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Webdesign Trends 2017
Datum: 13.01.2017
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Webdesign Trends 2017

Webdesign 2017 – Das neue Jahr setzt um, was sich bereits 2016 abzeichnet

Im Jahr 2016 haben sich klare Trends in Sachen Webdesign Frankfurt abgezeichnet. Darunter waren ganz klare Highlights aber auch einfache Weiterentwicklungen von alt bewährtem. Besonders das mobile Internet war daher 2016 ein Thema, um das Webdesigner und Webseitenbetreiber kaum herum kamen. So hat sich hier das sogenannte „Hamburger Menü“ durchgesetzt, über das von Expertenseite noch lange gestritten wurde. Aufwändig, zu modern, zu undurchschaubar für den Mobile-Web-Nutzer der Neuzeit?

Doch schlussendlich setzte sich das platzsparende und einprägsame Symbol durch und ist nunmehr auf einem Großteil der mobilen Versionen von Internetseiten zu finden. Doch auch im nicht-mobilen-Web haben sich klare Trends durchgesetzt, darunter die Lust auf große Bilder. Minimalistischer wurden dagegen die Webseiten an sich, bei denen deutlich mehr auf Struktur und Übersichtlichkeit gesetzt wird. Große Bilder und gut strukturierter, übersichtlich gehaltener Inhalt spielen hier gut zusammen, so dass ein Gesamtbild entsteht, das den modernen User überzeugt. Ein weiterer Trend in 2016 war zudem das sogenannte Card-Design. Pinterest machte den Anfang und das auf Einheitlichkeit beruhende Konzepte setzte sich zunehmend durch. Auch Material-Design war im Jahr 2016 ein Begriff, der sich durchsetzen konnte. Geboren im Hause Google baut das Design auf Schatten, Tiefe und darauf, noch realistischer zu wirken. Alles in allem konzentrierten sich die Entwicklungen im Jahr 2016 also auf Nutzerfreundlichkeit, gute Bedienbarkeit über mobile Endgeräte und klare Strukturen durch Minimalismus. Doch was erwartet Webdesigner im Jahr 2017?

 

Viele Ideen, einige klare Trends im Webdesign 2017

Experten gehen davon aus, dass die Webdesign Trends im Jahr 2017 hauptsächlich auf dem aufbauen, was sich 2016 durchsetzen konnte. So ist anzunehmen, dass sich Trends wie das Material-Design weiterentwickeln werden und dabei vor allem die Benutzerfreundlichkeit im Blick behalten werden. Des weiteren zeichnete sich 2016 bereits ab, dass Videos immer mehr an Bedeutung gewinnen werden. Mehr Dynamik, mehr Aufmerksamkeit, noch effektivere Kontaktaufnahme zum User – Videos setzen neue Meilensteine im weltweiten Netz und scheinen dabei mehr als nur ein kurzer Trend zu sein. Die beim User immer beliebter werdenden Bewegtbilder schaffen noch mehr Nähe zum Kunden und bieten enorme Möglichkeiten zum Aufbau einer Bindung zwischen Unternehmen und Kunden. Kernbotschaften werden hier noch effektiver transportiert und der interessierte Kunde noch gezielter angesprochen.

 

Fazit:

In jedem Fall  geht der Trend im Webdesign 2017 ganz klar zur Qualität. Schon 2016 genügt es nicht mehr, einfach Inhalte bereit zu stellen. Auf das „wie“ kommt es an. Hier geht es um weit mehr, als um die nette Zusammenstellung von Bild und Text. Es geht um Nutzerfreundlichkeit, Kundennähe, Hochwertige Illustrationen und Inhalte, die den User schnell, gezielt und nicht zuletzt suchmaschinenfreundlich überzeugen.

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