Ein News-Beitrag der Werbeagentur mindmelt

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Tipps für Ihren Webrelaunch

Wenn ein Relaunch der eigenen Webseite ansteht, stellt sich die Frage, ob hierbei auf dem bereits bestehenden CMS aufgebaut oder dieses gewechselt werden soll. Die Antwort fällt für jede Seite individuell aus. Ein neues Content Management System wird die Seite wahrscheinlich neu strukturieren, macht sich aber erforderlich, wenn das vorherige CMS den Anforderungen nicht mehr genügt. Nach der Bestandaufnahme der Voraussetzungen und Ziele wird die Frage nach dem passenden CMS im Rahmen des Relaunches beantwortet.

 
Schritte zum erfolgreichen Relaunch

Am Anfang steht die Analyse des Vorhabens. Der Relaunch könnte auf höhere Usability ebenso zielen wie auf ein modernes Design oder das neue CMS. Auch eine Markt- und Konkurrenzanalyse hilft weiter, zudem fließen die jüngsten Trends im Online-Marketing in die Planungen mit ein. Eine komplette Überarbeitung der Seite beginnt dann wahrscheinlich doch mit einem neuen Content Management System. Bei dessen Auswahl entscheiden Kriterien wie Performance, Benutzerfreundlichkeit, reibungsloser Datentransfer vom alten System, Möglichkeiten der Suchmaschinenoptimierung und die Content Syndication. Mobile Möglichkeiten – Content via Smartphone einbinden und abrufen – müssen im Jahr 2012 berücksichtigt werden. Weitere Schritte zum Relaunch sind:

-Hostingvoraussetzungen: Eine überarbeitete Seite benötigt vielleicht mehr Kapazität vom Hoster, das muss vorab geklärt werden. Die meisten Hostingpakete lassen sich problemlos erweitern, wobei die künftig anvisierten Leistungen der Seite und die dafür benötigte Performance ausschlaggebend sind. Wenn PHP als Skriptsprache genutzt wird, beeinflusst das den nötigen Webspace. Sehr umfängliche Projekte könnten künftig dedicated oder gar eigene Server benötigen. Gute Hoster bieten auf dedicated Servern genügend Performance an und sorgen auch für einen reibungslosen Datentransfer während des Relaunches.

-Datentransfer: Dieser gehört zu den komplexesten Herausforderungen beim Relaunch, wenn ein neues CMS eingebunden wird. Vorab müssen die Inhalte der Seite überarbeitet und meist neu strukturiert werden. Die wichtigste Frage für den Transfer ist hingegen, inwieweit Datenbanken in das neue CMS exportierbar sind.

-Content Syndication: Hiermit werden Inhalte zwischen verschiedenen Seiten und Systemen ausgetauscht, auch können Content-Bausteine von Subdomains übernommen werden. Das neue CMS wird über eigene Canonical-Tags den Content den zugewiesenen URLs zuweisen, hierbei ist auf die Vermeidung von Duplicate Content auf der eigenen Seite zu achten. Wo dieser dennoch auftritt, müssen interne Links für die Google-Bots mit einem Nofollow-Attribut versehen werden, damit die Seite kein Downranking erfährt.

-Suchmaschinenoptimierung: Dies ist das nächste Thema beim Relaunch. Reine Design-Änderungen sind unproblematisch, ein Wechsel des CMS und die Einbindung neuer Subdomains sind hingegen sehr bedeutsam. Wenn das Ranking durch den Relaunch negativ beeinflusst werden könnte, müssen die Anpassungsmaßnahmen aus SEO-Sicht im Vorfeld geklärt werden.

 
Professionelle Hilfe und Controlling

Ein Relaunch ist ohne professionelle Dienstleister kaum machbar, zudem ist striktes Controlling unabdingbar. Sämtliche wichtigen Kennzahlen – Reichweite, Traffic, Conversion Rates, Besucherzahlen, Stellung in den SERPs – müssen bekannt und einem Vorher-Nachher-Vergleich unterzogen werden. Der Relaunch bietet aber auch die Gelegenheit, neue Tracking-Tools zu implementieren.

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