mindmelt AI, der KI-Bereich der Werbeagentur mindmelt in Frankfurt, setzt KI bei der Vor- und Nacharbeit von Kundenterminen ein: Briefing vor dem Erstgespräch, Besuchsbericht ins CRM, Anfragen und Website-Pflege. Für eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft hat mindmelt 132 Seiten für KI-Suchen ausgezeichnet, seitdem kommen regelmäßig Neumandanten über die Online-Suche.
KI im Vertrieb übernimmt die Arbeit vor und nach dem Kundengespräch. Vor dem Termin stellt sie aus öffentlichen Quellen ein Briefing über das Unternehmen zusammen. Nach dem Termin wird aus einer diktierten Notiz ein Besuchsbericht, der direkt im CRM landet. Dazwischen sortiert sie eingehende Anfragen und bereitet Antworten vor. Das Gespräch, die Einschätzung des Kunden und das Angebot bleiben beim Menschen. mindmelt nutzt diese Abläufe im eigenen Betrieb und baut sie für B2B-Unternehmen aus dem Rhein-Main-Gebiet.
Die Aufteilung folgt dem, was ein Sprachmodell gut kann. Es liest Website, Handelsregister und Protokolle in kurzer Zeit und fasst sie geordnet zusammen. Ob ein Geschäftsführer gerade unter Druck steht und lieber einen Anruf als eine perfekt formulierte E-Mail möchte, merkt es nicht.
Im Mittelstand verkauft oft der Geschäftsführer selbst oder ein kleines Team ohne Assistenz. Dort zählt KI im Marketing und Vertrieb vor allem als Zeitgewinn: Jede Stunde, die nicht in Ablage und Recherche geht, steht für Kundengespräche zur Verfügung.
Vor einem Erstgespräch erstellt die KI ein Briefing aus öffentlichen Quellen: Website, Handelsregister, Stellenanzeigen, Wettbewerb und Suchdaten. Sie sehen, wie sich das Unternehmen darstellt, wo es Personal sucht und wie es online gefunden wird. Dazu kommen Fragen für das Gespräch.
Eingehende Anfragen aus Formular und Postfach liest die KI, ordnet sie nach Thema und Dringlichkeit und legt einen Antwortentwurf mit den passenden Unterlagen bereit. Wer antwortet und was rausgeht, entscheidet ein Mensch. Wie die Automatisierung im Posteingang technisch läuft, steht unter Umsetzung & Automatisierung.
Nach dem Termin sprechen Sie Ihre Notizen ins Telefon oder nehmen die Besprechung mit Einverständnis aller Beteiligten auf. Die Transkription mit Sprechertrennung läuft bei mindmelt auf eigener GPU-Infrastruktur. Daraus entsteht ein Bericht mit Teilnehmern, Absprachen und nächsten Schritten, als Word-Protokoll oder direkt als Eintrag im CRM.
Ein KI-CRM ist meist das CRM, das Sie schon haben, mit einer KI an der Schnittstelle. Sie füllt Felder, legt Wiedervorlagen an und fasst vor dem nächsten Anruf die Historie eines Kunden zusammen. Je besser das CRM gepflegt ist, desto mehr leistet die KI.
Das folgende Beispiel setzt sich aus Abläufen zusammen, die mindmelt im eigenen Betrieb und bei Kunden nutzt. Am Morgen liegt für den Termin um zehn Uhr ein Briefing bereit: was das Unternehmen anbietet, welche Stellen es gerade ausschreibt, wer im Handelsregister als Geschäftsführer eingetragen ist und für welche Begriffe es online gefunden wird. Dazu kommen Fragen für das Gespräch, die sich aus diesen Angaben ergeben.
Nach dem Termin spricht der Vertriebler im Auto ein paar Minuten lang seine Eindrücke ins Telefon. Wenn er im Büro ankommt, steht der Besuchsbericht im CRM, mit Wiedervorlage für das Angebot.
Im Postfach sind die Anfragen des Vormittags nach Thema sortiert. Zu einer Ersatzteilanfrage liegt ein Antwortentwurf mit Datenblatt bereit, eine Reklamation ist als dringend markiert und dem Innendienst zugeordnet. Der Vertriebler liest, ändert zwei Sätze und schickt ab.
Auf der Website steht inzwischen die Messeteilnahme der kommenden Woche. Eingetragen hat sie die KI, nach einer kurzen Nachricht aus dem Marketing.
Bei einem Energieversorger läuft die Website-Pflege per KI über eine Schnittstelle ins CMS. Änderungen an Texten und Inhalten setzt die KI direkt im Redaktionssystem um.
Im eigenen Betrieb geht mindmelt einen Schritt weiter. Ein Blogartikel braucht mit der Content-Pipeline unter 20 Minuten aktive Zeit, vorher waren es vier bis sechs Stunden. Aufträge per E-Mail landen in einem Ticketsystem, in dem mehrere KI-Agenten zusammenarbeiten: ein Teamchef verteilt, ein Konzepter plant, ein Umsetzer baut, eine Qualitätsprüfung kontrolliert. Vom Auftrag bis zum fertigen Eintrag im CMS vergehen unter zehn Minuten, früher waren es zwei Stunden.
Für Ihr Marketing heißt das: Produktneuheiten, Termine und Stellenanzeigen stehen schneller auf der Website, auch wenn im Haus niemand das CMS bedienen kann. Freigegeben wird weiter von Ihnen.
Fragen Einkäufer ChatGPT, Perplexity oder den Google AI Mode nach einem Anbieter, nennt die KI Firmen, deren Websites sie lesen und einordnen kann. Dafür braucht es strukturierte Daten nach Schema.org, eine llms.txt und Inhalte, die Fragen direkt beantworten.
Für eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft mit enger Nische im Aufsichtsrecht hat mindmelt 132 Seiten so ausgezeichnet. Ein laufendes GEO-Monitoring beobachtet, wie KI-Suchen das Unternehmen nennen. Seitdem kommen regelmäßig Neumandanten über die Online-Suche.
Diese Arbeit bündelt mindmelt in der Sichtbarkeits-Marke mindmelt Boost. mindmelt selbst ist über einen eigenen MCP-Server für KI-Assistenten lesbar, die Beschreibung steht auf der Seite für KI-Agenten.
Die Kundenbeziehung bleibt bei Ihrem Team. Vertrauen entsteht im Gespräch, und ob ein Angebot zum Kunden passt, entscheidet der Mensch, der ihn kennt. Die KI liefert Briefing, Entwurf und Bericht, freigegeben wird von Ihnen.
In jedem Briefing, das mindmelt baut, stehen die Quellen dabei. So prüfen Sie jede Angabe mit einem Klick, bevor Sie in den Termin gehen.
Kampagnen, Anzeigen und Kreation mit KI gehören zur KI-Werbeagentur von mindmelt. Diese Seite beschreibt Systeme, die Ihrem Vertrieb Arbeit abnehmen.
Fangen Sie mit dem Ablauf an, der am häufigsten vorkommt und für den die Daten schon vorliegen. Gute Kandidaten sind der Besuchsbericht und das Briefing vor dem Erstgespräch, weil beide ohne Umbau am CRM starten können.
Der Einstieg ist das KI-Audit: ein halber Tag bei Ihnen vor Ort, ab 1.400 € netto, mit schriftlichem Ergebnis. Danach steht fest, welcher Ablauf zuerst kommt, welche Systeme angebunden werden und welcher Aufwand entsteht. Für den laufenden Betrieb gibt es die Betreuung im KI-Lab ab 990 € pro Monat.
Sollen Vertrieb und Kunden auch auf Bestände und Produktdaten zugreifen, ist die KI-Wissensdatenbank der nächste Schritt. Schulungen für ganze Teams gibt es bei mindmelt Speaker.
Stand: Oktober 2026 · Ingo Krumm, Inhaber mindmelt
Die Systeme baut Ingo Krumm, Inhaber von mindmelt in Frankfurt. Er war nach seinem Start als Grafik- und Webdesigner im Marketing Marketingleiter in einem Softwareunternehmen und hat 2002 mindmelt gegründet.
Seit drei Jahren setzt er KI im eigenen Betrieb ein, vom Briefing vor dem Erstgespräch bis zum Protokoll danach. Die Kundentermine führt er selbst.
Sie sprechen mit dem, der Ihr System umsetzt.
Telefon: 069 21936250 · hallo@mindmelt.de
30 Minuten am Telefon, danach wissen Sie, welcher Ablauf in Ihrem Vertrieb sich für KI eignet.