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7 Fragen zur Erstellung einer Buyerpersona
Datum: 19.10.2017
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7 Fragen zur Erstellung einer Buyerpersona

Eine Buyerpersona unterstützt Unternehmen im Marketing dabei, ihre Kunden noch gezielter anzusprechen. Um diesen fiktiven Kunden zu erschaffen, dienen Daten aus Kundenbefragungen und der Marktforschung als Grundlage. Die Erstellung einer Buyerpersona jedoch bedeutet einen nicht zu unterschätzenden Aufwand. Wir haben einen Leitfaden mit einigen der wichtigsten Punkte zur Erstellung von Buyerpersonas für Sie zusammengefasst.

 

Punkt 1: B2B oder B2C?

Der Unterschied in der Herangehensweise, den Vorstellungen und den Bedürfnissen von B2B-Kunden und B2C-Kunden wirkt sich deutlich auf den Charakter der Buyerpersona aus. Daher spielt der Markt, in dem die Buyerpersona tätig ist, vor allem in der Ansprache des Kunden oder Geschäftspartners eine wichtige Rolle.

 

Punkt 2: Die Branche

Das Umfeld und die Branche in der wir arbeiten und leben spielt eine große Rolle, was das Denken und die Ansprache des fiktiven Kunden angeht. Um kundenorientiert denken und handeln zu können, ist die Branche, in der sich der typische Kunde aufhält, zu kennen daher ein wichtiger Faktor.

 

Punkt 3: Angestellt oder Führungsperson?

Insbesondere dann, wenn Verhandlungen zum Kaufprozess gehören, ist die Position des typischen Kunden in seinem eigenen Arbeitsbereich wichtig. Führungskräfte neigen zu Verhandlungen und fühlen sich in diesem Bereich wohl, während die Interessen und Bedürfnisse einfacher Angestellter in anderen Bereichen zu finden sind. Insbesondere in Sachen Themenwahl und Tonalität ist dieser Punkt wichtig. 

 

Punkt 4: Einkaufsverhalten und Entscheidungsfreudigkeit

Kauft der typische Kunde eher online ein? Entscheidet er sich gezielt für ein Angebot oder gibt er sich selbst Zeit, um zu vergleichen und zu überlegen? Diese Punkte markieren wichtige Aspekte bei der Gestaltung von Kampagnen und Botschaften, die den typischen Kunden erreichen sollen.

 

Punkt 5: Bedürfnisse und Wünsche

Entscheiden wir uns für ein Produkt, haben wir ein Bedürfnis, das uns zum Kauf animiert. Kennen wir die Bedürfnisse unserer Kunden, kennen wir ihr Wunschprodukt und wissen, wo wir mit Marketingstrategien ansetzen sollten. Die Wünsche und auch Probleme, für die der Kunde gegebenenfalls eine Lösung sucht, zu kennen, ist daher ein wichtiger Faktor der Buyerpersona.

 

Punkt 6 und 7: Interessen kennen und gezielt ansprechen

Wie informiert sich die Buyerpersona? Welche Kanäle (Internet, Erfahrungen von Freunden und Bekannten etc.) nutzt der „Wunschkunde“, um sich Informationen zum Produkt oder der Dienstleistung oder auch zur Lösung seines Problems zu suchen? Und auf welche Weise erreichen wir diese Person am besten? Diese Faktoren gehören unweigerlich zu den Aspekten, die Unternehmen von ihren „typischen Kunden“ kennen sollten, um gezielt auf sie eingehen zu können.

 

Vom Marketing-Experten erstellt, für das Unternehmen ein Gewinn: die Buyerpersona

Tatsächlich ist die Erstellung einer Buyerpersona eine umfangreiche und nicht in wenigen Minuten zu erledigende Angelegenheit. Um effektive und profitable Erkenntnisse hieraus ziehen zu können, ist jedoch eine umfassende Analyse aus Umfrageergebnissen und Statistiken notwendig. Doch die gezielte Ansprache, die durch die Nutzung von Buyerpersonas bei der Erstellung von Marketing- und Werbekampagnen und -strategien möglich ist, zahlt sich in aller Regel ganz klar aus.

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