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Onlinemarketing
Datum: 04.08.2016
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Onlinemarketing

Mieses Ranking wirkt sich nicht gut auf das Firmenimage aus

Der wahren Herrscher über das Internet und den Erfolg einer Webseite ist, ob wir es uns eingestehen oder nicht, die Suchmaschine. Ohne sie geht nichts mehr, gefunden zu werden wäre annähernd unmöglich, wenn nicht der allwissende Index der großen Suchmaschinen den Überblick behalten würde. Hier gut zu ranken ist wichtig, das wissen mittlerweile auch Unternehmen und achten auf die gute Positionierung. Doch wie wichtig eine gute Webseite, gutes Ranking und die Sichtbarkeit der eigenen Firmenhomepage wirklich ist, ist kaum jemandem bewusst.

 

Onlinemarketing: Die Chance, kompetent zu wirken – oder eben nicht

Kompetent wirken – in Zeiten der Digitalisierung bedeutet das, auch im weltweiten Netz  solide und seriös zu wirken. Es nützt nichts, einfach nur da zu sein. Das sind mittlerweile nämlich annähernd 98 Prozent aller Unternehmen. Stattdessen wird immer wichtiger, dass die Webseite eines Unternehmens Kompetenz ausstrahlt – das geht schon bei den Suchmaschinenergebnissen los. Doch was müssen Unternehmen tun, damit sie kompetent wirken? Und was sollte tunlichst vermieden werden?

 

Zauberwort „Responsive Website“ – Homepage noch nicht für Smartphones optimiert?

Dann besteht hier dringender Nachholbedarf. Die Internetnutzung via Smartphone nimmt immer mehr zu. Nutzer haben hier eine hohe Erwartungshaltung. Wird die Website nicht korrekt angezeigt, trägt das zur Absprungrate bei. Außerdem hat sich Google zu seiner Liebe zu mobiloptimierten Seiten bekannt und bevorzugt diese. Ein Responsiv Webdesign ist also kein Luxus mehr, sondern sagt eine Menge darüber aus, wie wichtig einem Unternehmen die Seitenbesucher sind.

 

Wenige Worte mit viel Wirkung - Im Ranking abgedriftet und miese Metadescription?

Die zweite Seite im Googleranking ist kein Suchergebnis, mit dem Experten leben können - sie ist eine mittlere Katastrophe. So die Sicht des erfolgsorientierten Marketingexperten. Die vollkommene Katastrophe ist allerdings eine nichtssagende oder wenig ausgefeilte Metadescription, wobei hier eine Katastrophe nicht selten auf die andere zurückzuführen ist. Diese wenigen Worte, die der Suchende in der Ergebnisliste direkt lesen kann, sind der erste Anker, den ein Unternehmen werfen kann. Hier ist die Kunst des Minimalismus gefragt: Bei wenig Platz soll viel gesagt werden, so dass der Suchende sich angesprochen fühlt und die Seite anklickt. Nichtssagende Seitentitel und Descriptions sind wenig interessant und werden meist direkt überlesen.

 

Fazit:

Das Internet-Marketing nicht zu verschlafen bedeutet noch lange nicht, seine Potenziale auch wirklich zu nutzen. Mit der Fülle an Möglichkeiten entstanden in den vergangenen Jahren auch immer mehr Aspekte, die beachtet werden müssen, damit der Plan aufgeht. Die modernen Internetnutzer verzeihen nicht allzu viel – sie haben Erwartungen, die unter Umständen von der Konkurrenz längst erfüllt werden. Neben einem ansprechenden Webdesign, das idealerweise geräteübergreifend, also auch auf Smartphone, Tablet und Co., dargestellt werden kann, fließen hier unzählige Punkte zusammen. Tatsächlich ist es also durchaus sinnvoll, wenn nicht gar notwendig, den Rat erfahrener Onlinemarketing-Experten einzuholen, um einen soliden Auftritt sicherzustellen.

 

 

 

 

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