Präsentation ist die halbe Miete, aber Sie stehen zentral als  Redner. Sorgen Sie für ein gepflegtes Auftreten, einen gut vorbereiteten  Text und funktionierendes Equipment. Schlussendlich hört das Publikum  Ihnen, und nicht der Präsentation auf der Leinwand zu.</p>
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		<title>Tipps zur Gestaltung einer Facebook Fanpage</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 09:34:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Facebook ist ein Phänomen, das sich nicht mehr aufhalten lässt. Marketing und Werbung hat das Soziale Netzwerk vollkommen auf den Kopf gestellt und dabei andere Konkurrenten weit hinter sich gelassen. Das begreifen auch immer mehr Unternehmen und integrieren Facebook deshalb geschickt in ihr Marketing. Welche Rolle dabei eine Facebook Fanpage spielt und welche Vorteile sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1261" href="http://www.mindmelt.de/blog/tipps-zur-gestaltung-einer-facebook-fanpage/mindmelt_fanpage/"><img class="alignnone size-full wp-image-1261" title="Tipps zur Gestaltung einer Facebook Fanpage" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/mindmelt_fanpage.jpg" alt="mindmelt fanpage Tipps zur Gestaltung einer Facebook Fanpage" width="450" height="218" /></a></p>
<p>Facebook ist ein Phänomen, das sich nicht mehr aufhalten lässt.  Marketing und Werbung hat das Soziale Netzwerk vollkommen auf den Kopf  gestellt und dabei andere Konkurrenten weit hinter sich gelassen. Das  begreifen auch immer mehr Unternehmen und integrieren Facebook deshalb  geschickt in ihr Marketing. Welche Rolle dabei eine Facebook Fanpage  spielt und welche Vorteile sie bietet, soll dieser Artikel näher  beleuchten.</p>
<p>Traditionelle Werbekampagnen sind in der heutigen Zeit längst nicht mehr  so erfolgreich, wie noch vor ein paar Jahren. Schuld ist die  Reizüberflutung. Ob TV, Radio, Zeitung oder draußen auf der Straße &#8211;  Verbraucher sehen sich überall Werbung ausgesetzt und schalten  dementsprechend ab. Sie wissen längst, dass vieles retuschiert wird,  lassen unpersönliche und vor allem unauffällige Werbemessages deshalb  links liegen. Was Konsumenten wollen, ist ehrliche und authentische  Werbung. Sie wollen mit Firmen kommunizieren, wollen wissen, dass sie  als Käufer ernst genommen werden. Und genau hierbei hilft das Social  Media Marketing.</p>
<p>Facebook hat diesen Begriff geprägt, wie kaum ein anderes Netzwerk. Denn  online können sich hier nicht nur Freunde und Verwandte austauschen,  sondern eben auch Unternehmen und ihre Zielgruppen. Die Facebook Fanpage  ist der ideale Kommunikationskanal und bietet beiden Seiten völlig neue  Möglichkeiten. Doch wie geht man vor?</p>
<p>Zunächst einmal bietet es sich an, dass Freunde und Bekannte zu &#8216;Fans&#8217;  gemacht werden. Damit wird die erste Aktivität gewährleistet und  gleichzeitig dienen die Kontakte aus den eigenen Reihen als  Multiplikatoren. Anschließend steht die gezielte Suche nach geeigneten  Personen auf dem Plan. Im firmeneigenen Newsletter sollte die neue  Fanpage zu diesem Zeitpunkt bereits erwähnt werden. Exklusive Angebote  und Aktionen sowie Gewinnspiele oder Wettbewerbe können zum weiteren  Wachstum der Fangemeinde beitragen. Hierbei sollten Sie allerdings  beachten, dass Gewinnspiele auf Pinnwänden nicht erlaubt sind und  grundsätzlich der Zustimmung von Facebook bedürfen.</p>
<p>Haben Sie eine gewisse Fanbase aufgebaut, ist es wichtig, dass Sie Ihre  Facebook Fanpage nicht einschlafen lassen. Teilen Sie eigene Tipps und  Erfahrungen, posten Sie regelmäßige Updates, am besten täglich. Und was  besonders wichtig ist: Treten Sie mit Ihrer Fangemeinde in einen Dialog!  Reagieren Sie auf Fragen und Kommentare, geben Sie Ihrer Zielgruppe  wertvolle Informationen und liefern Sie immer wieder neue Reize. Zum  Beispiel durch Videos oder Bilder. Nur so können Sie für eine stetige  Entwicklung Ihrer Fanpage sorgen und gleichzeitig Ihre Marke stärken.</p>
<p>Kurz um: Wichtig sind Authentizität, Begeisterung und Leidenschaft,  Einfallsreichtum, regelmäßiger Content und zuverlässige Pflege. Eine  Facebook Fanpage bedarf eines gewissen Zeitaufwandes, dieser kann sich  für Unternehmen aber in Kürze auszahlen, wenn denn eine starke Marke  hinter der Page steht.</p>
<p>Hier geht es übrigens zur mindmelt Fanpage: <a href="http://www.facebook.com/designagentur" target="_blank">http://www.facebook.com/designagentur</a></p>
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		<title>Tipps zur Plakat-Gestaltung</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 10:55:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Plakat ist ein Plakat &#8230; &#8230; ist ein Plakat. Keine große Anzeige, auch keine große Illustration. Genau wie Gertrude Steins berühmte Rose eben eine Rose und keine Pfingstrose ist. Was aber ist ein Plakat, was macht ein Plakat zum Plakat? Was ist sein Job? Was muß es leisten? Wo liegt der Unterschied zu anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Plakat ist ein Plakat &#8230;</strong><br />
&#8230; ist ein Plakat. Keine große Anzeige, auch keine große  Illustration. Genau wie Gertrude Steins berühmte Rose eben eine Rose und  keine Pfingstrose ist. Was aber ist ein Plakat, was macht ein Plakat  zum Plakat? Was ist sein Job? Was muß es leisten? Wo liegt der  Unterschied zu anderen grafischen Werbeträgern?</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1242" href="http://www.mindmelt.de/blog/tipps-zur-plakat-gestaltung/plakat/"><img class="alignnone size-full wp-image-1242" style="margin-top: 15px; margin-bottom: 15px;" title="Tipps zur Plakat Gestaltung" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/plakat.jpg" alt="plakat Tipps zur Plakat Gestaltung" width="400" height="249" /></a></p>
<div>
<p>Um das zu beantworten, sollten wir uns einen kurzen Ausflug in seine  Geschichte genehmigen. Der Begriff stammt aus den Niederlanden. Dort  wurden im Befreiungskrieg gegen die Spanier Flugblätter an Mauern und  Tore &#8220;geplaggt&#8221;. Auch im öffentlichen Raum, nämlich am Portal der  Schlosskirche zu Wittenberg schlug Martin Luther am 31. November 1517  seine berühmten 95 Thesen an. Der Mann hat werbepsychologisch  erstklassige Arbeit geleistet: Der richtige Tag, nämlich Allerheiligen:  volle Kirche. Der richtige Ort: Wittenbergs Universitätstkirche. Der  Job: Mobilisation gegen den Ablasshandel. Soziale und politische  Propaganda, wie schon in Holland.</p>
<p>Mit dem Aufkommen der Farblithographie, im 19. Jahrhundert beginnt der  Siegeszug des Plakats. Waren seine Aufgaben damals zunächst  Veranstaltungshinweise auf Tanz- oder Konzertereignisse und  Ausstellungen, kommen rasch Produktwerbung (&#8220;Persil beleibt Persil&#8221;, da  wären wir wieder bei der Rose) und &#8211; nach dem ersten Weltkrieg &#8211;  politische Propaganda hinzu. Wahre künstlerische Meisterwerke entstehen  im Bereich der Tourismuswerbung (Cassandre), für die Kinowerbung (Atlas  Film) wie auch für Konzertveranstaltungen.</p>
<p>Die Domäne des Plakats ist Werbung im öffentliche Raum und damit ergeben  sich die Grundvoraussetzungen für sein Funktionieren. Die Botschaft muß  schnell erfassbar, prägnant und klar sein. Bild und Text sollen im  Vorübergehen oder im Vorbeifahren Aufmerksamkeit erwecken und sich ins  Gedächtnis einprägen. Das bedeutet, kurzer Text, erkennbares Bild. Humor  hat noch nie geschadet, aber Vorsicht bei Wortspielen. Ein gefährliches  Thema. Ebenso zum öffentlichen Bereich zählen Wartesäle in Behörden,  Theater, Konzerthallen und Kinos.</p>
<p>Plakatformate sind genormt. Großflächenplakate sind gewöhnlich im 18/1 Bogenformat (3,56 x 2,52 cm). Auf Litfaßsäulen und in Innenräumen ist der Klassiker das DIN A1 Plakat,  es werden aber auch A2 Plakate geklebt. City-Light-Boards sind 18/1  Bogen groß und City-Light-Poster 4/1 Bogen.</p>
<p>Heute werden Plakate in aller Regel auf Computern gestaltet. Dabei  werden geeignete Bildbearbeitungsprogramme verwendet, die die  Möglichkeit bieten auf verschiedenen Ebenen zu arbeiten. Das erleichtert  dem Gestalter Texte und Bilder zu skalieren, einander anzupassen. Je  nach Auftrag und kreativer Idee werden die Entwürfe bilddominant oder  textdominant ausgeführt, Text und Image müssen harmonisch aufeinander  abgestimmt sein. Die verwendeten Schrifttypen sollen klar und leicht  lesbar sein, die kleinste Schrift soll 24 Punkt nicht unterschreiten.  Ein guter Tipp: den Entwurf auf A4 ausdrucken. So sieht man sehr viel  besser als auf dem Bildschirm, ob die richtigen Schriftgrößen gewählt  wurden. Professionelle Plakatgestalter kontrollieren ihre Arbeiten so:  sie legen das A1-Entwurf auf den Fußboden, steigen auf einen Stuhl und  betrachten das Plakat kritisch durch eine Verkleinerungslupe.</p>
</div>
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		<title>Viraler Werbeeffekt mit Social Media</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 12:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Geschenke kommen immer gut an. Vor allem, wenn ein neues Produkt auf dem Markt bekannt gemacht werden soll, können Gratisproben ein gutes Mittel sein, um zukünftige Kunden von der Qualität des Produkts zu überzeugen. Wenn die Darbietung dieser Gratisprobe auch noch mit einer pfiffigen Idee kombiniert wird, ist der Erfolg fast sicher. Der Hersteller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><a rel="attachment wp-att-1234" href="http://www.mindmelt.de/blog/viraler-werbeeffekt-mit-social-media/viralesmarketing/"><img class="alignnone size-full wp-image-1234" title="Viraler Werbeeffekt mit Social Media" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/viralesmarketing.jpg" alt="viralesmarketing Viraler Werbeeffekt mit Social Media" width="523" height="307" /></a></p>
<p>Geschenke kommen immer gut an. Vor allem, wenn ein neues Produkt auf dem  Markt bekannt gemacht werden soll, können Gratisproben ein gutes Mittel  sein, um zukünftige Kunden von der Qualität des Produkts zu überzeugen.  Wenn die Darbietung dieser Gratisprobe auch noch mit einer pfiffigen  Idee kombiniert wird, ist der Erfolg fast sicher.</p>
<p>Der Hersteller eines neuen Hundefutters liefert  dafür ein interessantes Beispiel, dass nicht mal ein großes Budget  erfordert. Dabei wurde das Prinzip der Konditionierung genutzt, nach dem  die Hunde und auch die Besitzer schnell herausfinden, was sie tun müssen, um an Futter zu  kommen.</p>
<p>Hier ist das Video dazu:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=t8dmjoqOOQo">http://www.youtube.com/watch?v=t8dmjoqOOQo</a></p>
<p>Der Kontakt zum Produkt wurde beim Gassi-Gehen über eine Plakatwand mit  ansprechenden Hundebildern und einem Slogan hergestellt. Unter dem  Plakat war eine kleine schwarze Box angebracht. Was für Frauchen oder  Herrchen zu tun war, ging mit wenig Text und vielen Bildern aus dem  Plakat hervor: Einfach mit dem Smartphone beim Check-In-Dienst  Foursquare anmelden und schon wird die schwarze Box zum Futterspender.</p>
<p>Der unten an der Box montierte Fressnapf, der für große und kleine Hunde  perfekt erreichbar ist, wird wie von Geisterhand mit einer Portion  Hundefutter gefüllt. Eine schnelle und saubere Sache, sehr zur Freude  der Hunde, die ihn fast so schnell wieder leeren, wie er befüllt wurde.</p>
<p>Technisch wird alles durch eine Verbindung zwischen dem Plakat und dem  Server des Check-In-Dienstes möglich. Der Server prüft laufend, ob am  Plakat eine neue Anmeldung stattgefunden hat und gibt dem Futterspender  im positiven Fall den Befehl, eine Portion Futter auszugeben.</p>
<p>Alle Hunde, denen das Futter geschmeckt hat, werden an den  darauffolgenden Tagen mit ihrem Herrchen Gassi gehen und dafür sorgen,  dass der Weg wieder beim Plakat vorbei führt. Denn ganz ohne Gutschein  gibt es dort immer wieder leckeres und gesundes Futter mit  Granatapfelkernen. Da das nicht ausreicht, den täglichen Hunger zu  stillen, führt der nächste Weg in die Zoohandlung, um eine größere  Portion des neuen Futters zu kaufen.</p>
<p>Die Hundebesitzer werden ihre Erfahrung mit dem futterspendenden Plakat  und dem Futter auch über Facebook verbreiten. So tut der virale Effekt  im Web ein übriges dazu, das neue Produkt rasch bekannt zu machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kunden binden</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 08:42:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie schaffen Sie es Kunden an Ihr Unternehmen zu binden? Es gibt zahlreiche Kunden, die als einmalige Käufer von Artikeln oder Dienstleistungen von Unternehmen in Erscheinung treten, ohne dass sich daraus eine längerfristige Geschäftsbeziehung ergibt. Andererseits existieren auch eine ganze Reihe von Unternehmen, deren wirtschaftlicher Erfolg sich auch darin begründet, dass sie über eine hohe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Kunden binden" src="http:///www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/kundenbindung.jpg" alt="kundenbindung Kunden binden" /></img></p>
<p><strong>Wie schaffen Sie es Kunden an Ihr Unternehmen zu binden?</strong></p>
<p>Es gibt zahlreiche Kunden, die als einmalige Käufer von Artikeln oder  Dienstleistungen von Unternehmen in Erscheinung treten, ohne dass sich  daraus eine längerfristige Geschäftsbeziehung ergibt. Andererseits  existieren auch eine ganze Reihe von Unternehmen, deren wirtschaftlicher  Erfolg sich auch darin begründet, dass sie über eine hohe Zahl von  Stammkunden verfügen, die nicht nur ihre Produkte und Dienstleistungen  schätzen, sondern für die das Unternehmen selbstverständlich die erste  Wahl bedeutet.</p>
<p>Es stellt sich die Frage, weshalb es diesen gelingt, Verbraucher nicht  nur an sie zu binden, sondern auch dann nicht an die Konkurrenz zu  verlieren, wenn diese günstigere Angebote macht. Kundenbindung heißt  hier das Zauberwort, und jeder erfolgreiche Unternehmer wird dies  bestätigen. Was genau ist aber unter Kundenbindung zu verstehen?</p>
<p>Zunächst einmal muss festgehalten werden, dass Produkte und auch  Dienstleistungen sich heute häufig nur marginal unterscheiden und  darüber hinaus oft im gleichen Preissegment angesiedelt sind. Muss der  potenzielle Kunde also eine Kaufentscheidung treffen, spielen andere,  weitere Kriterien wie psychologische Aspekte ebenfalls eine große Rolle.  Der Bereich Service ist hier von zentraler Bedeutung. Ein gut  ausgebauter Service, der die Wünsche und Bedürfnisse des Kunden in den  Mittelpunkt stellt, und ihm das Gefühl vermittelt, ein wichtiger und  ernst zu nehmender Geschäftspartner zu sein, ist nicht allein für  aktuelle Kaufentscheidungen von Bedeutung, sondern auch für zukünftige diesbezügliche Entscheidungen  des Kunden. So wird ein zufriedener Kunde gerne auch wieder seine  Einkäufe über das Unternehmen abwickeln, mit dem er bereits gute  Erfahrungen gemacht hat und das ihm ihn positiver Erinnerung ist.</p>
<p>Die Unternehmensphilosophie sollte somit daran ausgerichtet sein, stets  die Kundenzufriedenheit im Blickfeld zu behalten, denn mit ihr steht und  fällt der unternehmerische Erfolg. Das wichtigste Element ist dabei,  den Kunden zu verstehen, seine Emotionen und Gedanken hinter seinen  Wünschen und Bedürfnissen herauszuspüren. Das bedeutet, mit dem Kunden  in eine intensive Kommunikation zu treten und den Kunden erzählen zu  lassen.</p>
<p>Je länger ein Kunde über seine persönliche Situation spricht,  desto höher ist die Chance des Unternehmers, den Kunden zu verstehen und  mit dem Angebot positive Emotionen zu erzeugen. Es ist durch zahlreiche  wissenschaftliche Untersuchungen belegt, dass Entscheidungen entgegen  der Annahme, sie würden aus rationalen Gründen gefällt, häufig allein  auf Gefühlslagen zurückzuführen sind. Gefühle bringen Menschen zum  Handeln, nicht die Ratio.</p>
<p>Zufriedene Kunden, deren Wünsche optimal  erfüllt worden sind, erweisen sich in der Zukunft als treue Kunden, die  darüber hinaus kostenlose Werbung für das Unternehmen machen werden,  denn ebenso wie negative Erfahrungen eines Kunden an Freunde, Kollegen  oder Familienmitglieder weitergegeben werden, wird über positive  berichtet.</p>
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		<title>10 Lektionen für Social Media</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 08:34:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; &#160; &#160; &#160; &#160; Social Media Marketing ist eine wunderbare Möglichkeit, um mit der Zielgruppe in Dialog zu treten. Es erhebt die Kommunikation zwischen Unternehmen und Verbrauchern bzw. Käufern auf eine neue Ebene und macht Werbung authentisch. Allerdings nur, wenn die folgenden zehn Lektionen befolgt werden: &#160; 1. Auf einer Ebene kommunizieren Das Besondere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-1207" href="http://www.mindmelt.de/blog/10-lektionen-fuer-social-media/10-lektionen/"><img class="alignleft size-full wp-image-1207" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="10 Lektionen für Social Media" src="http://www.mindmelt.de/blog/wp-content/uploads/10-lektionen.jpg" alt="10 lektionen 10 Lektionen für Social Media" width="283" height="424" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Social Media Marketing ist eine wunderbare Möglichkeit, um mit der  Zielgruppe in Dialog zu treten. Es erhebt die Kommunikation zwischen  Unternehmen und Verbrauchern bzw. Käufern auf eine neue Ebene und macht  Werbung authentisch. Allerdings nur, wenn die folgenden zehn Lektionen  befolgt werden:<strong> </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1. Auf einer Ebene kommunizieren<br />
</strong>Das Besondere an Social Media Marketing ist die Authentizität. Nicht  Marke und Konsument stehen im Vordergrund, sondern Mensch und Mensch.  Indem Unternehmen ihrer Zielgruppe in Augenhöhe begegnen, schaffen sie  eine neue Vertrauensbasis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Ziele definieren</strong><br />
Jede Kampagne kann nur dann erfolgreich sein, wenn sie festgelegte Ziele  verfolgt. Auch im Social Media Marketing ist es wichtig, diese zu  definieren und deren Erfolg auch zu kontrollieren. Der Aufbau einer  Fangemeinde oder die Integrierung von Blog Marketing sind z.B. typische  Ziele.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3. Kundenservice</strong></p>
<p>Da Unternehmen im Social Media unmittelbaren Kontakt zu ihrer Zielgruppe  haben, ist es wichtig, dass auf Fragen, Kommentare und Probleme  reagiert wird. Eine kurze Reaktionszeit zeigt Kunden, dass sie ernst  genommen werden und das Wort Service nicht nur ein leeres Versprechen  ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>4. Content schaffen</strong></p>
<p>Jede noch so starke Marke kann schnell langweilen, wenn sie nicht für  interessanten Content sorgt. Der sollte nicht nur markenorientiert sein,  sondern auch Themen beinhalten, welche die Zielgruppe ansprechend.  Lassen Sie Fans und Leser zu Wort kommen, tun Sie nicht nur Ihre eigene  Meinung kund.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>5. An Diskussionen teilnehmen</strong></p>
<p>Gibt es Probleme oder Hinweise seitens der Zielgruppe, sollte darauf  nicht nur reagiert, sondern auch Stellung dazu bezogen werden. Besonders  bei technischen Schwierigkeiten kann die offene Teilnahme an  Diskussionen das Ansehen der Marke stärken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>6. Feedback effektiv nutzen</strong></p>
<p>Feedback von Lesern, Fans und Verbrauchen kann Ihnen wertvolle Hinweise  für die Verbesserung Ihrer Produkte oder Dienstleistungen liefern.  Involvieren Sie die Meinung Ihrer Zielgruppe deshalb in Ihren  Entwicklungsprozess und nutzen Sie Tools wie Google Analytics, um  Kennzahlen zu analysieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>7. Mit der Zielgruppe auseinandersetzen</strong></p>
<p>Wenn Sie Ihre Produkte bzw. Dienstleistungen verkaufen wollen, ist es  wichtig, dass Sie Ihre Zielgruppe kennen. Setzen Sie sich mit Ihren  Meinungen und Gedanken auseinander, verfolgen Sie Tweets und Posts. Sie  werden schnell merken, dass Sie wertvolle Informationen gewinnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>8. Verschiedene Plattformen kombinieren</strong></p>
<p>Wer im Social Media Marketing erfolgreich sein will, muss verschiedene  Kanäle nutzen. Netzwerke wie Twitter, Xing und Facebook sind völlig  unterschiedlich und lassen sich nicht immer miteinander vernetzen. Hier  sind eine konsequente Herangehensweise und die richtigen Maßnahmen  wichtig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>9. Den Dialog pflegen</strong></p>
<p>Im Social Media verfolgt Werbung nicht nur einen Weg, sondern mehrere.  Der Dialog mit Kunden ist das A und O, weshalb User auch entsprechend  hervorgehoben werden sollten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>10. Geduld, Geduld, Geduld</strong></p>
<p>Social Media kann nicht zaubern. Sie braucht Zeit und entsprechend viel  Ausdauer. Nur wer einen langen Atem beweist, kann seine Marke  langfristig stärken und zur Verbesserung seines Images beitragen.</p>
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