Rundum-Sichtbarkeit: SEO, GEO und lokale Sichtbarkeit

Rundum-Sichtbarkeit ist eine Lösung von mindmelt Boost. Sie verbindet drei Disziplinen, die sonst getrennt eingekauft werden: Suchmaschinenoptimierung für die klassische Google-Suche, Generative Engine Optimization für Antworten von ChatGPT, Claude und Gemini, und lokale Sichtbarkeit für die Umkreissuche auf der Karte. Der Einstieg ist ein Kurzaudit mit Screenshot-Beleg. Ab dem zweiten Schritt rechnet mindmelt mit 120 € netto pro Stunde ab, unabhängig von Unternehmensgröße und Branche.

Beratungssituation am Flipchart bei mindmelt

MINDMELT BOOST - RUNDUM-SICHTBARKEIT

In der Google-Suche, in der KI-Antwort und im Umkreis. Oder nirgends.

Drei Baustellen, drei Rechnungen, kein Gesamtbild.

Getrennt beauftragt arbeiten die Maßnahmen gegeneinander. Gebündelt zahlt jede einzelne auf dieselbe Sichtbarkeit ein.

Ein Paket, ein Verantwortlicher.

Sie bekommen einen Plan über alle drei Orte und einen Ansprechpartner, der für das Ergebnis geradesteht.

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Was ein Sichtbarkeits-Check zutage fördert

Fast jeder Erstcheck bei einem Mittelständler zeigt dasselbe Muster.

Die Website ist ordentlich, das Angebot ist gut, und trotzdem passiert an den entscheidenden Stellen nichts. Die folgende Darstellung zeigt nachgestellt, wie so ein Erstcheck abläuft und welche drei Punkte darin regelmäßig auffallen. Sie ist eine Illustration, kein Test Ihrer Website.

Illustrative Simulation. Hier wird keine Website analysiert und keine Kennzahl gemessen. Die gezeigten Ergebnisse sind erfundene Beispielwerte und beziehen sich nicht auf Ihr Unternehmen.

Unsichtbar bei Google. Übergangen von der KI. Übersehen in Ihrer Stadt.

Drei Situationen, die Sie nie zu sehen bekommen, weil sie ohne Sie stattfinden.

Ein Interessent tippt eine Leistung bei Google ein, stellt einer KI dieselbe Frage oder öffnet die Karte auf dem Smartphone. In allen drei Fällen entscheidet sich in wenigen Sekunden, wer angefragt wird. Die drei folgenden Darstellungen zeigen nachgestellt, wie diese Momente aussehen, wenn ein Unternehmen dort nicht vorbereitet ist.

Situation 1: Die Trefferliste bei Google

Am Anfang steht fast immer die getippte Suche. Der Interessent kennt Ihr Unternehmen nicht, er kennt nur seine Aufgabe, und er entscheidet innerhalb der ersten Bildschirmhöhe, wen er anfragt. Wer dort erst weiter unten steht, wird nicht abgelehnt, sondern gar nicht erst gelesen.

Illustrative Simulation, kein reales Suchergebnis.

Der Grund ist selten die Technik allein. Meistens fehlt schlicht eine Seite, die genau die gesuchte Leistung behandelt, mit den Begriffen, die Ihre Kunden tatsächlich eintippen. Google kann nur bewerten, was auch da ist.

Situation 2: Die Antwort, in der Ihr Name nicht vorkommt

Nach der Google-Trefferliste oben kommt der zweite Weg, auf dem heute nach Anbietern gesucht wird: die direkte Frage an ChatGPT, Claude oder Gemini. Hier gibt es keine zweite Seite und keine Anzeigenplätze, sondern drei Namen und eine Empfehlung.

Rundum-Sichtbarkeit heißt, in allen drei Situationen dieser Seite vorzukommen: in der Trefferliste, in der KI-Antwort und in der Umkreissuche auf der Karte. Fehlt eine davon, bleibt ein Teil Ihrer Interessenten außer Reichweite. Das folgende Chatfenster ist nachgestellt.

KI-Systeme geben keine Trefferliste aus, sondern eine kurze Auswahl. Wer dort nicht genannt wird, existiert für diesen Interessenten nicht, und niemand meldet Ihnen das. Genau daran arbeitet Generative Engine Optimization.

Situation 3: Die Umkreissuche auf der Karte

Bleibt der dritte Weg, und der ist der kürzeste: die Umkreissuche auf der Karte, meist unterwegs und in Eile. Hier zählt nicht, wie gut Ihre Website ist, sondern was im Kartenausschnitt über Sie steht. Ein Profil, das seit Jahren unverändert liegt, wird dabei wie ein geschlossener Betrieb behandelt.

Illustrative Simulation, keine realen Kartendaten und keine realen Anbieter.

Bei lokalen Suchanfragen entscheidet der obere Kartenausschnitt. Wer dort nicht steht, verliert Anfragen an Anbieter, die manchmal weiter entfernt sind, aber ihr Profil pflegen.

Drei Disziplinen, ein Ergebnis

Rundum-Sichtbarkeit behandelt die drei Situationen nicht als drei Projekte, sondern als ein Vorhaben.

Die Arbeit an der einen Stelle zahlt auf die anderen ein: Eine saubere Leistungsseite verbessert das Google-Ranking, liefert einer KI die Belege, die sie für eine Nennung braucht, und stützt das lokale Profil. Deshalb wird hier alles zusammen geplant, von einem Ansprechpartner.

Suchmaschinenoptimierung: gefunden werden, bevor jemand fragt

Der größte Teil der Nachfrage entsteht weiterhin über getippte Suchanfragen. Wir prüfen, welche Begriffe Ihre Zielkunden wirklich verwenden, bauen für die tragenden Leistungen jeweils eigene Seiten und räumen technisch auf, was Google am Verstehen hindert: Ladezeiten, Seitentitel, Struktur, interne Verlinkung.

Es geht dabei nicht um möglichst viele Keywords, sondern um die wenigen, hinter denen tatsächlich Aufträge stehen. Was daraus wird, sieht in der Trefferliste dann so aus:

Und so sieht es aus, wenn die Seite passt

Dieselbe Suchanfrage, aber jetzt mit einer eigenen Leistungsseite, die Verfahren, Losgrößen und Ansprechpartner konkret benennt. Ein Spitzenplatz ist dabei kein Zufall, sondern das Ergebnis einer Seite, die genau das beantwortet, was gesucht wurde. Der Unterschied zur Ausgangslage liegt nicht im Angebot, sondern allein darin, dass es jetzt auffindbar ist.

Dieser Zustand lässt sich nicht isoliert erreichen. Er ist Teil desselben Datenfundaments, das auch die KI-Antwort und die Umkreissuche trägt, deshalb ist Rundum-Sichtbarkeit als ein Vorhaben geplant, nicht als drei getrennte Projekte.

Illustrative Simulation, kein reales Suchergebnis.

KI-Sichtbarkeit: genannt werden, wenn eine KI antwortet

Immer mehr Menschen stellen ihre Frage direkt einem Sprachmodell. Sie bekommen keine Liste, sondern eine Empfehlung mit wenigen Namen. Damit Ihr Unternehmen dazugehört, braucht es mehr als gute Texte: strukturierte Daten, klar formulierte Antworten auf echte Fragen und Belege außerhalb der eigenen Website.

Genau das ist der Arbeitsbereich, den mindmelt Boost als KI-Sichtbarkeit anbietet. So klingt eine Antwort, wenn diese Grundlagen vorhanden sind:

Dieselbe Frage, nachdem die Grundlagen stimmen

Zwischen dieser und der Antwort weiter oben liegt keine neue Werbebotschaft, sondern saubere Arbeit an den Signalen: Verfahren, Losgrößen und Einsatzgebiet maschinenlesbar hinterlegt und außerhalb der eigenen Website belegt.

Genauso greift Rundum-Sichtbarkeit in der Trefferliste und auf der Karte, den beiden anderen Situationen dieses Abschnitts. Woran sich eine solche Entwicklung ablesen lässt, zeigen die gemessenen Größenordnungen weiter unten. Das folgende Chatfenster ist nachgestellt.

Lokale Sichtbarkeit: gewählt werden, wenn die Entfernung zählt

Bei allem, was vor Ort passiert, entscheidet der obere Kartenausschnitt. Dort landet nicht der nächstgelegene Anbieter, sondern der mit dem vollständigsten und lebendigsten Profil: gepflegte Leistungen, aktuelle Öffnungszeiten, echte Fotos, beantwortete Bewertungen und Inhalte auf der eigenen Website, die zum Standort passen.

Wir richten das Profil ein, halten es aktuell und sorgen dafür, dass Website und Profil dieselbe Sprache sprechen:

Und so verändert sich der Kartenausschnitt

Mit gepflegten Leistungen, aktuellen Öffnungszeiten und beantworteten Bewertungen rückt dasselbe Unternehmen an die erste Stelle. Die Entfernung zum Suchenden bleibt gleich, verändert hat sich nur die Vollständigkeit des Profils. Genau diese Vollständigkeit ist der Hebel, an dem lokale Sichtbarkeit tatsächlich hängt.

Auch dieses Ergebnis stammt aus derselben Datenpflege, die vorher schon der Google-Trefferliste und der KI-Antwort geholfen hat. Ein sauberes Profil zahlt an mehreren Stellen gleichzeitig ein.

Illustrative Simulation, keine realen Kartendaten und keine realen Anbieter.

Was mindmelt für benannte Kunden umgesetzt hat

Drei Kunden mit Namen, ohne Vorher-Nachher-Zahlen.

Für diese drei Projekte liegen keine belastbaren Sichtbarkeitskennzahlen aus der Zeit davor vor. Wir tragen deshalb nach, was tatsächlich umgesetzt wurde, und verzichten auf Zahlen, die sich nicht belegen lassen. Ausführlicher stehen die drei Fälle auf der Seite Referenzen.

Müller-Optik, Friedrichsdorf im Taunus

Ein Fachgeschäft aus dem Jahr 1984, geführt von Augenoptikermeister Sven Rehde, mit eigener Brillenmarke „7senses“ und einem Platz unter den Top 100 Augenoptikern Deutschlands. mindmelt hat Website, Corporate Design und die komplette Geschäftsausstattung entwickelt, von der Visitenkarte bis zur Online-Terminbuchung.

GAR Wirtschaftsprüfung

Corporate Design, Website und laufende Betreuung der Social-Media-Kanäle, dazu regelmäßige Fachbeiträge zu regulatorischen Themen. Über keyword-optimierte Inhalte sind neue Mandanten dazugekommen.

mindmelt selbst

86 betreute Marken, 386 umgesetzte Webprojekte, 2.671 Projekte insgesamt, Agenturarbeit seit 2002 und 2026 die Auszeichnung als Leading Innovator durch FOCUS. Das ist der Beleg dafür, dass hinter Boost eine gewachsene Agentur steht und keine Neugründung. Mehr dazu steht unter Über uns.

Wie sich eine Entwicklung ablesen lässt

Weil für die drei oben benannten Kunden keine Vorher-Nachher-Werte vorliegen, stehen hier zwei andere Fälle: gemessene Größenordnungen aus unseren realen, anonymisierten Kundenprojekten, die Namen aus Freigabegründen nicht genannt. Sie zeigen, welche Größen wir messen und in den Report schreiben.

Gemessene Größenordnungen aus unseren realen (anonymisierten) Kundenprojekten. Namen aus Freigabegründen nicht genannt.

Kundenprojekt · Ingenieurbüro

Seit Jahren am Markt, bei technischen Anfragen unsichtbar

Etabliertes Ingenieurbüro im Maschinenbau, bei technischen KI-Suchanfragen zum Leistungsspektrum bislang nicht gelistet.

KI-Erwähnungen / Quartal↑ +613
Ausgangslage0
Im Szenario613
Anfragen über Kontaktformular / Monat↑ +39
Ausgangslage2
Im Szenario41
ChatGPT337
Gemini159
Claude117

Kundenprojekt · IT-Systemhaus

Der erste Citation-Check als Weckruf

Gute Kundenbindung im Bestand, aber bei Neukundenanfragen zu IT-Dienstleistungen tauchte das Unternehmen in keiner KI-Antwort auf.

KI-Zitierungen / Quartal↑ +524
Ausgangslage0
Im Szenario524
Anfragen über Kontaktformular / Monat↑ +35
Ausgangslage2
Im Szenario37
ChatGPT302
Gemini134
Claude88

So läuft es ab

Von der Bestandsaufnahme zur dauerhaften Sichtbarkeit in drei Etappen

Jede Etappe endet mit einem Ergebnis, das Sie in der Hand haben. Sie entscheiden danach, ob es weitergeht.

Etappe 0115 Minuten

Bestandsaufnahme

Wir schauen uns an, wo Ihr Unternehmen heute in der Google-Suche, in KI-Antworten und in der Umkreissuche wirklich steht. Sie bekommen das Ergebnis mit Screenshots belegt und wissen danach, wo der größte Hebel liegt.

RankingsKI-AbfrageKartenprofil
Etappe 022-4 Wochen

Fundament legen

Eigene Seiten für die tragenden Leistungen, strukturierte Daten, technische Korrekturen und ein vollständig gepflegtes Kartenprofil. Alles auf Ihre Branche zugeschnitten, nichts von der Stange.

LeistungsseitenSchema-MarkupKartenprofil
Etappe 03Ab Monat 2

Nachhalten und nachschärfen

Monatliche Beobachtung der drei Kanäle, laufende Anpassung dort, wo sich etwas bewegt, und ein Report, den Sie ohne Erklärung verstehen. Ein fester Ansprechpartner bleibt derselbe.

MonitoringNachschärfenReport

Der Unterschied

Was sich mit Rundum-Sichtbarkeit ändert

Wir verzichten auf Agenturdeutsch und erklären jede Kennzahl. Der Unterschied lässt sich in wenigen Sätzen beschreiben.

Ohne mindmelt Boost

  • Ihre Leistungen stehen auf Seite 2, während Wettbewerber die Anfragen bekommen
  • In KI-Antworten fällt Ihr Name nicht, und niemand meldet Ihnen das
  • Auf der Karte belegen andere die drei sichtbaren Plätze im Umkreis
  • Drei Dienstleister für SEO, KI-Sichtbarkeit und lokales Profil, die sich nicht abstimmen
  • Berichte voller Kennzahlen, die niemand einordnen kann
  • Dauerhaft bezahlte Anzeigen als Ersatz für organische Sichtbarkeit

Mit mindmelt Boost

  • Eigene Seiten für die Leistungen, hinter denen tatsächlich Aufträge stehen
  • Strukturierte Daten und externe Belege, damit KI-Systeme Sie überhaupt nennen können
  • Ein gepflegtes Kartenprofil, das zur Website passt und die Umkreissuche mitnimmt
  • Ein Ansprechpartner für alle drei Kanäle, mit einem gemeinsamen Plan
  • Ein Report, den Sie ohne Rückfrage verstehen, mit Screenshot-Beleg
  • Ein fester Stundensatz von 120 € netto, gleich für alle, ohne Verhandlungsspiel

Der erste Schritt ist ein Kurzaudit

Bestandsaufnahme für alle drei Kanäle, unverbindlich.

Sie bekommen mit Screenshots belegt, wo Ihr Unternehmen heute in der Google-Suche, in KI-Antworten und in der Umkreissuche steht, dazu eine ehrliche Einschätzung, wo der größte Hebel liegt. Ob daraus ein Projekt wird, entscheiden Sie danach. Ab dem zweiten Schritt gilt ein Stundensatz von 120 € netto, für alle gleich. Die Bestandsaufnahme bekommen Sie in jedem Fall schriftlich, ohne Nachfassschleife.

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Wer das bei Ihnen macht

Ingo Krumm, Inhaber und Gründer von mindmelt in Frankfurt am Main

Ihr Ansprechpartner

Ingo Krumm, Inhaber und Gründer von mindmelt

Sie sprechen bei Rundum-Sichtbarkeit nicht mit einem Account Manager, sondern mit dem Inhaber.

Ingo Krumm führt mindmelt seit 2002 als Inhaber, mit Kunden von KMU bis Konzern im Rhein-Main-Gebiet. In diesen Jahren ist ihm dasselbe Muster immer wieder begegnet: gute Betriebe, ordentliche Websites, und trotzdem kein Anschluss an die Kanäle, über die heute die Nachfrage entsteht.

mindmelt Boost ist die Antwort darauf. Das Kurzaudit macht Ingo Krumm persönlich, die Umsetzung übernimmt er mit seinem Team, einem kleinen festen Kreis an Spezialisten für Suche, strukturierte Daten und lokale Profile. mindmelt wurde 2026 von FOCUS als Leading Innovator ausgezeichnet.

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  • KI-Sichtbarkeit (GEO): Die fünf Bausteine, mit denen KI-Systeme ein Unternehmen überhaupt nennen können.
  • Referenzen: Drei benannte Kunden und das, was tatsächlich geliefert wurde.
  • Preise: Stundensatz 120 € netto, Einstieg über das Kurzaudit.
  • Häufige Fragen: Ablauf, Kosten und Technik in kurzen Antworten.
  • Über uns: Die Agentur hinter Boost, seit 2002 in Frankfurt am Main.

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Schritt 1 von 5 Unternehmen

Kurzaudit anfragen

Fünf kurze Fragen. Danach wissen wir genug, um das Erstgespräch vorzubereiten, statt es mit Rückfragen zu beginnen.

Wie viele Menschen arbeiten in Ihrem Unternehmen?

Wofür sollen Sie gefunden werden?

Eine Auswahl genügt. Sie bestimmt, welche Fragen wir im Audit stellen.

Was ist heute schon da?

Mehrfachauswahl. Auch "Nichts davon sicher" ist eine brauchbare Antwort.

Mindestens ein Punkt muss gewählt werden.

Wie dringend ist das Thema?

Das entscheidet, wie schnell wir uns melden und wie wir das Gespräch vorbereiten.

Ihr Unternehmen und Ihr Kontakt

Damit wir das Erstgespräch vorbereiten können, statt es mit Rückfragen zu beginnen.

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