Ein News-Beitrag der Werbeagentur mindmelt

Werbeagentur Insider-Wissen zu Webdesign, Werbung, Marketing, Internet und Design.

 

Webdesign-Trends 2020
Datum: 02.05.2020
Diesen Artikel weiterempfehlen:

Webdesign-Trends 2020

Gutes Webdesign steht für Neuerungen, Verbesserungen und zeitgemäße Anpassungen. Um immer am Ball zu bleiben und dem Kunden das jeweils perfekte Produkt empfehlen zu können, setzen wir uns daher ständig mit den neusten Trends auseinander. Auch im Jahr 2020 werden sich neue Webdesign-Trends herauskristallisieren, die Ihre Webseite in neuem und noch modernerem und effizienterem Glanz erscheinen lassen werden. Doch wohin führt uns der Webdesign-Trend im Jahr 2020? Unterscheidet er sich wirklich so klar von den Trends, die uns 2019 begleitet haben? Wir stellen die wohl wichtigsten Webdesign-Trends 2020 vor und freuen uns schon jetzt darauf, gemeinsam mit Ihnen neue Wege zu gehen, Bewährtes weiterzuführen und Ihren Internetauftritt noch charakteristischer, beeindruckender und individueller zu gestalten.

 

Trend 1: Minimalismus im Webdesign - schon 2019 ein Dauerbrenner und auch 2020 nicht wegzudenken 

Schon im Jahr 2019 zeichnete sich ein klarer Trend ab, der uns auch im neuen Jahr begleiten wird: Minimalistisches Design. Klare Strukturen, viel Fläche, einfach gehaltene Grafik – all das sorgt im Webdesign 2020 für noch mehr Übersichtlichkeit. Ein Ende der wild blinkenden und mit teils grotesk wirkender Grafik vollgestopfter Webseiten ist also in Sicht und diese Entwicklung kommt beim User gut an. Doch nicht nur die Übersichtlichkeit sorgt für die Beliebtheit des minimalistischen Webdesign – auch auf Seitenladezeiten und die allgemeine Performance wirkt sich ein schlichtes Design positiv aus. Gerade in Zeiten der ständig wachsenden Zahl mobiler Endgeräte zählen diese Kriterien nach wie vor zu den wichtigsten auf das unsere Webagentur Frankfurt achtet. 

 

Trend 2: Mobile ist immer noch first!

Es ist unaufhaltsam: Immer mehr User nutzen das Internet auch im Alltag via Smartphone und Tablet. Diese Entwicklung ist alles andere als neu, doch gerade in den vergangenen Monaten hat sich klar gezeigt, dass Internetseiten nicht mehr länger darauf verzichten dürfen, auch auf mobilen Endgeräten vernünftig angezeigt zu werden. Fehler, zu lange Ladezeiten und Probleme in der Darstellung werden vom Nutzer kaum noch verziehen! 

Doch nicht nur der Nutzer wird immer kritischer: So lässt auch das neuste Update des Suchmaschinen-Giganten google (BERT) keinen Zweifel mehr daran, dass „mobile first“ längst keine Floskel mehr ist. Hochwertige und schnelle Darstellbarkeit ist im Webdesign 2020 also ein Muss – sowohl auf klassischen Bildschirmen als auch auf mobilen Endgeräten. 

 

Trend 3: Think colorful! Übersichtlich, jedoch ausdrucksstark soll es sein 

Farben haben Macht – das ist kein Geheimnis und gerade im Webdesign eine wichtige Lektion. Die Liebe des Users zu klarem und tendenziell minimalistischem Webdesign macht die Farbgestaltung zu einem noch wichtigerem Thema. Gesättigte Farben helfen beispielsweise, eine gewisse Tiefe zu erzeugen, schaffen eine weniger sterile Umgebung und sprechen den Seitenbesucher visuell an. Im Gegensatz zu früher beliebten wild bebilderten Seiten bieten klare Farben zudem den Vorteil, dass nicht nur Fotos und Grafiken besser zur Geltung kommen. Auch Ladezeiten profitieren davon, wenn verschiedene Webseitenelemente farblich angepasst werden. Gut gewählte Farben und Farbverläufe zaubern so schnell aus einer eher bieder und steril wirkenden Seite eine ansprechende und sympathische Benutzeroberfläche.

 

Trend 4: Single-Page-Webdesign

Absolut im Trend sind schon seit einigen Monaten Homepages, die im sogenannten Single-Page-Webdesign glänzen. In diesem Fall basiert die Homepage auf lediglich einer einzelnen HTML-Seite, die alle Inhalte auf übersichtliche Weise vereint. Besonders geeignet ist das Single-Page-Webdesign, auch One-Page-Webdesign genannt, für kleinere Unternehmen oder überschaubare Produktpaletten und Angebote. Diese moderne und mittlerweile recht beliebte Form des Webdesign kann einer Unternehmenswebseite ein souveränes und elegantes Flair verleihen, ist jedoch nicht unbedingt für jeden Zweck geeignet. Hier ist der Rat des Profis Gold wert.

 

Trend 5: Call to Action oder sanftes Erinnern? 

Der klassische Call to Action ist laut und unmissverständlich. Der Trend geht jedoch vermehrt in Richtung des tendenziell subtilen Bittens um eine Aktion. Wo früher ein klares „Jetzt kaufen“ seine Wirkung selten verfehlte, fühlen sich Nutzer mittlerweile regelrecht „genötigt“. Deshalb setzen schlaue Webseiten- und Shopbetreiber mittlerweile auf das simpel gestaltete Erinnern und geschickte Erwähnen der Optionen, die der User nun hat – von der Kontaktaufnahme bis hin zum direkten Kauf. Ergo: Deutlichkeit, sehr gerne – jedoch bitte höflich und unaufdringlich. 

 

Trend 6: Templates erobern auch das Business Webdesign  

Webdesign hat immer ein klares Ziel: Eine gute User Experience. Auch Business Webdesign baut daher mehr und mehr auf professionell eingesetzte Templates und Vorlagen, die dem Besucher dabei unterstützen, sich schnell auf der Webseite zurecht zu finden. Um dabei trotzdem herauszustechen und damit die eigene Website am Ende nicht aussieht, wie viele andere auch, empfiehlt sich die Umsetzung auf professioneller Ebene. Dabei sollte beispielsweise auf charakterstarke Farbgebung und Alleinstellungsmerkmale geachtet werden, um möglichst viel Individualität zu erhalten. 

 

Trend 7: Aussagekraft durch Typografie

Im Webdesign geht der Trend auch 2020 ganz klar in Richtung Minimalismus. Damit aus der schlichten und eleganten Webseite jedoch kein langweiliges, weißes Blatt Papier mit Buchstaben darauf wird, bietet die Typografie eine Menge Spielraum, um noch mehr Charakter zu zeigen und individuelle Auftritte zu kreieren. So können große und fette Schriften beispielsweise für Aufmerksamkeit sorgen, eher elegante Schriftsätze sorgen für einen Hauch Lockerheit – Hauptsache individuell. Doch auch hier gilt: Weniger ist mehr. Zu viel Vielfalt schafft schnell ein unruhiges Bild. Doch ein wenig Experimentierfreude kann Ihre Webseite zu einem persönlichen Kunstwerk machen.

 

Trend 8: Nun wird auch das Logo endgültig responsive

Nach wie vor wird in vielen Fällen mit Logos gearbeitet, die eine feste, unverrückbare Größe aufweisen. Doch was passiert mit diesem Logo, wenn die Website auf einem kleineren Bildschirm, etwa auf einem Smartphone dargestellt werden soll? Bislang wurden diese Überlegungen eher stiefmütterlich behandelt. Tatsächlich passen immer mehr Seitenbetreiber endlich ihre Webseiten an die mobile Nutzung und die damit einhergehenden Bedingungen an, doch das Logo gerät hier häufig in Vergessenheit. Das Logodesign sollte hier nicht außen vor bleiben. Damit eine ansprechende Darstellung gewährleistet ist, ohne dass Inhalte oder Grafik darunter leiden, kann ein professioneller Grafiker bzw. Programmierer auch dem Logo einer Website einen neuen Schliff verleihen. 

 

Trend 9: Noch authentischere Fotos 

Stockfotos sind in vielen fällen die erste Wahl, wenn es darum geht, eine Webseite mit aussagekräftigem Bildmaterial zu versorgen. Stockfotografien konzentrieren sich dabei darauf, Emotionen oder Situationen so gezielt wie möglich darzustellen – was jedoch nicht selten auf Kosten der Authentizität geschieht. Der Trend geht jedoch eindeutig in Richtung ehrlicher, ungeschönter Wahrheiten, die den Betrachter wirklich ansprechen und für Transparenz stehen. Hier kann es sich also lohnen, mit einem professionellen Fotografen zusammenzuarbeiten, um ausgediente Stockfotos durch individuelle Eindrücke zu ersetzen. 

Falls Sie die Informationen auf dieser Seite nutzen, bitten wir Sie diese Seite als Quellangabe anzugeben und zu verlinken.

Dürfen wir uns vorstellen? Weitere Informationen zur Agentur

Mindmelt

Weitere Artikel im Blog der Werbeagentur mindmelt

Blog für Marketing & Webdesign

Gerne hören wir von Ihnen
+49 69-219362-50
Email senden mindmelt Werbeagentur
Zeil 46, D-60313 Frankfurt
factsheet
Download Factsheet
(zum Ausdrucken)