Wie entstehen Designideen?
Kreativität scheint manchmal ein bisschen wie Magie zu sein. Tatsächlich besteht sie aber aus nachvollziehbaren Prozessen, denen am Ende ein substanzielles Ergebnis entspringt. Innovative Designideen werden selten durch reine Zufälle oder magisches Zusammenspiel verschiedenster Instanzen entwickelt. Sie beruhen vielmehr auf planvollem Vorgehen und systematischem Umkreisen der gewünschten Features des Endprodukts. Für manche sieht dieser Prozess allerdings aus wie kreatives Chaos.
Heute auf der Autofahrt
Werber sollte ja immer “wahrnehmend” durch das Leben gehen. Ich – als Geschäftsführer von mindmelt – mache das auch – und halte auch meine Mitarbeiter an, wahrzunehmen. Heute aber ich allerdings etwas wahrgenommen, was ich zur Diksussion stellen möchte:
Außenwerbung macht im regionalen Umfeld wirklich Sinn und fördert Image. (Für einen unserer Kunden machen wir das im Rhein Main Gebiet übrigens sehr erfolgreich). Auch regionale Sprachgewohnheiten können gerne verwendet werden, aber was ist bitte das?
Guerilla Marketing wird zum viralen Marketing
Lassen Sie sich überraschen, wer dahinter steckt.
Eine tolle Idee, oder?
Social Media Hype
Viel Spaß beim Ansehen
Farbwahrnehmung entsteht im Gehirn
Gibt es objektive Farben?
Farben entstehen nicht im Auge, auch nicht im Objekt, sondern mehr oder weniger im Gehirn, auch wenn die physikalische Grundlage für die Farbwahrnehmung elektromagnetische Strahlung mit Wellenlängen zwischen 400 und 700 Nanometer ist. Auch ist diese Strahlung mit ihren Helligkeitsdifferenzen nur vom Auge wahrnehmbar, weil Rezeptoren in der Netzhaut des Auges ihre Pigmente durch Lichteinfall verändern und diese Veränderungen an das Gehirn melden. Licht unterscheidet sich sonst nicht von Strahlung wie Radiowellen, Infrarot- oder Ultraviolettlicht oder Röntgen- und Gammastrahlen.
If you want to make it …
Just do it!
Sprechen Sie werbisch?
Sprechen Sie Werbisch?
Oder eine Corporate Language?
Dann wissen Sie auch um die unermessliche Einsamkeit des Werbers, der sich nur Gleichgesinnten verständlich machen kann. Der bei AIDA nicht an Urlaub, sondern an noch mehr Überstunden denkt. Für den ein Pitch nicht patschenass ist. Und der hofft, dass sein Kunde sich im Anschluss daran nicht beratungsresistent verhält.
Raus aus dem Alltag
Kommunikation 2.0
Angestellte meckern bei Facebook über Kunden, ein Lehrer lästert beim Kurzmeldungsdienst Twitter über schwierige Schüler und ein Angestellter posaunt seine Abneigung gegen afro-amerikaner über das Twitter-Konto seines Arbeitgebers in die weite Welt hinaus. Mitarbeiter, die sich in sozialen Netzwerken tummeln, können auch eine Gefahr für das Unternehmen sein.





