KI-Workshop für Führungskräfte: Strategie und Governance

KI-Strategie ist Chefsache. Lernen Sie, wie Sie KI-Investitionen bewerten, Risiken managen und Ihr Unternehmen zukunftssicher aufstellen.

Was Sie nach diesem KI-Workshop für Führungskräfte können

Sie kommen in den Workshop weil Sie KI verantworten - nicht weil Sie ChatGPT bedienen lernen wollen. Am Ende haben Sie das Rüstzeug, KI-Entscheidungen für Ihr Unternehmen souverän zu treffen statt zu delegieren:

  • KI-Strategie statt KI-Bauchgefühl: Sie haben während des Workshops die Grundlagen einer KI-Roadmap für Ihr Unternehmen skizziert. Use Cases priorisiert, Risiken benannt, Quick Wins und langfristige Investitionen getrennt. Kein generisches Strategiepapier - ein konkretes Arbeitsdokument.
  • ROI-Bewertung jenseits von Marketing-Pitches: Sie wissen welche KI-Investitionen sich rechnen, welche kosmetisch sind und wo Anbieter mit fragwürdigen Zahlen arbeiten. Sie können Business Cases für KI-Projekte realistisch kalkulieren statt sie vom Vendor präsentieren zu lassen.
  • EU AI Act und DSGVO praktisch: Sie verstehen welche regulatorischen Pflichten heute schon gelten und welche bis 2027 dazukommen. Sie wissen wie Sie Datenschutz beim KI-Einsatz praktisch umsetzen - nicht nur als Compliance-Theater, sondern als operative Anleitung für Ihre Teams.
  • Vendor-Strategie ohne Lock-in: Sie haben eine bewusste Position dazu, wie Sie Abhängigkeiten vermeiden. OpenAI, Anthropic, Microsoft, eigene Modelle, lokale Open-Source-Alternativen - Sie wissen welche Mischung für Ihr Unternehmen passt und worauf Sie bei Verträgen achten müssen.
  • Change Management das funktioniert: Sie wissen wie Sie Ihr Team mitnehmen, ohne dass das Projekt nach drei Monaten einschläft. Welche Rollen Sie schaffen sollten, welche Kommunikation funktioniert, wo Widerstand kommt und wie Sie ihn produktiv nutzen.
KI-Strategie fuer C-Level

KI-Strategie für das C-Level

Die meisten Unternehmen experimentieren mit KI - aber nur wenige haben eine echte KI-Strategie. Statt einer durchdachten Roadmap gibt es einzelne Pilotprojekte, ChatGPT-Lizenzen für ein paar Mutige und Powerpoint-Folien, die in der nächsten Vorstandssitzung untergehen. In diesem Workshop für Führungskräfte erarbeiten wir, wie Sie KI im Unternehmen einführen - so dass es wirkt.

Die Kernfragen die wir gemeinsam beantworten: Welche Use Cases lohnen sich überhaupt? Was sind realistische Zeit- und Budgetrahmen? Wo wird KI hier zum Wettbewerbsvorteil, wo nur zum teuren Spielzeug? Wie ist das Verhältnis zwischen Make-or-Buy bei KI-Tools? Und welche Quick Wins zeigen schnell Wirkung, ohne dass die ganze IT-Architektur in Frage gestellt wird?

Der Workshop richtet sich an Geschäftsführung, Vorstand und strategische Führungsebene mittelständischer Unternehmen. Keine Buzzwords, sondern ein klarer Fahrplan für Entscheider, die KI nicht delegieren sondern verstehen wollen. Mit konkreten Frameworks aus echten Projekten und einer KI-Strategie-Vorlage, die nach dem Termin direkt einsatzbereit ist.

KI ist keine IT-Entscheidung.

Es ist eine Unternehmensentscheidung.

 

Wer heute die Weichen stellt,

gewinnt morgen den Markt.

ROI und Wandel gestalten

ROI messen, Wandel gestalten

Wie rechnet sich KI? Und wie nehmen Sie Ihr Team mit? In diesem Modul verbinden wir betriebswirtschaftliche Bewertung mit Change Management. Sie lernen, KI-Projekte realistisch zu kalkulieren, Quick Wins zu identifizieren und eine Kultur zu schaffen, in der Innovation nicht als Bedrohung, sondern als Chance verstanden wird.

ROI-Bewertung bei KI ist anspruchsvoll - viele Effekte sind nicht direkt in Euro messbar. Zeitersparnis pro Mitarbeiter, Qualitätssteigerung in Texten, schnellere Recherche-Ergebnisse, weniger Reibungsverluste im Kundenservice. Wir entwickeln ein praktisches Bewertungsraster, das diese Effekte sichtbar macht - ohne in die Schönrechner-Falle zu laufen.

Genauso wichtig: Wie verhindern Sie, dass das Team KI als Jobkiller wahrnimmt? Welche Kommunikation funktioniert in Belegschaften mit gemischten Erwartungen? Wann sind Pilotprojekte mit Freiwilligen sinnvoll, wann braucht es einen verbindlichen Rollout? Aus 20 Jahren Erfahrung mit Veränderungsprozessen in mittelständischen Unternehmen.

Ablauf eines typischen Workshop-Tages für Führungskräfte

Anders als bei einem Mitarbeiter-Workshop liegt der Fokus hier auf Entscheidungen und Verantwortung. Sechs Module die zusammen einen Tag füllen - bei einem Executive Briefing konzentrieren wir uns auf die zwei für Sie wichtigsten. Anpassung an Branche, regulatorische Lage und Unternehmensgröße erfolgt im Vorgespräch.

Modul 1 - KI-Strategie entwickeln statt nachholen (60 Minuten)
Vom Hype zum Use Case. Wir gehen durch das Strategy-Canvas für KI-Initiativen: Welche Geschäftsbereiche profitieren wann am meisten? Wo sind die ehrlichen Quick Wins, wo die längerfristigen Hebel? Sie skizzieren während des Moduls einen ersten Strategie-Entwurf für Ihr Haus.

Modul 2 - ROI von KI-Initiativen kalkulieren (45 Minuten)
Wie rechnen sich KI-Projekte wirklich? Welche Kosten werden in Pitches typischerweise verschwiegen? Wir gehen drei realistische Business Cases durch - einer rechnet sich, einer ist Marketing, einer ist Wette. Sie nehmen die Bewertungsschablone mit und können sie auf eigene Vorhaben anwenden.

Modul 3 - DSGVO und EU AI Act in der Praxis (75 Minuten)
Konkret, nicht juristisch überfrachtet. Welche KI-Anwendungen sind heute schon problematisch und werden nicht weniger? Was bedeutet die Risikoklassen-Logik des EU AI Acts für Ihre Use Cases? Wie strukturieren Sie eine KI-Richtlinie die im Alltag funktioniert und nicht im Schrank verstaubt? Plus: die unterschiedlichen Datenschutz-Profile der Anbieter (OpenAI vs Anthropic vs Microsoft vs Open Source).

Modul 4 - Vendor-Souveränität und Abhängigkeitsvermeidung (60 Minuten)
Was passiert wenn Ihr KI-Anbieter morgen die Preise verdreifacht, das Modell abschaltet oder die Konditionen ändert? Wir gehen die Lock-in-Risiken durch und entwickeln Ihre Vendor-Strategie: welche Mischung aus US-Anbietern, EU-Anbietern und Open-Source-Modellen passt zu Ihrem Risikoprofil? Wie verhandeln Sie mit großen Anbietern um Exit-Optionen? Lokale LLMs als Backup-Szenario - wann lohnt sich das wirklich?

Modul 5 - Change Management bei KI-Einführung (60 Minuten)
Warum die meisten KI-Initiativen nicht an der Technik scheitern, sondern an der Organisation. Welche Rollen Sie schaffen sollten (KI-Champion, KI-Verantwortliche). Welche Kommunikation funktioniert vor allem mit denen, die KI als Bedrohung erleben. Wie Sie Pilotprojekte aufsetzen, die zum Lernen taugen und nicht zum politischen Beweismittel werden.

Modul 6 - Vendor-Auswahl und Build-vs-Buy (45 Minuten)
Wann lohnt sich ein eigenes Modell, wann reicht der Standard-Anbieter? Wir gehen die Entscheidungslogik für Make-or-Buy bei KI durch: Custom GPTs als leichtgewichtige Eigenentwicklung, fine-tuned Open-Source-Modelle für Spezialaufgaben, Enterprise-Standardlösungen für breite Anwendung. Sie nehmen ein Entscheidungsraster mit.

KI-Governance und Compliance

KI-Governance und Compliance

Der EU AI Act ist seit 2024 in Kraft und greift in mehreren Stufen bis 2027. Datenschutzfragen werden komplexer, Stakeholder erwarten Transparenz und Investoren fragen zunehmend nach KI-Governance-Strukturen. In diesem Modul entwickeln wir gemeinsam Leitlinien für den verantwortungsvollen KI-Einsatz in Ihrer Organisation.

Konkret arbeiten wir an einem KI-Governance-Rahmen, der nicht in der Schublade verschwindet: Risikobewertung pro Anwendungsfall, klare Verantwortlichkeiten, dokumentierte Entscheidungswege und ein internes Regelwerk das die Belegschaft tatsächlich liest. Inkl. Vorlagen für KI-Richtlinien, Tool-Freigabeprozesse und Schulungsnachweise.

EU-AI-Act-Compliance ist dabei der Mindeststandard - nicht das Ziel. Wir schauen uns die vier Risikoklassen an, klären welche davon Sie betreffen und entwickeln einen pragmatischen Compliance-Plan ohne Anwaltsbudget. Damit Sie nicht nur innovativ handeln, sondern rechtssicher und nachvollziehbar.

Die ehrliche Antwort: kommt drauf an welches Tool. ChatGPT Team und Enterprise haben Auftragsverarbeitungsverträge die nach EU-Standard sauber sind. Claude und Microsoft Copilot ebenfalls. Knackpunkt ist meist die organisationsinterne Regelung: welche Daten dürfen rein, welche nicht, wer kontrolliert das? Im Workshop entwickeln wir einen praktikablen Rahmen - keine 40-seitige Richtlinie sondern eine Seite die Mitarbeiter tatsächlich lesen. Plus: bei sensiblen Daten lohnt sich ein lokales Open-Source-Modell als Alternative.

Drei Hebel zusammen. Erstens technisch: Use Cases so bauen dass der Anbieter austauschbar bleibt - Custom GPTs sind stärker gelockt als API-Aufrufe in eigene Tools. Zweitens vertraglich: Exit-Klauseln, Datenport-Rechte, Preiserhöhungs-Caps verhandeln (bei Enterprise-Verträgen möglich). Drittens strategisch: nie zu mehr als 70% von einem Anbieter abhängig sein, eine zweite Quelle parallel produktiv halten. Open-Source-Modelle wie Llama oder Mistral als Reserve-Option, auch wenn aktuell nicht primär genutzt.

Wenn Sie KI nur intern für Texte, Recherche, Auswertungen nutzen, sind Sie meist im niedrigsten Risikobereich. Sobald KI in Personalauswahl, Kreditentscheidungen, Bildung oder kritischer Infrastruktur eingesetzt wird, gelten erhöhte Pflichten - Transparenz, Dokumentation, menschliche Aufsicht, technische Audits. Wir gehen Ihre konkreten Use Cases durch und ordnen jeden ein. Strafen bei Verstoß: bis 35 Millionen Euro oder 7% des Konzernumsatzes. Lohnt sich also zu kennen.

Nicht so wie es Anbieter und Berater versprechen, aber besser als viele Skeptiker behaupten. Realistisch: Bei sauber aufgesetzten Use Cases im Bereich Texterstellung, Recherche und Auswertung amortisieren sich Tool-Lizenzen meist innerhalb von zwei bis drei Monaten - vorausgesetzt das Team nutzt sie auch. Lange ROI-Versprechen über komplexe Agenten-Workflows sollten Sie misstrauisch machen. Quick Wins zuerst, Investitionen in komplexe Architekturen später wenn die Basis steht.

Bei fünf Mitarbeitern reicht es Tools einzuführen. Ab 30 Mitarbeitern und spätestens ab 100 brauchen Sie eine Strategie - sonst entstehen Insel-Lösungen, Doppellizenzen, unkontrollierte Datenflüsse und Frust. Strategie heißt hier nicht 50-Seiten-Papier sondern: klare Use-Case-Priorisierung, definierte Verantwortlichkeiten, eine schriftliche Tool-Auswahl, ein Budget-Rahmen und ein Plan wie Sie lernen. Das passt auf zwei A4-Seiten und ist im Workshop konkret erarbeitet.

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Ob Halbtages-Workshop oder Executive Briefing - ich gestalte das Programm passgenau für Ihre Führungsebene und Ihre Branche.

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