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Empfehlungsmarketing im digitalen Zeitalter

Empfehlungsmarketing im digitalen Zeitalter

Es zählt zu den wohl ältesten Marketinginstrumenten überhaupt und ist bis heute aktuell: das Empfehlungsmarketing. Lediglich die Art und Weise hat sich über die Jahre an die Entwicklung angepasst: aus mündlich wurde digital. Nach wie vor spielen Empfehlungen und Rezensionen eine wichtige Rolle für Kunden. Kaufentscheidungen beruhen nicht selten auf den Erfahrungen anderer.

 

Das weltweite Netz als Austauschplattform – Empfehlungsmarketing im Wandel der Zeit

Aus der Empfehlung eines Fachmanns wurde mit der Zeit der Trend zur Selbstrecherche. Denn mit dem enormen Wachstum sämtlicher Branchen, Märkte und Produktvielfalten, ist es selbst für Profis auf ihrem Gebiet schwierig, den Überblick zu behalten. Das Internet ist daher zum Austausch-Medium zwischen Erfahrungsträgern und interessierten geworden.

An den Branchenriesen ist dieser Trend nicht vorübergegangen. Sie haben sich auf diese Entwicklung eingestellt und bieten Kunden häufig genau das, was sie suchen: Die Möglichkeit, sich direkt untereinander auszutauschen. Nutzerwertungen und -meinungen verhelfen zu konkreten Kaufentscheidungen. Doch was bei den „Großen“ funktioniert, kann auch für kleine und mittelständische Händler und Unternehmen gelten. Die eigene Unternehmenswebseite bietet eine Plattform, auf der nicht nur Informationen vom Unternehmen an den interessierten hinterlegt werden können, sondern auf der auch ein gewisser Austausch unter den Kunden stattfinden kann. Immer mehr Unternehmen erweitern daher ihre Webseiten um Kommentarfunktionen, Rezensionsmöglichkeiten und dergleichen. Mit Erfolg: Je direkter sich der interessierte potenzielle Neukunde von der Zufriedenheit anderer überzeugen kann, desto eher fällt die Entscheidung zur Kontaktaufnahme oder zum Kauf.

 

Wo ein Pro ist, findet sich auch ein Kontra

Doch auch hier finden sich Nachteile: Wo Meinungen sind, können auch Kritiken auftauchen, die dem Unternehmen eher negativ in die Karten spielen. Dass Unzufriedenheit jedoch nicht direkt auf mindere Qualität des erworbenen Produkts schließen lässt, ist insbesondere bei integrierten Punktebewertungen schwer deutlich zu machen.

Auch Missbrauch ist ein Problem. In der Vergangenheit scheuten Unternehmen davor zurück, sich öffentlich bewerten zu lassen – aus der Angst heraus, durch falsche Rezensionen weit schlechter abzuschneiden, als relevant wäre. Dem kann jedoch entgegen gewirkt werden. Beispielsweise durch das Zauberwort „Transaktionsbasiertes Kundenfeedback“. Hier ist es ausschließlich Kunden gestattet eine Meinung abzugeben, die tatsächlich ein Produkt des Unternehmens kauften. Die Möglichkeiten sich vor falschen Negativbewertungen zu schützen sind also durchaus greifbar – Unternehmen müssen hier lediglich die Optionen nutzen, die modernes Empfehlungsmarketing ausmachen. Hier gilt: Beratung schadet nur dem, der sie nicht in Anspruch nimmt.

 

Mut zum Bewertungssystem wird belohnt

Als kleiner Leckerbissen: Stichwort „User-Generated-Content“.

Direkte Empfehlungen werden nicht nur von interessierten möglichen Kunden geliebt, sondern auch von Google und Co. Kundenmeinungen besitzen Eigenschaften, die Suchmaschinen besonders gerne haben: Sie sind relativ einzigartig und zugleich besonders interessant für Suchende. So kann also als kleine Zugabe auch das Google-Ranking eines Unternehmens von direkten Kundenbewertungen profitieren.

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