Möbelhandel – quo vadis
Sind sie ratloser Möbelhausbesitzer? Um Sie geht es. Alles, was zwischen Nischenladen und MegaMarke verkauft, spürt die dargestellten Probleme am eigenen Leibe – gerade die regional orientierten „Kleinen Ketten“ und die entsprechenden Häuser in Ostdeutschland. Anzufügen ist lediglich ein Aspekt, der bei aller Wirtschaftstendenz und Konzeptalternative fast zu klein erscheint: die Person des Verkäufers.
Verkaufstraining – und was hilft es?
Neuromarketing – eine Einführung
Neuromarketing ist ein kontrovers diskutiertes Thema im Marketing-Umfeld, seit es gelungen ist, mit modernen Techniken das menschliche Gehirn beim Denken genauer zu beobachten. Die Forscher des Neuromarketings nutzen Technologien wie funktionelle Kernspintomographie, um Änderungen in der Aktivität von Teilen des Gehirns zu bestimmten, wenn bestimmte Marketing relevante Inputs geboten werden. So konnte beispielsweise gezeigt werden, dass beim Einblenden des Prozentzeichens bei Werbebildern das gehirninterne Belohnungssystem aktiviert wird. Mit Rabattaktionen kann man also die Konsumenten belohnen und damit die Motivation zu einem Einkauf fördern, so die Schlussfolgerung aus diesem Experiment des Neuromarketings. Ob dieses Ergebnis trivial oder bemerkenswert ist, darüber sind sich die Experten noch nicht einig geworden.
Marketing für Einsteiger
Als Marketing-Einsteiger sollte man sich zunächst die Frage stellen, was Marketing eigentlich bedeutet. Irrtümlich wird häufig angenommen, dass es sich lediglich um “Werbung” handelt. Dies ist schlichtweg falsch! Marketing ist weit mehr als nur das. Wie immer stimmen natürlich die Definitionen der Experten nicht genau überein, wenn es um die Frage geht, was eigentlich Marketing ist. In einem sind sich jedoch (fast) alle Fachleute einig: Ein zeitgemäßes Marketing-Verständnis verlangt, das gesamte Unternehmen an den Bedürfnissen das Marktes auszurichten.
Tipps zur Logogestaltung
Kreativität ist nicht immer automatisch in uns. Zum Design eines Logos sollten Sie deshalb genau wissen, wie Sie Ihr Potential nutzen können, und die folgenden zehn Schritte kennen lernen, die Sie zur Gestaltung des perfekten Logos führen.
1. Das Unternehmen kennen
Um ein passendes Logo zu entwerfen, müssen Sie das Unternehmen gut kennen: Was macht es? Wie möchte es sich darstellen? Was für einen Hersteller von Discounter-Süßwaren zählt, ist irrelevant für den Produzenten hochwertiger Pralinen für Feinschmecker.
Kunden binden

Wie schaffen Sie es Kunden an Ihr Unternehmen zu binden?
Es gibt zahlreiche Kunden, die als einmalige Käufer von Artikeln oder Dienstleistungen von Unternehmen in Erscheinung treten, ohne dass sich daraus eine längerfristige Geschäftsbeziehung ergibt. Andererseits existieren auch eine ganze Reihe von Unternehmen, deren wirtschaftlicher Erfolg sich auch darin begründet, dass sie über eine hohe Zahl von Stammkunden verfügen, die nicht nur ihre Produkte und Dienstleistungen schätzen, sondern für die das Unternehmen selbstverständlich die erste Wahl bedeutet.
Guerilla Marketing wird zum viralen Marketing
Lassen Sie sich überraschen, wer dahinter steckt.
Eine tolle Idee, oder?
Marketing Trend 2011
Die digitale Marketing-Kommunikationsbranche verändert sich ständig und bringt regelmäßig neue Trends hervor. Für 2011 liegt ein Fokus beim Thema “Lokales”, denn das Online-Marketing in der direkten Umgebung birgt besonders für kleine Unternehmen riesiges Potenzial, wenn es geschickt ins Web-Umfeld integriert wird.
Warum Corporate Identity?
Jeder Mensch ist einzigartig. Sein Aussehen, sein Gesicht, seine Stimme gibt es nur einmal auf der Welt.
Für Unternehmen gilt das nicht. Sie müssen sich bewusst ein äußeres Erscheinungsbild schaffen, das sie von anderen unterscheidet. Da Firmen im Internet direkt neben ihren Konkurrenten zu finden sind, ist es schwieriger denn je, die Kunden dazu zu bringen, auf die eigene Webseite zu klicken und nicht auf die nebenan und das entsprechende Markenimage an die Frau oder den Mann zu bringen.
So entgeht Ihr Mailing dem Papierkorb
Die Frage ist ganz einfach: Was veranlasst Menschen dazu, Dinge aufzubewahren anstatt sie einfach wegzuwerfen? Warum türmen sich auf Dachböden, in Schränken und Kellern unzählige Dinge, die seit Jahren vergessen sind und von denen oft niemand so genau weiß, wieso sie nicht längst entsorgt wurden? Die Antwort liegt in der schier unerschöpflichen Phantasie beim Finden von Gründen, warum man diese oder jenes vielleicht doch noch einmal brauchen könnte.
Die acht häufigsten Marketingfehler
1. Keine oder mangelhafte Planung des Marketingkonzeptes
Die fehlende Planung ist eines der Hauptprobleme und Grundlage vieler weiterer Fehler, innerhalb der Marketingstrategie insbesondere kleinerer Unternehmen. Weder wird ein langfristiges Konzept erstellt, noch werden Kunden zu Bedürfnissen oder ihrer Einschätzung eines Angebots befragt. So orientieren sich viele Werbemaßnahmen an kurzfristig entstandenen Ideen für ein besonderes Angebot oder ein Produkt, berücksichtigen dabei aber nicht ausreichend, welche langfristigen Effekte erzielt werden und welche Kundenkreise angesprochen werden.








