Ein News-Beitrag der Werbeagentur mindmelt

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Werbung und Marketing mit Facebook

Frage: Was bedeutet für mindmelt die Werbemaßnahmen von Facebook

mindmelt: Vielleicht sollte man zuerst einmal nach der geheimen Rezeptur von Facebook selbst fragen. Wie konnte in wenigen Jahren aus einer Idee ein Imperium entstehen? Dem auch der Kritik-Beschuss – gerade in Sachen Sicherheitsfragen und Werbung – nichts anhaben konnte. Dann käme man der Frage nach der Eignung von Facebook als Teil von Multi-Marketing-Lösungen sicher näher.

Frage: Sie meinen, die Marketer sollten sich bei den Facebook-Betreibern eine Scheibe abschneiden?

mindmelt: Genauer gesagt: Vor der Werbung steht die Analyse auch der geeigneten Plattform. Facebook vermittelt den Usern die Intimität des persönlichen Austauschs, das Du; gleichzeitig gehört man als User zu dem großen weltumspannenden Wir, für das Facebook ebenfalls steht.

Frage: Und in welcher Nische könnte Marketing sich hier erfolgreich ausbreiten? Eher intime Nähe vermittelnd oder sich dem großen Wir unterordnend?

mindmelt: Die Kunst besteht eben darin, beide Saiten zum Klingen zu bringen. Facebook-User lehnen Werbung im klassischen Sinne auf ihrer Seite eher ab, wollen nicht gezielt beworben werden. Man muss sie begeistern, sie zu Mitstreitern und Fans werden lassen. Sie wollen nicht passiv beschallt, sondern eingebunden und gehört werden.

Frage: Marketing auf Facebook müsste also darauf zielen, eigene Communitys zu schaffen?

mindmelt: Ganz gewiss. Kommunikation darf hier keine Einbahnstraße sein. Zudem muss man sich darüber im Klaren sein, dass nicht nur die Daten der User für den Werber von Interesse sind. Oft sind es die Ideen der Laien selbst, die ein ungenutztes Potenzial darstellen. Denn neben dem oft beklagten Geschnatter findet sich hier ein wahrer Ideen-Pool für alle, die Multichannel- und Direktmarketing betreiben.

Frage: Für mindmelt überwiegt also der Nutzen von Werbekampagnen auf Facebook?

mindmelt: Mit Einschränkungen. Natürlich ist dies in erster Linie produktabhängig. Als Werbeagentur müssen wir ja täglich aus den vielfältigen Möglichkeiten des Multichannel-Marketings die passende Auswahl treffen. Alles, was konservativ beworben werden muss, scheidet daher von vorneherein aus. In zweiter Linie ist es wichtig, Werbung hier nicht im klassischen Sinne als Markenwerbung etablieren zu wollen. Wer hohe Klickraten erreichen will, schafft dies nur durch Ads, die die User einbeziehen, eher witzig und spielerisch gestaltet sind. Der Funke der Interaktion muss vom Ad auf den User überspringen, der wiederum andere User darauf aufmerksam macht. Das wird er in der Regel nicht tun, wenn er das Gefühl hat, nur passiver Teilnehmer einer Werbekampagne zu sein.

Frage: mindmelt selbst ist bei Facebook und Twitter angemeldet. Bringen Ihnen als Werbeagentur solche Social Networks Zulauf?

mindmelt: Ob wir uns nun im Hinblick auf ein bestimmtes Produkt für oder gegen die Nutzung von Social Networks entscheiden – kennen müssen wir sie allemal. Facebook hat einen monatlichen Besucherstrom von 540 Millionen Menschen. Keine Werbeagentur der Welt würde dem aus dem Weg gehen. Und wer selbst mit Spaß an der Sache – auch als Privatperson – dabei sein kann, der wird auch das Klick-Verhalten anderer User besser verstehen. Und sich in eigenen Kampagnen entsprechend unterhaltsam, aber diskret zu Wort melden können.

Vielen Dank.

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