Ein News-Beitrag der Werbeagentur mindmelt

Werbeagentur Insider-Wissen zu Webdesign, Werbung, Marketing, Internet und Design.

 

Tinder als Werbeplattform

Werbung zu machen bedeutet auch, hin und wieder Neues zu versuchen. Das dachten sich wohl auch die Marketingverantwortlichen des Autovermieters Sixt und brachten wieder einmal eine Kampagne an den Start, die vor allem eines bewirkt: Sie erregt Aufsehen. Mutig waren die kreativen Köpfe bei Sixt schon immer – dabei landeten sie schon so manchen „Treffer“, griffen jedoch auch schon hin und wieder ins Fettnäpfchen. An Mut mangelt es den Ideenträgern des Konzerns allerdings nicht, denn nun können Nutzer der Plattform Tinder ihre neuste Kampagne bewundern. Eigentlich handelt es sich bei Tinder um eine klassische mobile Dating-App. Dass Kontakte knüpfen jedoch auch bedeuten kann, Unternehmen mit App-Nutzern bekannt zu machen, beweist Sixt auf gewohnt einfallsreiche Weise.



Hauptsache Aufmerksamkeit – da lohnen auch mal ungewöhnliche Wege

Die Idee: Menschen in München und Umgebung werden via Tinder von Sixt angeflirtet. Oder besser gesagt von einer hübschen Mitarbeiterin, die sie offenbar mit speziellen Absichten kontaktiert. So heißt es im Profil der jungen Dame, deren Tinder-Name „Abschleppdienst“ lautet:

„Wenn du auch keine Lust auf etwas Langfristiges hast und nur ein schnelles Abenteuer und etwas neues zum ausprobieren suchst, dann sollten wir uns dringend bei mir treffen. Ich binde mich auch nie zu lange an einen Partner und verbringe meine Wochenenden gerne auf Tour. Gerne auch mit Dir! Mehr Einblicke von mir gibt es auf Instagram unter @sixtdetuschland. Ich freue mich auf dich ;-) P.s: Ich bleibe auch über Nacht.“

Provokant? Aufdringlich? In jedem Fall die eindeutige Zweideutigkeit in Perfektion, die sicherlich so manchem angeflirteten ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Wer sich angesprochen fühlte, konnte sich auch auf einen Chat mit besagter Mitarbeiterin einlassen.

Ganz neu ist die Idee, Tinder als Plattform auch zu Werbezwecken zu nutzen, jedoch nicht. Amnesty International nutzte Tinder beispielsweise bereits, um eine Kampagne in den Fokus der Aufmerksamkeit zu rücken. So ungewöhnlich ist die Aktion demnach nicht – nennenswert ist jedoch sicherlich der Einfallsreichtum des kreativen Kopfes, der sich den „Flirtspruch“ ausgedacht hat.


Hier ist der LINK ZUR SIXT-KAMPAGNE

Falls Sie die Informationen auf dieser Seite nutzen, bitten wir Sie diese Seite als Quellangabe anzugeben und zu verlinken.

Dürfen wir uns vorstellen? Weitere Informationen zur Agentur

Mindmelt

Weitere Artikel im Blog der Werbeagentur mindmelt

Blog für Marketing & Webdesign

Gerne hören wir von Ihnen
+49 6172-764374
Email senden Alte Stemlerfabrik
factsheet
Download Factsheet
(zum Ausdrucken)