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Call-to-Action
Datum: 14.03.2017
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Call-to-Action

Call-to-Action: So wichtig ist er wirklich!

Neben der Nutzerfreundlichkeit einer Webseite an sich ist es mindestens ebenso wichtig, dem Nutzer direkt an die Hand zu geben, wie es nach seinem Besuch auf der eigenen Firmenhomepage weiter geht. Der Call-to-Action, kurz CTA, hat die Aufgabe, dem Nutzer so direkt wie möglich – dabei allerdings nicht aufdringlich – Handlungsaufforderungen nahezubringen. Meist geht es dabei um einen Link zum Produkt oder zum Kontaktformular. Dieser Call-to-Action soll den Seitenbesucher und potenziellen Kunden dabei unterstützen, eine Entscheidung zu treffen, die im Sinne des Unternehmens ist.

 

Dazu werden dem Leser die Optionen direkt vor Augen geführt, die ihm die Kontaktaufnahme oder auch den direkten Kauf im Onlineshop ermöglichen. Sicherlich kann und soll der Seitenbesucher nicht zu einer Entscheidung gedrängt werden. Derartige Absichten würden sicherlich in vielen Fällen das exakte Gegenteil dessen bewirken, was sie ursprünglich erreichen sollten. Daher ist es wichtig, den idealen Mittelweg zwischen einer eleganten und direkten Handlungsaufforderung und einem aufdringlichen Befehl zu finden. Der Call-to-Action sollte daher Interesse wecken und es dem Nutzer so einfach wie möglich machen, im Sinne des Unternehmens zu reagieren. Dazu sollte der Call-to-Action das Gefühl vermitteln, den Nutzer zügig zu dem Schritt zu bringen, den er anstrebt: Die Kontaktaufnahme oder auch den Kauf. Hier macht der Ton die Musik, denn auch im Internet legt der Neukunde Wert darauf stets das Gefühl zu haben, selbst zu entscheiden und nichts aufgedrängt zu bekommen. Das bedeutet: Call-to-Action – selbstverständlich! Aber bitte mit Gefühl!

 

Visuell ansprechend: Buttons, Grafiken und Fotos

Klassischer Weise basiert der Call-to-Action auf zwei Elementen: Einem Button, der zum Klicken einlädt sowie dem entsprechend gestalteten Text, der davon überzeugt, eben diesen Button zu nutzen. Dabei sollten diese Elemente visuell, also beispielsweise farblich oder durch entsprechend eingebettete Grafiken, hervorgehoben werden. Dabei kommt es bei der Gestaltung sehr auf den Stil der restlichen Homepage an. Möglich ist hier Vieles – von Pfeilen bis hin zu Fotos. Siegel, Symbole oder Logos können zudem das notwendige Vertrauen aufbauen, so dass der Nutzer ein gutes Gefühl beim Klick auf den Call-to-Action-Button hat.

 

Call-to-Action: Worte besonnen wählen

Seriös oder eher locker? „Du“ oder „Sie“? Die Anspreche ist auf der Website generell ein Thema, mit dem sich Seitenbetreiber befassen sollten. Im Call-to-Action jedoch spielt sie eine übergeordnete Rolle, denn hier möchten wir den Nutzer so direkt wie möglich ansprechen. Ihn dabei jedoch vor den Kopf zu stoßen wäre dumm. Schließlich handelt es sich vor allem um eine Einladung, die den Seitenbesucher davon überzeugen soll, dass hier geboten wird, was er sucht. Das Geheimnis eines Call-to-Actions besteht also mitunter darin, dem Seitenbesucher zu zeigen, dass man ihm als Seitenbetreiber genau die Optionen präsentiert, die er sich wünscht. Ob es sich dabei um die Kontaktaufnahme handelt oder darum, einen Artikel per Mail zu versenden, auszudrucken oder weiter zu empfehlen – was der Kunde sich wünscht sollte der Grundgedanke des Call-to-Action sein. Der Seitenbesucher wird Ihnen dieses Entgegenkommen danken, Sympathien aufbauen und zugleich wird sich die Bindung zum Unternehmen verstärken.

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