Warum REDAXO als CMS für Mittelständler?
REDAXO hält sich in einer spezifischen Nische: Unternehmen, die volle Kontrolle über ihre Website-Daten wollen, DSGVO-konform in Deutschland hosten müssen und keine Lust auf Plugin-Chaos haben. Der Marktanteil liegt im deutschen CMS-Markt bei etwa 1-2 Prozent – WordPress dominiert mit rund 60 Prozent, TYPO3 kommt auf 5-7 Prozent. Aber diese Zahlen erzählen nicht die ganze Geschichte.
REDAXO ist ausgereift, nicht veraltet. Es gibt seit Jahren keine Breaking Changes. Das bedeutet: Ein REDAXO-System, das heute aufgesetzt wird, läuft 5 bis 10 Jahre ohne erzwungene Major-Migration. Bei WordPress müssen Sie alle paar Wochen Sicherheitsupdates fahren. Bei TYPO3 stehen alle zwei Jahre große Versionssprünge an, die Anpassungen erfordern. REDAXO macht seit 15 Jahren das Gleiche – und zwar gut.
Typische REDAXO-Projekte bewegen sich zwischen 5.000 und 50.000 Euro Projektvolumen. Die Zielgruppe: mittelständische Unternehmen, Verbände, Finanzdienstleister. Also genau die Unternehmen, die in Frankfurt und Umgebung stark vertreten sind. Wer eine Corporate Website mit individuellen Anforderungen braucht – Mehrsprachigkeit, komplexe Freigabeprozesse, individuelle Backend-Workflows – landet früher oder später bei REDAXO.
Das REDAXO CMS ist in Deutschland entwickelt, quelloffen und hat eine überschaubare, aber stabile Community. Geschätzt 10.000 bis 15.000 aktive Installationen im DACH-Raum, etwa 50 bis 80 aktive Agenturen. Das klingt nach wenig, ist aber ein Vorteil: keine aufgeblähten Features, kein Druck für ständig neue Releases, keine VC-getriebene Roadmap. REDAXO tut, was es soll – Inhalte verwalten, individuell erweiterbar sein, stabil laufen.
Unternehmen landen bei uns typischerweise, wenn WordPress zu unsicher oder wartungsintensiv geworden ist, TYPO3 zu komplex oder zu teuer erscheint oder sie individuelle Backend-Funktionen brauchen, die kein Standard-CMS out-of-the-box liefert. Der Moment, in dem Geschäftsführer sagen: "Ich will keine monatlichen Sicherheitsupdates mehr durchführen müssen" – das ist der REDAXO-Moment.




