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Buyerpersona und Zielgruppenanalyse – wo liegt der Unterschied?
Datum: 07.11.2017
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Buyerpersona und Zielgruppenanalyse – wo liegt der Unterschied?

Um nicht an seinen Kunden vorbei zu reden, muss ein Unternehmen im Onlinemarketing nicht nur den richtigen Ton treffen, sondern idealerweise auch die richtigen Menschen mit seinen Marketingaktionen und seiner Markenbotschaft erreichen. Um dies zu verwirklichen, sollten Unternehmen eine möglichst genaue Vorstellung von ihren Kunden haben. Hierzu konkurrieren im Marketing und in der Werbung zwei Konzepte, die Unternehmen dabei unterstützen, Streuverluste zu vermeiden und mit ihren Botschaften direkt den richtigen Empfänger anzusprechen. Helfen kann hier zum einen die Zielgruppenanalyse und zum anderen die Erstellung und Nutzung von Buyerpersonas. Doch worin unterscheiden sich diese beiden Konzepte?

 

Zielgruppendefinition – die Basis des effektiven Marketings

Die Zielgruppen, die ein Unternehmen ansprechen möchte und sollte, begrenzen einen Teil des Gesamtmarkts. Hier wird festgelegt, welche Menschengruppen dem typischen Kunden entsprechen. Dabei handelt es sich jedoch nicht um spezifizierte Personen, sondern um Kundengruppen, die ähnliche Wünsche, Ideale und Bedürfnisse haben. Eine Reihe Faktoren grenzt diese Gruppen ein, so dass schlussendlich spezielle Zielgruppen angesprochen werden, in denen sich die potenziellen Kunden eines Unternehmens verbergen. Hier kann relativ präzise eingegrenzt werden, etwa durch Marktforschung oder Statistiken. Dennoch bleiben die potenziellen Kunden bei der Zielgruppendefinierung „gesichtslos“. Die Buyerpersona dagegen ermöglicht es, potenzielle Kundengruppen noch enger einzugrenzen und präzise anzusprechen. Dementsprechend setzt das Konzept der Nutzung von Buyerpersonas da an, wo die Zielgruppenfindung ihre Grenzen hat.

 

Der fiktive Kunde: Buyerpersonas im Marketing

Im Gegensatz zu einer Zielgruppe hat eine Buyerpersona ein konkretes „Gesicht“. "Es handelt sich bei der Buyerpersona um eine fiktive Person, welche die Schnittmenge der typischen Kunden eines Unternehmens darstellt." so Franka Gonzalez - zuständig für Marketing Beratung bei der Marketing Agentur mindmelt. Anhand einer Buyerpersona lassen sich beispielsweise die Bedürfnisse des typischen Kunden sowie etwa die richtige Tonalität noch klarer abstecken. Inhalte von Werbeaktionen oder Marketing-Kampagnen können auf diese Weise noch genauer auf die Kunden zugeschnitten werden, wodurch diese noch gezielter angesprochen werden. Hierzu werden Informationen, die insbesondere von Bestandskunden gesammelt werden, sowie aus der Marktforschung zusammengetragen. Hier finden sich Gemeinsamkeiten des typischen Kunden sowie Übereinstimmungen bezüglich der Bedürfnisse dieser Personen. Diese Daten helfen Unternehmen dabei, konkrete Daten zu ihren typischen Kunden innerhalb der bereits definierten Zielgruppen zusammenzutragen und so Streuverluste noch geringer zu halten.

 

Fazit:

Nicht für jedes Unternehmen ist die Nutzung von Buyerpersonas eine wirklich profitable Lösung. Die Zielgruppendefinition dagegen sollte jeder professionellen Marketingaktion vorangehen. Anhand dieser Zielgruppen können Unternehmen ihre Kunden kennenlernen und Kampagnen und Werbung entsprechend der Wünsche und Vorstellung ihrer Kunden ausrichten. Um festzustellen, ob sich die Investition in die Erstellung von Buyerpersonas für ein Unternehmen lohnt, sollte der Rat eines erfahrenen Marketingexperten eingeholt werden. Investitionen in den Grundgedanken, seine Kunden noch besser kennen zu lernen, sind jedoch prinzipiell eine empfehlenswerte Basis für effektives Marketing und Werbung, die begeistert.

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