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SEO im Jahr 2018
Datum: 30.08.2018
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SEO im Jahr 2018

Suchmaschinenoptimierung – aber bitte richtig

Suchmaschinenoptimierung ist ein Zauberwort im Onlinemarketing. Es bringt die Webseite voran, verschafft gute Plätze im Ranking der großen Suchmaschinen und lockt viele Seitenbesucher auf die Webseite. Eine gelungene Webseite profitiert also von den komplizierten Suchmaschinen-Algorithmen, die immer mehr auf die Bedürfnisse des typischen Internetnutzers ausgelegt werden und so noch gezielteres Suchen im weltweiten Netz ermöglichen. Doch die Suchmaschinenoptimierung lohnt sich nur dann, wenn sie so effektiv wie möglich umgesetzt wird. „Selbstverständlich macht es auch hier Sinn, sich einen SEO-Experten ins Boot zu holen, um das Beste aus den Inhalten einer guten Webseite herauszuholen. Tatsächlich gibt es jedoch auch einige kleine Tricks, die der Seitenbetreiber selbst beachten kann und die einen nicht zu unterschätzenden Einfluss darauf haben, ob eine Webseite für Google und Co. als relevant und empfehlenswert eingestuft wird“, erklärt ein Mitarbeiter der Werbeagentur mindmelt. Wir haben zusammengefasst, worauf auch der Laie als Seitenbetreiber achten kann, um die Suchmaschinen freundlich zu stimmen.

 

Keywords – aber bitte mit Gefühl

Im Laufe der Jahre haben sich SEO-Experten allerhand Regeln und Ideen zusammengestellt, die zu einem guten Suchmaschinenranking beitragen sollen. Nicht jede dieser Strategien war erfolgreich, so manche ist mittlerweile schlichtweg veraltet. Denn kaum etwas veränderte und verbesserte sich in der jüngsten Vergangenheit so intensiv, wie die Algorithmen der großen Suchmaschinen. Allen voran hat Google ziemlich zügig verstanden, was Texter und Programmierer als einfachsten Schlüssel zum Rankingerfolg auserkoren hatten: das Keyword. „Man kann regelrecht behaupten, dass in den vergangen Jahren Schindluder mit dem Thema Keyword betrieben wurde. Teilweise fand man Texte auf Internetseiten, die in jedem zweiten Satz das Keyword enthielten oder sogar noch häufiger. Texte, die ansonsten kaum noch inhaltlichen Sinn aufwiesen. Der Plan war anfangs offensichtlich nicht schlecht, ein verbessertes Ranking war die Belohnung für diese Mühen. Doch leidtragend war vor allem die Qualität der Inhalte, was wiederum weder Google, noch den Seitenbesucher auf Dauer befriedigte. Das Ende vom Lied: Keywords gibt es noch immer. Sie machen auch nach wie vor Sinn und sind relevant für die Suchmaschinen. Doch hier ist Fingerspitzengefühl gefragt“, erklärt eine Mitarbeiterin der Werbeagentur. „Niemals und unter keinen Umständen darf die Qualität der Inhalte leiden. Google straft nichtssagende und überflüssige Inhalte und auch der Seitenbesucher ist nicht nur enttäuscht, sondern auch ziemlich schnell wieder weg. So wirkt sich Keyword-Stuffing wiederum auf die Verweildauer aus, die für Google ebenfalls ein Argument ist. Ergo: Wichtige Keywords, ja. Aber bitte mit Feingefühl und Erfahrung – und immer mit dem Fokus auf inhaltlichen Mehrwert. Einfallsreichtum und Fingerspitzengefühl sind daher wohl durchaus sinnvolle Werkzeuge zur inhaltlichen Suchmaschinenoptimierung“.

 

Die neuen Zauberwörter: Mehrwert und Qualität in allen Belangen

Nie waren Internetseiten bessere Informationsquellen als heute. Und nie mussten sich Unternehmen so klar von ihrer professionellen Seite zeigen wir heute. Die Suchmaschinenoptimierung hat, auch wenn dies an so manchem Seitenbetreiber nach wie vor vorbeizugehen scheint, nicht nur etwas mit den textlichen Inhalten zu tun. Mittlerweile ist Google vom reinen Suchspezialisten zu einem intelligenten und Werte erkennenden Helfer des Internetnutzers geworden. Die Suchmaschine hat nur ein Ziel: Für jeden Suchenden das absolut beste Ergebnis zu finden und zu präsentieren. Abgesehen von Google-Anzeigen, die zwar weit oben angezeigt werden, jedoch klar als Werbung, also bezahlte Super-Platzierungen, gekennzeichnet sind, lässt sich Google nicht beeinflussen. Für die Maschine gelten einzig die Algorithmen, auf die sie programmiert ist. Und diese wiederum dienen nur einem Zweck: Minderwertige Inhalte und Präsenzen zu „bestrafen“, während hochwertige Webseiten als ideale Suchergebnisse mit guten Rankings „belohnt“ werden. Google von der Qualität der eigenen Webseite zu überzeugen bedeutet nicht nur, Keywords richtig zu setzen. Hier geht es um Meta-Angaben, um Übersichtlichkeit, um Darstellung auf mobilen Endgeräten und vieles mehr. Ohne professionelle Hilfe ist hier nur wenig zu erreichen. Klar ist aber ebenso, dass so mancher Rankingfaktor auch für den Laien durchaus umsetzbar ist. Denn so lange am Ende immer ein bestimmtes Ziel steht, ist eine Webseite auf dem richtigen Weg. Und dieses Ziel heißt: Mehrwert und Qualität, die sowohl den Seitenbesucher als auch die Suchmaschine überzeugen.

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