mindmelt in Frankfurt entwickelt KI-Agenten für mittelständische Unternehmen. Ein Agent zerlegt eine Aufgabe in Schritte, holt Daten aus Ihren Systemen und liefert das Ergebnis. Im Ticketsystem von mindmelt erledigen vier Agenten einen Auftrag bis zum CMS-Eintrag in unter 10 Minuten, vorher dauerte das rund 2 Stunden.
Ein KI-Agent ist ein Softwaresystem, das eine Aufgabe eigenständig in Teilschritte zerlegt, dafür Werkzeuge und Daten nutzt und das Ergebnis liefert. Ein Chatbot beantwortet einzelne Fragen. Ein Agent führt mehrere Schritte aus, etwa eine Anfrage lesen, Daten aus dem ERP holen, einen Entwurf schreiben und ihn im richtigen Postfach ablegen. Er arbeitet innerhalb der Grenzen, die Sie festlegen.
Ein Agent kann auch einen Lieferschein prüfen, ihn mit der Bestellung abgleichen und Abweichungen melden.
Im Fachjargon heißt dieser Ansatz Agentic AI. Gemeint ist der Schritt von einem Modell, das auf Eingaben reagiert, zu einem System, das ein Ziel verfolgt und die nötigen Zwischenschritte selbst wählt. Ein fest programmiertes Makro bricht ab, sobald etwas vom Skript abweicht. Ein Agent erkennt die Abweichung, sucht einen anderen Weg oder fragt nach.
Aufgaben, die heute jemand zwischen mehreren Programmen hin- und herschiebt, laufen dann im Hintergrund, sofern sie sich wiederholen und Regeln folgen.
Wo ein fester Ablauf existiert, kann ein Agent ihn übernehmen, etwa Angebote vorbereiten, Rechnungen prüfen, Daten zwischen Tools übertragen oder Anfragen vorsortieren und beantworten. Ist etwas unklar, stellt er Rückfragen. Der Effekt zeigt sich an vielen kleinen Handgriffen pro Woche, die niemand mehr selbst erledigt.
Ein Agent durchsucht Quellen, fasst zusammen, vergleicht und legt das Ergebnis strukturiert ab. mindmelt nutzt das für Briefings vor Erstgesprächen. Dafür wertet der Agent öffentliche Quellen wie Website, Handelsregister, Stellenanzeigen, Wettbewerb und Suchdaten aus.
Ein Agent mit Zugriff auf Ihre Systeme kennt Bestellstatus, Vertragsende und den letzten Kontakt. Seine Antworten stimmen, weil sie aus Ihren Daten kommen. Standardanfragen beantwortet er allein, heikle Fälle übergibt er an einen Menschen.
Über Geld, Verträge und heikle Kommunikation entscheidet ein Mensch. Sie legen fest, was der Agent selbst erledigt und wo er nachfragt. Jede Aktion wird protokolliert, sodass Sie nachvollziehen können, warum der Agent so gehandelt hat.
Er sortiert Ihr Postfach nach Dringlichkeit, legt zu jedem Termin die passenden Unterlagen bereit und entwirft Antworten, die Sie nur noch freigeben. Dafür greift er auf Kalender, E-Mail und Ihre Dokumente zu.
Auf der Website oder im Intranet sieht er aus wie ein Chatbot. Dahinter fragt ein Agent Bestellstatus, Lieferzeiten oder Vertragsdaten in Ihren Systemen ab und übergibt heikle Fälle an einen Mitarbeiter.
Er liest Lieferscheine und Auftragsbelege aus PDFs und trägt sie ins ERP ein. Für eine Modehandelsagentur hat mindmelt AI so aus 4.148 alten PDF-Belegen 44.112 Auftragspositionen gemacht.
Er nimmt eine Anfrage auf, sucht passende Artikel und Preise in der Warenwirtschaft und legt einen Angebotsentwurf an. Ihr Vertrieb prüft ihn und verschickt.
Vor einem Kundentermin wertet er Website, Handelsregister, Stellenanzeigen und Suchdaten aus und liefert ein Briefing. mindmelt nutzt diesen Agenten selbst vor Erstgesprächen.
Er findet Dubletten im CRM, ergänzt fehlende Felder und meldet Datensätze, die nicht zusammenpassen. Ändern darf er nur, was Sie freigegeben haben.
Das Model Context Protocol (MCP) ist ein offener Standard, über den ein Agent Werkzeuge bekommt: Datenbanken abfragen, Dateien anlegen, Tickets schreiben oder Inhalte im CMS ändern. Welche Werkzeuge er nutzen darf, legen Sie fest. mindmelt betreibt eigene MCP-Server, über die Agenten Websites pflegen. Eine Textänderung dauert damit rund 5 statt 30 Minuten.
Er bedient Webportale, die keine Schnittstelle haben. Er meldet sich an, füllt Formulare aus, lädt Daten herunter und gibt sie an Ihre Systeme weiter. Typische Fälle sind Lieferantenportale und Ausschreibungsplattformen.
Er liest Logdateien, prüft Server und Backups und meldet Auffälligkeiten mit einem Lösungsvorschlag. In den laufenden Betrieb greift er erst nach Ihrer Freigabe ein.
Bei mindmelt kommen Aufträge für Website-Inhalte per E-Mail in ein Ticketsystem. Dort arbeiten vier KI-Agenten mit festen Rollen. Zuerst liest der Teamchef den Auftrag und verteilt ihn. Der Konzepter plant Inhalt und Aufbau, danach schreibt der Umsetzer den Eintrag ins CMS. Am Ende kontrolliert eine Qualitätsprüfung das Ergebnis und schickt es zurück, wenn etwas fehlt.
Vom Auftrag bis zum fertigen CMS-Eintrag vergingen früher rund 2 Stunden. Heute sind es unter 10 Minuten.
Dasselbe Muster passt auf Abläufe in Ihrem Unternehmen, bei denen ein Auftrag mehrere Hände durchläuft: Anfragen, interne Aufträge oder Inhalte für Website und Shop. Die Rollen werden auf Ihren Ablauf zugeschnitten, die Qualitätsprüfung bleibt fester Bestandteil.
Am Anfang steht das KI-Audit ab 1.400 € netto. Dort prüft mindmelt mit Ihnen, welche Abläufe sich für einen Agenten eignen.
Danach baut mindmelt den Agenten in Python und mit eigenen Schnittstellen, angebunden an die Systeme, die Sie bereits nutzen. Das Sprachmodell darunter ist austauschbar: Claude, Mistral, OpenAI oder ein offenes Modell. Die Geschäftslogik gehört Ihnen.
Wir starten mit einem Agenten, der eine klar umrissene Aufgabe übernimmt und dessen Nutzen nach wenigen Wochen messbar ist. Läuft er stabil, kommt der nächste. Sie sehen also den Nutzen, bevor Sie das nächste Budget freigeben.
Zum Schluss übergibt mindmelt ein dokumentiertes System und schult Ihr Team. Der Code gehört Ihnen.
KI-Agenten sind eine Form der KI-Entwicklung und Teil der KI-Automatisierung. Einen Überblick über alle KI-Leistungen gibt die KI-Agentur von mindmelt. Nach dem Start hält das KI-Lab die Agenten ab 990 € pro Monat aktuell.
Agenten arbeiten dort, wo Ihr Team ohnehin arbeitet, und übernehmen Aufgaben, die heute Stunden kosten.
Sie nennen Artikel, Menge und Liefertermin. Der Agent fragt bei Ihren Lieferanten an, sammelt die Antworten und legt Ihnen einen Vergleich mit Empfehlung vor. Bestellt wird nach Ihrer Freigabe.
Der Agent hat ein eigenes Konto in Microsoft Teams. Ihre Mitarbeitenden schreiben ihm wie einem Kollegen, etwa „Leg den Kunden an“ oder „Bereite den Termin morgen vor“. Ist die Aufgabe erledigt, meldet er sich mit dem Ergebnis.
Ihre Agenten baut Ingo Krumm, Inhaber von mindmelt in Frankfurt, mit seinem Team.
Seit 2022 laufen bei mindmelt KI-Systeme im eigenen Betrieb, darunter das Ticketsystem mit vier Agenten. Agenten, die das Team Kunden empfiehlt, kennt es aus diesem Alltag.
Stand: Oktober 2026
Telefon: 069 21936250 · hallo@mindmelt.de
Beschreiben Sie uns den Ablauf. Wir zeigen Ihnen, wie ein KI-Agent ihn erledigt.