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Trends und Fehler im Webdesign

Drei der absoluten No-Gos im Webdesign

Trends im Webdesign sind in aller Regel eine überaus hilfreiche Angelegenheit. Sie inspirieren sowohl Designer als auch Webseitenbetreiber und in aller Regel ist das Ergebnis ein Webdesign, das den Besucher willkommen heißt und sowohl Seriosität als auch Professionalität ausstrahlt. Doch sich nach Trends zu richten oder schlicht und ergreifend zu machen, was im ersten Moment nett wirkt, kann auch gründlich schief gehen. Nicht umsonst sitzen professionelle Webdesigner durchaus lange an ihren Entwürfen, feilen und schleifen, bis schlussendlich ein Design entsteht, das sowohl modern ist als auch den Wünschen des Seitenbetreibers entspricht und den User anspricht. Doch welches sind die absoluten No-Gos im Webdesign, die auch die größten Bemühungen zunichte machen? Wir haben einiger der größten Webdesign-Sünden zusammengefasst.

 

Wirrungen und Irrungen im Webdesign: Neonfarben schockieren den User schon auf den ersten Blick

Ganz klar, die Leuchtkraft bunter Farben hat ihre Vorteile. Sie kann durchaus nützlich sein und ist in bestimmten Situationen sogar schön anzusehen. Doch im Webdesign gilt eine Regel: Wir möchten unsere Gäste nicht erschrecken, überfordern oder gar vergraulen. Und eine Webseite muss sich auch nicht, wie etwa der Fußgänger im Straßenverkehr, für gute Sichtbarkeit in krasse Farben hüllen. Grelle Farben sind daher mit Vorsicht zu genießen, auch wenn sie als Highlight durchaus geschickt eingesetzt werden können. Hier sollte die richtige Dosierung jedoch dem Experten überlassen werden, um neue User nicht direkt wieder zu verscheuchen.

 

Viele Details und ein gewisses Wirrwarr? Bitte nicht im Wegdesign!

Künstlerische Freiheit und individueller Geschmack sollten jedem kreativen Kopf zu eigen sein. Doch eine Webseite lebt davon, dass wir diese, im Grunde grandiosen Eigenschaften, im Zaum halten. Schlichtheit, gute Lesbarkeit, schnelles Zurechtfinden – diese Züge lieben User beim Besuch einer Webseite. So nett kleine Details und das kompakte Aneinanderreihen vieler Details gemeint sein kann, es wird den Internetnutzer höchstens verwirren. Beschränken wir uns hier also lieber auf das Wesentliche.

 

Schnörkelschrift und undeutliche Schriftfarben? So machen wir es dem Seitenbesucher schwer

Die schon erwähnte leichte Lesbarkeit ist eine Grundvoraussetzung, um den modernen und sich stets im Zeitdruck befindlichen Internetnutzer schon auf den ersten Blick davon zu überzeugen, dass es sich lohnt weiterzulesen. Kleine, hübsch verzierte Schriftarten können niedlich aussehen, doch sie sind auf lange Sicht anstrengend. Bei einer durchschnittlichen Aufmerksamkeitsspanne von wenigen Sekunden, die der User heutzutage nur noch für den ersten Besuch der Webseite aufbringt, zahl es sich demnach aus, eine möglichst einfach lesbare und schnell entzifferbare Schrift zu wählen. Klare Kontraste zwischen Schriftfarbe und Hintergrund sollten ebenfalls selbstverständlich sein – oder würden Sie ein Buch lesen wollen, dessen braune Buchstaben auf ockerfarbenem Hintergrund nahezu verschwinden?

 

Fazit: Im Webdesign ist „hübsch“ nicht immer auch gut

Ideen haben kreative Köpfe im Überfluss. Doch diese im Webdesign auch umzusetzen erfordert unter Umständen eine große Portion Mut. Zwischen Trends, die Begeisterung auslösen und Fehlern, die den tapfersten User verscheuchen, liegen manchmal nur wenige Klicks. Trotzdem gibt es auch im Webdesign sogenannte No-Gos, die auch der mutigste Webdesigner oder Seitenbetreiber lieber nicht ausprobieren sollte. Gerade Unternehmen sollten sich lieber auf Bewährtes verlassen, das Vertrauen schafft.

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