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Webdesign und seine Tücken
Datum: 02.09.2016
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Webdesign und seine Tücken

Welche Navigation führt den User sicher durch die Seite?

Moderne Webseiten unterliegen ständig neue Webdesign-Trends. Mit dieser Entwicklung verschwindet jedoch ein Element, das uns von Beginn an begleitete, das Drop-Down-Menü, immer mehr. Auch wenn der Klassiker häufig nicht mehr mit dem modernen Webdesign mithalten kann, ist die Navigation auf der Webseite selbstverständlich noch immer ein Thema. Unsere Experten im Webdesign Frankfurt von mindmelt stellen fünf Alternativen vor, die dem Seitenbesucher die Möglichkeit geben, elegant und übersichtlich durch die Website zu navigieren.

 

Parallax-Menü – schnell, zielsicher, nicht immer geeignet

Das Parallax-Menü nimmt oft die gesamte Seite ein. Dazu wird es in Kategorien aufgeteilt und durch unübersehbare grafische Aufbereitung mit der Startseite kombiniert, indem einzelne Abschnitte der Seite den Menüpunkt bilden. Die Klickbereiche sind dabei groß angelegt und die Übersichtlichkeit unschlagbar. Geeignet ist dieses Menü hauptsächlich für Webseiten, die relativ wenig Menüpunkte unterbringen müssen, denn auch wenn der Seitenbesucher nichts dagegen hat, ein wenig zu scrollen, sollte daraus kein Scroll-Marathon werden.

 

Das Hamburger-Menü – vor allem mobil die Paradelösung

Das sogenannte Hamburger-Icon ist mit der steigenden Beliebtheit von Responsive Websites, die auch auf dem Smartphone betrachtet werden können, zu gewisser Bekanntheit gekommen. Die drei Querbalken verweisen vor allem in der mobilen Webseitenansicht auf das Menü, das sich ausrollt, sobald darauf geklickt wird. Die Flexibilität auf allen Geräten zu funktionieren und zudem besonders platzsparend zu sein macht das Hamburger-Menü zu einem beliebten Trend.

 

Das Raster-Menü – perfekt im Flatdesign

Flatdesign ist ein enormer Trend im Webdesign. Es erfreut sich großer Beliebtheit, baut auf Minimalismus und Struktur. Hiermit lässt sich das Raster-Menü hervorragend kombinieren, indem die einzelnen Menüpunkte in Form von einzelnen Kästchen oder Seitenabschnitten präsentiert werden. Diese Kästchen werden dabei flexibel gestaltet, so dass das gesamte Menü auf dem jeweiligen Endgerät angezeigt wird, in dem sie einfach an einen freien Platz rücken und sich der Bildschirmauflösung anpassen.

 

Fixiertes Menü

Lange One-Page-Seiten sind im Trend. Das macht die fixierte Menüleiste zu einem beliebten Werkzeug, um die Nutzerfreundlichkeit und Übersichtlichkeit einer Seite zu bewahren. Dabei wird eine Leiste, welche die wichtigsten Menüpunkte zusammenfasst, an einer geeigneten Stelle auf der Seite fixiert. Mobil ist diese Variante nicht ganz so leicht umsetzbar.

 

Fazit: Wer nichts findet, der flieht! Orientierung ist alles!

In jedem Fall sollte bedacht werden, dass die Navigation einer Webseite neben einigen anderen Webdesign-Faktoren zu den wichtigsten Aspekten zählt. Sie entscheidet über die Nutzerfreundlichkeit einer Seite und darüber, ob der Seitenbesucher den Weg zu den Informationen, nach denen er sucht, findet. Ein sich verlaufender Seitenbesucher ist ein verlorener Seitenbesucher. Hier sollten daher Optik und Nutzerfreundlichkeit in Form von Struktur und Aufteilung gleichermaßen bedacht werden.

 

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