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Was ist mobile Marketing
Datum: 12.05.2017
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Was ist mobile Marketing

Mobile Marketing boomt – so steigen Unternehmen gekonnt ins mobile Marketing ein

"Mobile Marketing bietet modernen Unternehmen noch mehr Möglichkeiten, um personalisiert, relevant und kommunikativ mit dem Kunden in Kontakt zu treten!" sagt Ingo Krumm, der Geschäftsführer der Werbeagentur Wiesbaden mindmelt. Eine Strategie für Mobile Marketing fehlt vielen Unternehmen trotzdem noch. Vor allem die ständige Weiterentwicklung der mobilen Endgeräte erschwert es Unternehmen zusätzlich, hier effektiv einzusteigen. Die Effizienz von Mobile Marketing ist dabei jedoch annähernd allen Marketingleitern klar, so dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis sich diese Lücke bei mehr oder weniger allen modernen Unternehmen schließen wird. Trotzdem verstecken sich auch im mobile Marketing Stolpersteine, die Unternehmen möglichst umgehen sollten, damit die Strategie aufgeht und sich die Investition in Apps und Responsive Design lohnen.

 

Responsive Webdesign im Mobile Marketing – wenn, dann bitte gleich richtig!

Klar ist, wer seine Website heute noch nicht durch ein Responsive Webdesign auch für mobile Endgeräte gut lesbar gestaltet, ist deutlich im Nachteil. Denn Smartphone und Co. werden immer häufiger genutzt, um sich im Internet zu informieren, Kontakt aufzunehmen oder sogar Einkäufe zu tätigen. Webseiten, die nicht für diese Zwecke optimiert sind, verlieren diese Besucher und die Konkurrenz freut sich.

 

Die App als Alternative zum Responsive Design – vor allem bei Shops sehr beliebt!

Eine App kann die optimale Lösung sein, um im Mobile Marketing einen Schritt weiter zu gehen. Doch hier ist weniger oft mehr. App-Push-Nachrichten können Nutzer nerven und verschrecken. Und auch Kurznachrichten und andere Werbung innerhalb der App können ihren Nutzen verfehlen, wenn es zu viel wird. Wer seine Kunden über häufigere Rabatte und Aktionen Informieren möchte, sollte hier lieber zu Nachrichten via SMS oder Email greifen, für die der Nutzer sein Einverständnis erklärt.

 

Pop-Ups in Apps und auf Webseiten vermeiden

Schon im „normalen“ Internet sind Pop-Ups bis auf einige Ausnahmen längst überholt. Ganz besonders gilt das allerdings für mobile Webseiten und Apps. Die oftmals unerwünschten kleinen Fenster zu schließen, kann via Smartphone oder Tablett zum Geduldsspiel werden und Nutzer dazu bringen, die Seite oder App zu verlassen. Auch Google hat dies erkannt und straft mobile Webseiten, die ihre Nutzer mit Pop-Ups begrüßen, durch schlechteres Ranking in den Suchergebnissen ab.

 

Einfachheit regiert das mobile Internet

Zu kleine Klickflächen, zu langwierige Bestellvorgänge – auch wenn der moderne Internetnutzern vor allem mobil äußerst fingerfertig ist, ist die Schmerzgrenze hier doch schnell erreicht. Daher sollte vor allem mobil die Einfachheit im Vordergrund stehen. Möglichst wenig Einzelschritte, großzügig gestaltete Formulare im Bestellvorgang – all das wissen die Nutzer zu schätzen. Auch schnell abstürzende Software bei Apps zerrt an den Geduldsfäden der Nutzer. Werden diese Punkte erfüllt, steht einer erfolgreichen Mobile Marketing-Strategie im Grunde nichts mehr im Wege und die Investition in die mobile Kommunikation mit dem Kunden lohnt sich.

 

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